Abo
  • Services:

Akkuzellfertigung: Volkswagen legt noch 10 Milliarden Euro drauf

Volkswagen will für die Umstellung auf Elektroautos jetzt nicht nur 34 Milliarden, sondern gleich 44 Milliarden Euro investieren. Der Grund: Den Wolfsburgern fehlen Akkuzellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Künftige VWs mit Elektroantrieb
Künftige VWs mit Elektroantrieb (Bild: Volkswagen)

Volkswagen will bis 2023 fast 44 Milliarden Euro in die Elektromobilität investieren. Bisher war das Unternehmen nur von einem Investitionsvolumen von 34 Milliarden Euro ausgegangen, das zwischen 2018 bis 2022 in die Abkehr vom Verbrennungsmotor, in autonomes Fahren und vernetzte Dienste gesteckt werden sollte.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Bremen
  2. ETAS, Stuttgart

Von 2025 an will Volkswagen pro Jahr eine Million Elektroautos bauen und braucht dafür eine Menge Akkus. Das Unternehmen kooperiert mit SKI, CATL, LG Chem und Samsung. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird bei VW jährlich ein Bedarf von knapp 150 Gigawattstunden Speicherkapazität veranschlagt, was zu der Frage führt, woher die Akkuzellen denn kommen sollen. VW will nun eine Beteiligung an einer Zellfertigung prüfen, heißt es in dem Bericht.

In China will Volkswagen zusammen mit Partnern 2019 mehr als 4 Milliarden Euro in Elektromobilität und Digitalisierung stecken. VW ist dort unter Zugzwang: So führt etwa die chinesische Regierung 2019 eine Quote für Elektroautos ein. Danach müssen Hersteller, die im Jahr mehr als 30.000 Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb in China bauen oder in das Land importieren, mindestens zehn Prozent der Fahrzeuge mit einem Elektro- oder Hybridantrieb ausstatten. Andernfalls müssen sie Strafen zahlen. China ist der wichtigste Markt für VW. Der Konzern verkaufte dort im vergangenen Jahr rund vier Millionen Fahrzeuge, darunter aber nur wenige Elektroautos.

Auch in Deutschland beginnt Volkswagen mit dem Umbau des Unternehmens. Die Werke Emden, Zwickau und Hannover werden auf Elektroautos umgestellt. Das sorgt auch für den Abbau von Arbeitsplätzen, weil die Fahrzeuge weniger komplex gebaut sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-34%) 22,99€
  2. 45,95€
  3. (u. a. Life is Strange Complete Season 3,99€, Deus Ex: Mankind Divided 4,49€)
  4. 34,49€

hG0815 25. Nov 2018

1. Mach ich auch nicht 2. Nein, damit ist eben noch nichts "fertig". Menschen wie du...

Dekat 21. Nov 2018

Nach 5 Jahren und 300 000 km haben Tesla Akkus noch über 85% und selbst nach 20 Jahren...

Kay_Ahnung 19. Nov 2018

Naja das Problem ist doch das wer mehr Zahlt muss auch mehr verlangen. Das führt dann...

SanderK 18. Nov 2018

Danke! Genau so einen Post hatte ich ja herauf beschwört. Einseitig und Überzeugt von...

PerilOS 18. Nov 2018

Fühl dich frei eine Klage einzureichen. In der Regel schlichtet VW mit Rückkauf. Wo kein...


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /