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Elektroauto

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Formel-E-Renner (im Mai 2015 in Berlin): Ein unabhängiges Community-Team soll an den Start gehen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Formel E: Roboter fahren Rennen

Die Formel E will eine elektrische Roboterrennserie etablieren. Die unbemannten Renner sollen im Rahmenprogramm der Elektrorenner an den Start gehen. Teilnehmen sollen Unternehmen, die sich mit autonomem Fahren beschäftigen - aber nicht nur.
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BMW-Produktmanagerin Hildegard Wortmann: "Dieselgate" sollte "VW-Gate" heißen. (Bild: BMW) (BMW)

BMW: "Tesla hat Elektromobilität sexy gemacht"

BMW sei in einer guten Position bei der Elektromobilität. Allerdings würden Elektroautos nicht einfach Dieselfahrzeuge ersetzen können. Die sieht BMW-Produktmanagerin Hildegard Wortmann zu Unrecht in der Kritik.
/ 68 Kommentare / Von Astrid Dörner (Handelsblatt)
Schnelllade-Akku: Schnelles Laden kostet keine Betriebsdauer. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem.de) (Huawei/Screenshot: Golem.de)

Huawei: Akku soll in Minutenschnelle laden

Nach fünf Minuten zur Hälfte geladen: Huawei hat nach eigenen Angaben ein Verfahren entwickelt, um Akkus schneller zu laden. Zwei dieser Schnelllade-Akkus hat der chinesische Hersteller auf einer Konferenz in Japan vorgestellt.
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Schnell und leise: Elektrorenner während der ersten Saison in Berlin (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Elektroautos: Die Formel E kann nur besser werden

IMHO Wenn die zweite Saison der Formel E am kommenden Wochenende in Beijing startet, gibt es einige Neuerungen wie eine erhöhte Leistung der Motoren. Das reicht aber noch lange nicht, um die Formel E so attraktiv wie andere Motorsportarten zu machen.
/ 43 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Marty McFly (dargestellt von Matt Bell beim Tribeca Film Festival 2015): Ford Fiesta mit Fluxkompensator (Bild: Rommel Demano/Getty Images) (Rommel Demano/Getty Images)

21. Oktober 2015: Zurück in eine analoge Zukunft

Hoverboard, Fluxkompensator und ein holografischer Hai: Heute ist der 21. Oktober 2015 - der Tag, der vor 30 Jahren Ziel von Marty McFlys zweiter Zeitreise war. Diese Zukunft konnte zwar mit allerlei schwebenden Fahrzeugen aufwarten. Aber nicht mit Golem.de.
/ 84 Kommentare / Von Werner Pluta und Andreas Donath