Abo
  • Services:

Mobiles Internet: Telefónica vernetzt Teslas Model S

Der Telekommunikationsanbieter Telefónica hat eine Vereinbarung mit dem Elektroautohersteller Tesla Motors geschlossen: In einigen europäischen Staaten werden Telefónica oder seine Partner mobiles Internet in das Tesla Model S bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model S: mobiles Internet von Telefónica-Töchtern oder Partnern
Tesla Model S: mobiles Internet von Telefónica-Töchtern oder Partnern (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Fahrer des Elektroautos Tesla Model S werden in diversen europäischen Ländern Daten über das Netz von Telefónica und seiner Partner in ihr Auto bekommen. Eine entsprechende Vereinbarung hat der spanische Mobilfunkanbieter mit dem US-Elektroautohersteller Tesla Motors geschlossen.

  • Die Elektrolimousine Model S von Tesla Motors (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Antriebsstrang mit Akku und Motor ist in den Unterboden integriert. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Deshalb hat das Auto zwei Kofferräume - ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... einen vorne... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... und einen hinten. Dort können auch zwei Kinder sitzen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist laut Tesla stark nachgefragt - die Jahresproduktion wurde bereits angehoben. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wie in den USA stellt Tesla Motors auch in Europa Schnelllader für seine Kunden auf. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • In Norwegen stehen schon sechs. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Instrumentenanzeige und das Navigations- und Infotainmentsystem mit  17-Zoll-Touchscreen (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Die Instrumentenanzeige und das Navigations- und Infotainmentsystem mit 17-Zoll-Touchscreen (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. matrix technology AG, München
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe

Über das Telefónica-Netz können die Nutzer im Internet surfen oder Musik abrufen. Außerdem kommen Daten für das Navigationssystem über das Internet. Das Tesla Model S hat in der Mittelkonsole ein 17 Zoll (43,2 cm) großes Display für das Navigations- und Infotainmentsystem, das mit einem Tegra-Prozessor von Nvidia betrieben wird.

Maschine-zu-Maschine-Kommunikation

Daneben wird das Auto selbst kommunizieren: Es übermittelt in Echtzeit wichtige Informationen über seinen Zustand und die Sicherheit an den Fahrer oder den Tesla-Service. Für diese sogenannte Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) kooperiert Telefónica seit einigen Jahren mit dem US-Unternehmen Jasper Wireless.

Die Datenkommunikation wird in den einzelnen europäischen Ländern über die Netze der Töchter- oder Partnerunternehmen von Telefónica abgewickelt: In Spanien ist das Movistar, in Deutschland und Großbritannien O2. In Belgien und den Niederlanden kommen die Daten von KPN.

Elektroauto der oberen Mittelklasse

Das Tesla Model S ist ein Elektroauto der oberen Mittelklasse. Es gibt das Auto in mehreren Varianten: Der Motor hat je nach Ausführung eine Leistung von 225, 270 oder 310 Kilowatt, der Akku eine Kapazität von 60 oder 85 Kilowattstunden, was einer Reichweite von etwa 370 oder 500 Kilometern entspricht. Das Elektroauto ist seit Sommer vergangenen Jahres auch hierzulande auf dem Markt.

Tesla Motors baut in den USA und Europa Netze aus Schnellladestationen auf, an denen die Fahrer den Akku ihres Model S kostenlos laden können. Hierzulande wurden die ersten Stationen Ende 2013 aufgestellt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 1,29€

drmccoy 03. Apr 2014

wobei ~85.000¤ schon kein Pappenstiel für ein Auto sind.


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /