• IT-Karriere:
  • Services:

Charge Automotive: Der Ford Mustang wird elektrisch

Das charakteristische Blubbern fehlt, aber die Coolness bleibt: Das britische Unternehmen Charge Automotive bringt den legendären Mustang zurück. Das Elektroauto soll im kommenden Jahr in limitierter Auflage auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Mustang: relativ geringe Reichweite
E-Mustang: relativ geringe Reichweite (Bild: Charge Automotive/Screenshot: Golem.de)

Der Film Bullitt aus dem Jahr 1968 zeigt eine der längsten und spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte: Steve McQueen hetzt in einem metallicgrün lackierten Ford Mustang zwei auf ihn angesetzte Killer durch San Francisco. Sein Auto kommt jetzt zurück - in einer limitierten Auflage und ohne den charakteristischen Sound.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Modis GmbH, Berlin

Muscle-Car wurden US-Sportwagen wie der Mustang genannt, die meist mit einem V8-Motor ausgestattet waren, der ein typisches, blubberndes Geräusch erzeugte. Der neue Mustang jedoch, der aus Großbritannien kommt, wird einen anderen Sound haben: den der Stille. Das britische Unternehmen Charge Automotive baut ihn als Elektroauto mit Schrägheck oder als Cabriolet.

Der E-Mustang hat einen 300 Kilowatt (kW) starken Vierradantrieb, der das Fahrzeug in knapp 3,1 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h) beschleunigt. Über die Höchstgeschwindigkeit macht Charge keine Angaben.

Der Akku des Fahrzeugs hat eine Kapazität von 64 Kilowattstunden (kWh), der mit 50 kW Gleichstrom geladen werden kann. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 200 km an. Das ist recht wenig - der von uns getestete BMW i3s etwa schafft ebenfalls um die 200 km. Der Akku hat aber eine Kapazität von 33,2 kWh. Allerdings hat der i3s auch nur einen 135 kW starken Antrieb.

Bedienelemente gibt es im Auto nur wenige. Charge setzt auf eine Steuerung über einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole. Darüber werden offensichtlich die meisten Funktionen gesteuert, inklusive der Gangwahl.

Charge hat angekündigt, den Elektro-Mustang in einer limitierten Auflage von 499 Stück zu bauen. Entsprechend ist auch der Preis: Das Auto kostet in der Standardausführung 200.000 britische Pfund, umgerechnet über 224.000 Euro. Gegen eine Anzahlung von 5.000 Pfund, 5.600 Euro, kann es vorreserviert werden. Charge will die ersten Fahrzeuge im September 2019 ausliefern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u.a. Battlefield V für 21,49€ und Dying Light - The Following Enhanced Edition für 11,49€)
  2. (-62%) 7,50€
  3. 32,99€
  4. 38,99€

User_x 25. Nov 2018

Deswegen trägst du ja auch einen Bart als stereotypen Ersatz. Ob ein Autofahrer ein...

qwasder 21. Nov 2018

Spätestens wenn man sich mit mehreren Zügen in eine enge Parklücke zwängen möchte, wird...

privsec 20. Nov 2018

Da hat ja einer extrem viel Erfahrung.

azeu 20. Nov 2018

...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
    2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

      •  /