Renault hat mit dem K-Ze ein elektrisches Kompaktfahrzeug angekündigt, das in China und in Europa auf den Markt kommen soll. Die Reichweite liegt bei nur 250 km und es soll ein Elektroauto für die Masse werden.
Weil Tesla beim Entwicklungszeitplan für das Autopilot-Programm zurückliegt, sollen es nun die Mitarbeiter richten. Bei ihren eigenen Autos sollen sie sich den autonomen Fahrmodus aktivieren lassen, um die Systeme zu testen und zu verbessern.
Pocket Rocket heißen die beiden Elektromotorräder von Sol Motor, die optisch eher an ein überdimensioniertes Fahrrad erinnern. Die schnellere Version soll bis auf Tempo 80 kommen.
Einige Tweets kosten Tesla 40 Millionen US-Dollar und Elon Musk sein Amt als Verwaltungsratschef beim Elektroautobauer. CEO darf Musk aber bleiben. Beinahe wären er und Tesla wesentlich günstiger davon gekommen.
BMW hat seinen Elektroautos i3 und BMW i3s einen neuen Akku spendiert, der einen Energiegehalt von 42,2 kWh bietet und so für mehr Reichweite sorgt. Im Alltagsbetrieb sollen jetzt etwa 260 Kilometer gefahren werden können.
Die US-Börsenaufsicht wirft Tesla-Chef Elon Musk vor, seine Aktionäre mit einem Tweet zum möglichen Rückzug von der Börse irregeführt zu haben. Sie fordert zudem, Musk solle keine Aktiengesellschaft mehr leiten dürfen.
Der chinesische Hersteller Byton will beim Bau seiner Elektroautos eng mit dem Zulieferer Bosch kooperieren. Von Boschs Kooperation mit Daimler beim autonomen Fahren kann das Unternehmen vorerst jedoch nicht profitieren.
Jahrelang ist hierzulande wenig im Bereich E-Autos passiert, jetzt überbieten sich die Hersteller mit Ambitionen, wie nicht nur AudisE-Tron und Daimlers EQC zeigen. Ob sie ihre hochgesteckten Ziele erreichen werden, ist aber alles andere als sicher.
Kia will die Elektroversion seines SUV Niro beim Pariser Autosalon Anfang Oktober vorstellen. Das Elektroauto soll mit dem größten Akku 485 km weit kommen. Dem Fahrer stehen reichweitenverlängernde Assistenten zur Seite.
Porsche will den klassischen Verbrennungsmotor ausmustern und dafür auf Elektroautos setzen. Schon ab 2025 sollen drei Viertel der Verkäufe reine Elektroautos sein. Einen Diesel bietet Porsche schon nicht mehr an.
Peugeot hat vor dem Pariser Autosalon 2018 ein elektrisches Coupé vorgestellt, das zeigen soll, wie sich die französische Marke in Zukunft positionieren will.
Bisher hat Hyundai Brennstoffzellenautos für den Personenverkehr gebaut. Im kommenden Jahr wird der koreanische Autohersteller Elektroautos mit Brennstoffzellen auch für den Schwerverkehr bauen.
Tesla will verhindern, dass Elektroautos nach dem Aufladen zu lange an den Superchargern stehen. Die Leerlaufgebühren, die der Autohersteller deshalb vor zwei Jahren eingeführt hat, werden nun erhöht - auch in Deutschland.
Fließender Verkehr, Kreuzungen, Kreisverkehre: Es ist schon einiges, was das französische ÖPNV-Unternehmen Transdev dem autonom fahrenden Bus I-Cristal zumuten will. Aber damit nicht genug: Er soll mit normaler Geschwindigkeit durch eine französische Großstadt kurven.
Gerade ist die "weltweit erste autonom fahrende" Tram in Potsdam im
regulären Schienennetz zu bewundern. Siemens Mobility hat innerhalb
eines guten Jahres die Technik entwickelt. Von einem Regelbetrieb ist aber noch nicht die Rede.
Immer mehr Städte müssen Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung ergreifen und sehen Elektrobusse als eine Lösung dafür an. Daimler will als Hersteller nicht hinter der Konkurrenz zurückfallen und investiert in den US-Hersteller Proterra, der in Nordamerika Elektrobusse baut.
Mit seinem vollelektrischen E-Tron will Audi langfristig auf dem wachsenden Markt für SUV Erfolg haben. Doch in einem wichtigen Punkt ist Tesla seinem Konkurrenten aus Deutschland noch weit voraus.
BMW ist nach Audi der zweite deutsche Autohersteller mit Werksteam in der Formel E. Drei Monate vor Saisonstart haben die Münchner ihren Rennwagen sowie die beiden Fahrer vorgestellt.
Der Aufbau einer Oberleitungsinfrastruktur entlang der Autobahnen für Elektro-Lkw ist ein teures und aufwendiges Projekt. Laut einer aktuellen Studie ist es aber finanzierbar. Die Elektro-Trucks sind zudem sauberer und günstiger im Betrieb als herkömmliche.
Volkswagen will den Wandel zum Elektroautohersteller nun noch schneller vollziehen und über vier Konzerntöchter hinweg bis 2022 gleich 27 Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen, sagte E-Mobilitätsvorstand Thomas Ulbrich.
Fly Free will Elektromotorrädern in den USA zum Durchbruch verhelfen, indem altes Design und neue Technik kombiniert werden. Bei der Formensprache bedient sich das Unternehmen am Scrambler-Stil der 1950er und 60er Jahre.
BMW hat mit dem Vision iNext seine Vorstellung eines zukünftigen Elektroautos präsentiert. Vom typischen BMW-Design bleibt nicht viel übrig. Das 2021 auf den Markt kommende SUV hat im Inneren riesige Bildschirme, aber keine Knöpfe.
Es geht voran mit der Ladeinfrastruktur. 2017 stieg die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um gut ein Viertel. In den beiden größten Städten Berlin und Hamburg gibt es die meisten Möglichkeiten, das Elektroauto zu laden.
Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
DS Automobiles, ein französischer Automobilhersteller, der zur PSA-Gruppe gehört, hat den neuen DS 3 Crossback in einer vollelektrischen Version vorgestellt. Das kleine Crossover-SUV mit 50-kWh-Akku soll etwa 300 km weit kommen und schnell aufladbar sein.
Volvo Trucks hat mit Vera einen Sattelschlepper vorgestellt, der nicht nur elektrisch, sondern auch autonom fährt. Die Fahrerkabine ist gleich ganz weggelassen worden.
Audi hat mit dem E-Tron Charging Service eine Ladekarte vorgestellt, die es ermöglicht, an mehr als 72.000 Ladepunkten in 16 europäischen Ländern bei etwa 220 Anbietern sein Elektroauto aufzuladen - bargeldlos. Das sind deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen.
Tesla wird seit längerem vorgeworfen, gegen gewerkschaftliche Aktivitäten vorzugehen. Ein Mitarbeiter, der eine Gewerkschaftsgruppe gründen wollte, wurde entlassen. Die Beurteilung seiner Leistung wurde verschlechtert, um einen Grund zu haben.
Das finnische Unternehmen RMK hat ein leistungsstarkes Elektromotorrad vorgestellt, das eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen soll. Futuristisch wirkt das nabenlose Hinterrad, in das der E-Motor eingebaut worden ist.
Tesla macht es den Fahrern des Model S einfach. Sie brauchen keinen Schlüssel - ein Chip reicht aus, um das Elektroauto zu öffnen und zu starten. Belgische Forscher haben herausgefunden, dass sich der Chip klonen und das Auto in Sekundenschnelle klauen lässt.
Ford will seinen vollelektrischen Crossover-SUV mit dem Codenamen Mach 1 ähnlich gestalten wie den ikonischen Ford Mustang. Ein Sportwagen wird es dennoch nicht.
Der Aktienkurs von Tesla kennt derzeit nur eine Richtung. Selbst ein kurzer Zug von Elon Musk an einem Joint scheint die Anleger zu verschrecken. Allerdings hat auch der Finanzchef nach nur einem Monat hingeschmissen.
Golem-Wochenrückblick Ein Loch im Sojus-Raumschiff wird gestopft und der Schuldige gesucht. Löcher im Anwaltspostfach bleiben dagegen offen. Und Daimler schließt mit seinem neuen E-Auto nicht ganz die Lücke zur Konkurrenz.
Rollendes Wohnzimmer, Schlafwagen, mobiles Büro: Das Auto der Zukunft wird uns nicht nur an unser Ziel bringen. Es wird auch für die Hersteller neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Volvo stellt mit dem 360c eine Vision für autonomes Fahren vor.
Elektra Two Solar ist ein Elektroflugzeug, das mit Solarstrom betrieben wird. Zusammen mit dem DLR hat Hersteller Elektra Solar zudem ein Steuersystem entwickelt, das es ermöglicht, das Flugzeug autonom zu betreiben.
Etwas später als Audi und viel später als Tesla bringt Daimler sein erstes vollelektrisches SUV auf den Markt. Der EQC hat viel Ähnlichkeit mit dem E-Tron, ist in einigen wichtigen Punkten aber schwächer.
An Unfällen mit autonom fahrenden Autos sind im Allgemeinen menschliche Fahrer schuld. Kürzlich hat der Fahrer eines Elektroautos einen solchen Auffahrunfall verursacht - und damit bekanntgemacht, dass Apple immer noch an seinem Projekt zum autonomen Fahren arbeitet.
Erste Testfahrt in einem M-Byte von Byton: Das chinesische Unternehmen präsentiert sein Elektroauto-Konzept beim US-Gipfeltreffen der Oldtimer-Sammler in Pebble Beach.
Golem-Wochenrückblick Neue Notebooks, Smartphones, Lauschsprecher: Auf der Ifa in Berlin spulen Hersteller routiniert ihr Produktprogramm ab. Parallel eröffnet eine neue Behörde für deutsche IT-Innovation und T-Systems verabschiedet IT-Ahnungslose.
Bei der Monterey Car Week zeigen Autohersteller einem zahlungskräftigen Publikum, wie die elektrische Sportwagen-Zukunft aussehen könnte. Die flachen Designarbeiten faszinieren auch Petrolheads. Doch nur wenige Modelle schaffen es bis auf die Straße.
Auch Elektromobilisten wollen nicht auf den Campingurlaub verzichten. Der deutsche Hersteller Dethleffs hat einen Wohnwagen mit eigenem Antrieb entwickelt, der den Akku des Elektroautos nicht belasten soll. Außerdem kann der Hänger als Stromspeicher genutzt werden.
Erst selbst ernannter Tesla-Konkurrent, dann Pleiteunternehmen - jetzt scheint es bei Faraday Future besser zu laufen: Das erste serienreife Elektroauto des chinesisch-kalifornischen Herstellers ist fertig. In wenigen Monaten soll die Serienproduktion anlaufen.
Alleine im Sonnenschein über den Highway cruisen: Nissan hat unter seiner Luxusmarke Infiniti dafür genau das richtige Elektroauto - den einsitzigen Speedster Prototype 10 im Retrolook. Dass daraus ein Serienauto wird, ist unwahrscheinlich.
Gut zwei Wochen lang hielt Tesla-Chef Elon Musk mit seinen Rückzugsplänen die Börsianer in Atem. Offenbar wollte er am Ende nicht, dass Konkurrenten wie Volkswagen oder saudische Ölproduzenten über den Bau von Elektroautos bestimmen.
Rückzieher von Elon Musk: Statt Tesla wieder zu einem Privatunternehmen zu machen, hat er sich nach wochenlanger Beratung dazu entschieden, dass es ein börsennotiertes Unternehmen bleibt.
Der russische Rüstungskonzern Kalaschnikow ist vor allem für das Sturmgewehr AK-47 bekannt. Nun will er ein Elektroauto mit einem "revolutionären Wechselrichter" bauen und sogar Tesla Konkurrenz machen.
Der Autokonzern Volkswagen will in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro in die Vernetzung seiner Fahrzeuge investieren. Zudem soll die Fahrzeugsteuerung über ein hauseigenes Betriebssystem laufen.