Abo
  • IT-Karriere:

Rivian R1T: Neuer Elektro-Pickup soll in 3 Sekunden Tempo 100 erreichen

Der R1T ist ein elektrischer Pickup des US-Startups Rivian, der mit dem größten Akku ohne Nachladen 640 km weit kommen soll. Die spurtstärkste Variante des Elektroautos soll in etwa 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Rivian R1t
Rivian R1t (Bild: Rivian)

Das Elektro-Startup Rivian baut laut einem Bericht von The Verge seit fast zehn Jahren an einem Elektrofahrzeug, das nun in Form des Pickup-Trucks R1T auf der Los Angeles Auto Show für 2020 angekündigt worden ist. Der Fünfsitzer ist mit vier Elektromotoren an seinen Rädern ausgerüstet. Das Basismodell kostet ab 69.000 US-Dollar, verschiedene Akkukonfigurationen erhöhen den Preis des teuersten Modells auf rund 100.000 US-Dollar. 

Stellenmarkt
  1. DIBT Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin
  2. GELSENWASSER AG, Gelsenkirchen

Der R1T soll mit drei unterschiedlichen Akkus angeboten werden. Mit 180 kWh soll das Fahrzeug 640 km weit fahren, eine 135-kWh-Version soll nach Herstellerangaben 480 km weit kommen. Die kleinste Variante mit 105-kWh-Akku soll dem Pickup eine Reichweite von etwa 370 km verleihen. Welchem Prüfzyklus die Reichweitenangaben zugrunde liegen, teilte Rivian nicht mit.

  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
Rivian R1t (Bild: Rivian)

Alle drei Versionen sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h gedrosselt. Die mittlere Version mit 135-kWh-Akku ist laut Rivian die schnellste und soll es mit einer Gesamtleistung von 562 kW (ca. 750 PS) in drei Sekunden auf 100 km/h schaffen. Die mit dem größtem Akkupaket und einer Leistung von 522 kW (ca. 700 PS) stark motorisierte Topversion kann durch das höhere Gewicht nur in 3,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die günstigste Version mit dem kleinsten Akku soll in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h kommen und hat etwa 400 PS. In allen Konfigurationen liegt die Nutzlast des R1T bei etwa 800 kg. Die Anhängelast wird mit rund 5 Tonnen angegeben.

Im Innern des Pickups dominiert ein 15,6-Zoll-Touchscreen-Display das Armaturenbrett. Dazu kommt ein 12,3-Zoll-Bildschirm als Kombiinstrument hinter dem Lenkrad. Ein dritter 6,8-Zoll-Touchscreen befindet sich auf der Mittelkonsole und bietet Infotainment für die hinteren Fahrgäste. 

Die Vorbestellungen für die Pickups beginnen laut Rivian noch in dieser Woche und erfordern eine Anzahlung von 1.000 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 56€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. 20% auf ausgewählte Monitore)
  3. (u. a. Sennheiser HD 4.50R für 99€)

Damir 30. Nov 2018

Servus Also das kann nie zu viel Öko sein. Ich meine es gibt da echt viele verschiedene...

berritorre 28. Nov 2018

Das ist ja OK, man will ja keine lahme Krücke, aber eine beschleunigung von 0-100 in 3...

Harddrive 28. Nov 2018

Wie oben schon geschrieben, das sind Extremfälle. Der Durchschnitt hat wahrscheinlich ca...

Desertdelphin 28. Nov 2018

Wie Sie versuchen idiotische Ideen wie diese höre als Beispiel für den vermeintlichen...

oxybenzol 27. Nov 2018

Angebot und Nachfrage. Der Kunde lässt einen höheren Wertverlust nicht zu, weil er mit...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

    •  /