Abo
  • Services:

National Electric Vehicle Sweden: Der Saab 9-3 ist zurück als Elektroauto

Der Saab 9-3 ist zurück: Der chinesische Nachfolger National Electric Vehicle Sweden (NEVS) hat die bis 2014 gebaute Mittelklasselimousine als Elektroauto neu aufgelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
NEVS 9-3
NEVS 9-3 (Bild: NEVS)

Das chinesische Unternehmen National Electric Vehicle Sweden (NEVS) hat als Nachfolger von Saab sein erstes Elektroauto vorgestellt. Es basiert auf dem Saab 9-3. Das ehemals mit Verbrennungsmotor verkaufte Mittelklassefahrzeug kam 1998 auf den Markt und wurde nach einem Facelift 2013 bis ins Jahr 2014 verkauft. Nun läuft das Fahrzeug modifiziert als Elektroauto in China vom Band.

Stellenmarkt
  1. Wacker Chemie AG, München
  2. ServiceXpert GmbH, München

NEVS musste 2014 Gläubigerschutz beantragen und verlor die Rechte an der Nutzung des Markennamens Saab, die auch am Ende des Verfahrens nicht zurückgekauft werden konnten. Deshalb heißt das neue Auto nun NEVS 9-3.

Es soll pro Jahr 50.000 Mal gebaut werden. In der zweiten Ausbauphase der Fabrik sollten jährlich 220.000 Stück produziert werden, teilte der Hersteller mit. Viele Details nannte er bisher aber nicht. Die Reichweite soll 300 km betragen, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 140 km/h beziffert.

Aktuell scheint die Produktion für Flottenkunden und nicht für Privatnutzer ausgelegt zu sein. Das Unternehmen hatte Rahmenverträge mit China Volant Industry für den Bau von 20.000 Elektroautos und Panda New Energy unterzeichnet. Bei letzterem handelt es sich um eine chinesische Leasinggesellschaft. Ob das Unternehmen seine Fahrzeuge künftig auch außerhalb Chinas verkaufen will, ist nicht bekannt. Einen Preis für den NEVS 9-3 nannte der Hersteller nicht.

Kürzlich kündigte NEVS auch eine Partnerschaft mit Didi an, Chinas riesigem Fahrgemeinschaftsunternehmen, an dem auch Apple mit einer Milliarde US-Dollar beteiligt ist. Der Dienst vermittelt nach eigenen Angaben am Tag 11 Millionen Fahrten und beherrscht über 80 Prozent des Marktes in China.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Ryoga 08. Dez 2017

Dazu müsste das Fahrzeug erst einmal die Euro NCAP Vorgaben für den Fußgängerschutz...

maxule 08. Dez 2017

wo habt ihr den Kombi gesehen (Link)? Wäre nicht chinatypisch.

dfletch 07. Dez 2017

Motor? War weder bei Saab noch bei GM der große Wurf. Aber weder ist das ein Auto "for...

dfletch 07. Dez 2017

Das ist ein DING, das Ähnlichkeit mit einem 9-3 hat, und heisst zunächst mal "NEVS" und...

Azzuro 07. Dez 2017

Ohne eine Angabe nach welchem Zyklus/unter welchen Bedingungen bzw. ohne eine Angabe der...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /