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Tesla Supercharger (Symbolbild): elektrisch durch Süddeutschland
Tesla Supercharger (Symbolbild): elektrisch durch Süddeutschland (Bild: Tesla Motors)

Elektromobilität: Tesla Motors stellt vier Supercharger in Deutschland auf

Tesla Supercharger (Symbolbild): elektrisch durch Süddeutschland
Tesla Supercharger (Symbolbild): elektrisch durch Süddeutschland (Bild: Tesla Motors)

Längere Strecken elektrisch durch Süddeutschland zurückzulegen, sollen vier Schnellladestationen ermöglichen, die Tesla Motors aufgestellt hat. Allerdings kann nur das Tesla Model S daran aufgeladen werden - das aber kostenlos.

Tesla Motors hat die ersten Schnelllader in Deutschland aufgestellt. An den sogenannten Superchargern können Besitzer des Tesla Model S ihr Elektroauto kostenlos laden.

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Die vier Stationen des US-Elektroautoherstellers sollen es den Model-S-Fahrern ermöglichen, längere Strecken zwischen Großstädten in Süddeutschland zurückzulegen. So steht ein Supercharger in Aichstetten, südwestlich von Memmingen, an der Strecke von München nach Zürich. Wer von München nach Stuttgart fährt, macht in Jettingen-Scheppach zwischen Augsburg und Neu-Ulm halt. Von Stuttgart gibt es einen Korridor nach Frankfurt mit einer Ladestation in Bad Rappenau bei Heilbronn. Von Frankfurt aus geht es weiter über Wilnsdorf bei Siegen, dem derzeit nördlichsten Supercharger, nach Köln.

Rund um die Uhr laden

Alle vier Stationen sind in unmittelbarer Autobahnnähe und rund um die Uhr zugänglich. An dreien stehen jeweils acht Anschlüsse zur Verfügung. In Aichstetten ist es einer weniger. An einer solchen Station kann der Akku in 30 bis 40 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden. Sie sind nur mit dem Tesla Model S kompatibel. Die Nutzung ist für die Elektroautofahrer kostenlos.

  • Die Elektrolimousine Model S von Tesla Motors (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Antriebsstrang mit Akku und Motor ist in den Unterboden integriert. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Deshalb hat das Auto zwei Kofferräume - ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... einen vorne... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... und einen hinten. Dort können auch zwei Kinder sitzen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist laut Tesla stark nachgefragt - die Jahresproduktion wurde bereits angehoben. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wie in den USA stellt Tesla Motors auch in Europa Schnelllader für seine Kunden auf. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • In Norwegen stehen schon sechs. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die digitale Instrumentenanzeige und das Navigations- und Infotainmentsystem mit einem 17-Zoll-Touchscreen werden jeweils mit einem Tegra-Prozessor betrieben. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Die Elektrolimousine Model S von Tesla Motors (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Die Ladestationen sollen an Strecken zwischen den Ballungsgebieten aufgestellt werden, sagte Jochen Rudat, der Tesla-Motors-Vertriebschef für die deutschsprachigen Länder sowie Frankreich und Italien, Golem.de auf der Internationalen Automobilausstellung im September. Es bleibt abzuwarten, ob und wann Tesla weitere Ladestationen baut, um etwa das Netz nach Nordrhein-Westfalen, nach Hamburg oder Berlin zu erweitern.

Die ersten Stationen hatte Tesla im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien eingerichtet, wo das Unternehmen auch seinen Sitz hat. Inzwischen gibt es in den USA 41 Stationen. Noch in diesem Jahr soll ein Korridor von der West- an die Ostküste fertig werden. In Europa sind es derzeit 13. Den Anfang hat Norwegen gemacht - dorthin wurden auch die ersten Model S in Europa ausgeliefert.


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Technikfreak 13. Jan 2014

schön, es gibt immer Beispiele, wo die Regel durchbrochen wird, aber vielleicht leistet...

ChMu 19. Dez 2013

3x in den Urlaub mit der Familie? Wow. Als ich noch in Deutschland wohnte, hat man...

Ach 18. Dez 2013

Fast schon ein kleiner Lichtblick, es geht nicht einmal um den Wirkungsgrad sondern um...

ChMu 17. Dez 2013

Natuerlich nicht. Ehm, uebrigends, welche electrische Familienlimusine mit gut 400km...

Llame 17. Dez 2013

Ami halt, wie wärs mit nem Fisker?



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