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Chargery: Sixt will mit Fahrrad-Powerbank leere Elektroautos aufladen

Der Autovermieter Sixt beteiligt sich an dem Berliner Startup Chargery, das einen mobilen Ladeservice für Elektroautos entwickelt hat. Per Fahrrad wird dabei ein großer Akku zum liegengebliebenen Auto gebracht.

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Ladeanhänger von Chargery
Ladeanhänger von Chargery (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Sixt investiert in das Berliner Startup Chargery, das einen mobilen Ladeservice für Elektrofahrzeuge entwickelt hat. Der Autovermieter übernimmt aber nur eine geringe Beteiligung und nannte den Prozentsatz nicht. Chargery sei "eine flexible Alternative zur bislang wenig ausgebauten Ladeinfrastruktur", erklärte Sixt und kündigte an, den Service für die Vermietung seiner Elektroflotte zu nutzen. Dazu gehören die Elektromodelle BMW i3 und BMW i8 sowie verschiedene Hybridfahrzeuge.

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Der mit dem Fahrrad transportierte Akku wird an das Fahrzeug angeschlossen, gesichert und nach Ende der Ladezeit wieder abgeholt. Neben dem mobilen Aufladen bietet Chargery Dienstleistungen wie die Innenraumreinigung der E-Fahrzeuge oder kleinere Wartungsarbeiten an. In vier Stunden haben die Akkus, die zusammen eine Kapazität von 24 kWh haben, ein E-Auto wie einen BMW i3 oder einen Nissan Leaf geladen.

Das Angebot von Chargery ist bisher nur in Berlin verfügbar, soll aber im nächsten Jahr auf weitere Städte ausgeweitet werden. Das Startup wurde im August 2017 von Philipp Anders, Christian Lang und Paul Stuke gegründet.



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mannzi 04. Dez 2018

Wie schön, das du etwas seit einem Jahrhundert etabliertes mit etwas vergleichst, das...

M.P. 28. Nov 2018

Wissenwertes zu Photovoltaik Pro Quadratmeter ca. 100 kWh/Jahr - und das bei Süd...

M.P. 28. Nov 2018

Wenn der Anhäger eine 250 Watt-Motor hat, und das Zugfahrrad auch.... Müsste man für das...

M.P. 28. Nov 2018

Eine Sache vielleicht noch: Wenn die Nennleistung der E-Motoren in Fahrrad und Anhänger...

quineloe 27. Nov 2018

Das wäre doch eine Idee für den Postillon - liegengebliebene Pedelecs mit Akku leer...


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