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E-Book

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Samsung baut einen E-Book-Reader

E-Book-Reader ist kleiner und einfacher ausgestattet als die Konkurrenten. Samsung zielt auf den Markt mit elektronischen Büchern. Das Unternehmen hat in seiner Heimat Südkorea einen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her kann das SNE-50K mit den Geräten von Amazon und Sony aber nicht konkurrieren.
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FSF: Kindle-Software sollte frei werden

Free Software Foundation ruft Amazon auf, sich von DRM zu verabschieden. Die Free Software Foundation will, dass Amazon das digitale Rechtemanagement von seinen E-Book-Readern entfernt. Nur so lasse sich sicherstellen, dass der Onlinehändler keine Inhalte mehr von den Kindles löschen kann.
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Jeff Bezos entschuldigt sich für 1984-Löschung

USA Today bezieht Verkäufe über den Kindle-Shop in seine Bestsellerliste mit ein. Jeff Bezos hat sich im Amazon-Forum für die Löschung der digitalen Bücher von George Orwell vom E-Book-Reader Kindle entschuldigt. Das sei dumm und gedankenlos gewesen und werde nicht mehr vorkommen.

Plastic Logic kooperiert mit AT&T

E-Book-Reader von Plastic Logic mit Funkschnittstellen und Touchscreen. Nutzer des Plastic Logic Reader werden Bücher drahtlos auf ihre Geräte laden können. Netzpartner wird AT&T. Der E-Book-Reader wird laut Hersteller über zwei Funkschnittstellen verfügen, eine für WLAN und eine für Mobilfunk. Außerdem soll das Gerät einen Touchscreen bekommen.

Barnes & Noble eröffnet E-Book-Angebot

Kooperation mit E-Book-Hersteller Plastic Logic. Barnes & Noble hat ein eigenes Angebot für digitale Bücher mit über 700.000 Titeln eröffnet. Außerdem kooperiert die Buchhandelskette künftig mit E-Book-Hersteller Plastic Logic.
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Amazon löscht Orwell-E-Books vom Kindle

Löschung soll in Zukunft nicht mehr vorkommen. Amazon hat zwei E-Books von George Orwell von den Kindle-Geräten seiner Kunden gelöscht. Die betroffenen Bücher seien illegale Kopien gewesen, so Amazon. In Zukunft will Amazon aber keine gekauften E-Books mehr von den Geräten entfernen.

US-Verlag verzögert E-Book aus Preisgründen

Zu wenig Gewinnmöglichkeit für digitale Ausgabe? Ein US-Verlag will einen potenziellen Bestseller erst ein halbes Jahr nach Verkaufsstart als digitales Buch auf den Markt bringen. Verlegerin und Agent befürchten, dass mit einer digitalen Ausgabe zu wenig Geld zu verdienen ist.
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Amazon senkt den Preis für Kindle 2

Sinkende Produktionskosten durch steigende Nachfrage. Amazons E-Book-Reader Kindle 2 wird 60 US-Dollar günstiger. Kunden zahlen künftig 299 statt 359 US-Dollar für das Gerät. Grund sind nach Amazons Angaben sinkende Produktionskosten.
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Amazon beantragt Patente für werbefinanzierte E-Books

Kindle und gedruckte Bücher mit Werbeunterstützung denkbar. Amazon hat in den USA zwei Patente beantragt, die beschreiben, wie On-Demand- und elektronische Bücher mit Werbung ausgestattet werden können. Werbung in Büchern ist nichts Neues, doch Amazon will kontextsensitive Anzeigen veröffentlichen.
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Elektronische Bücher übers iPhone Probe lesen

Leseproben sollen Verkäufe ankurbeln. Mit einer kostenlosen iPhone-Anwendung können Leseproben elektronischer Bücher auf dem kleinen Display des Geräts gelesen werden. Die deutschsprachige Literaturplattform Textunes will so neue Käufer gewinnen.

Scribd schließt Abkommen mit US-Großverlag

Simon & Schuster bietet 5.000 elektronische Bücher über den Scribd Store an. Der kürzlich eröffnete Scribd Store, ein Onlineshop für elektronische Bücher der Plattform Scribd, erweitert sein Programm: Der Verlag Simon & Schuster wird künftig rund 5.000 digitale Titel aus seinem Verlagsprogramm anbieten.
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Text-Audio-Bücher für das iPhone

Multimediale Bücher mit Text und Ton. Lesen oder hören, hören und dabei mitlesen - das ermöglichen neuartige elektronische Bücher, die ein Berliner Unternehmen für das iPhone anbietet. Es sind kombinierte Text- und Hörbücher.
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Kalifornische Schüler sollen E-Books bekommen

Einführung digitaler Bücher soll Ausbildung verbessern und Etat entlasten. Arnold Schwarzenegger will gedruckte Bücher aus Kaliforniens Schulen verbannen und durch digitale Schulbücher ersetzen. So will der kalifornische Gouverneur den Schülern eine bessere Ausbildung ermöglichen und seinen Haushalt schonen.
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Test: Cybook Gen3 - der E-Book-Reader aus Frankreich

Französische Konkurrenz für Sony und Amazon. Das schwarze Cybook Gen3 kommt aus Frankreich. Damit will sich Hersteller Bookeen auf dem Markt für E-Book-Reader etablieren. Das Gerät hat ein einfaches Bedienkonzept, aber auch einige Schwächen. Golem.de hat es sich angeschaut.

Die taz will auf E-Book-Reader

Berliner Tageszeitung erweitert ihr digitales Abonnement um ePub-Format. Die taz bietet ihr digitales Abonnement in einem weiteren Dateiformat an: Die Zeitung ist künftig im ePub-Format erhältlich. Dieses Format eignet sich besonders für die Lektüre auf mobilen Geräten wie E-Book-Readern.

Scribd eröffnet Onlinebuchhandel für elektronische Bücher

Scribd will Amazon mit flexibleren Bedingungen für Anbieter Konkurrenz machen. Die Onlineplattform Scribd eröffnet einen Onlineshop und gibt Autoren und Verlagen so die Möglichkeit, über das Portal Geld mit ihren Texten zu verdienen. Der Scribd Store soll heute eröffnet werden, berichten mehrere US-Medien.
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Kindle DX - Amazons E-Book-Reader mit 9,7-Zoll-Display

Bildschirminhalt dreht sich automatisch nach Ausrichtung des Geräts. Nun ist es offiziell: Amazon bringt mit dem Kindle DX einen weiteren E-Book-Reader auf den Markt. Er hebt sich mit einem 9,7-Zoll-Bildschirm vom 6-Zoller Kindle 2 ab und soll ein bequemeres Lesen digitaler Ausgaben von Zeitungen und Magazinen ermöglichen.
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Elektronische Bücher beim Weltbild-Verlag

Augsburger Verlag bietet digitale Bücher und E-Book-Reader an. Der Augsburger Weltbild Verlag eröffnet einen Onlineshop für digitale Bücher. Bis Ende 2009 soll das Angebot auf 100.000 Titel ausgebaut werden. Daneben vertreibt Weltbild auch den E-Book-Reader Cybook Gen3 des französischen Unternehmens Bookeen.

Amazon kauft Anbieter des E-Book-Readers Stanza

Beliebte Software soll eigenständig weiterentwickelt werden. Amazon holt sich mit der Übernahme von Lexcycle die Freeware Stanza ins Unternehmen. Die populäre E-Book-Reader-Software Stanza soll weiter von dem erst Anfang 2008 begründeten Team entwickelt werden.

E-Books: Verlage schotten Märkte ab

Regionalcodes für E-Books? Große Verlage ziehen im E-Book-Geschäft die Daumenschrauben an. Händler wie Fictionwise in den USA bekommen keine internationalen Lizenzen mehr. Die Kunden leiden unter dem eingeschränkten Angebot.
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Cory Doctorow: Erfolg durch Kopieren

Re:publica 2009 Der Science-Fiction-Autor und Blogger im Gespräch mit Golem.de. Cory Doctorow, Schriftsteller und Blogger, stellt seine Werke kostenlos ins Internet und verkauft trotzdem viele gedruckte Bücher. Im Gespräch mit Golem.de erklärt er, warum Kopieren im Internetzeitalter ein Erfolgsrezept sein kann.

US-Blindenverband protestiert gegen US-Schriftstellerverband

E-Book-Käufer kritisieren Amazons Preispolitik. Der US-Blindenverband protestiert gegen Amazons Entscheidung, die Sprachfähigkeit des E-Book-Reader Kindle 2 einzuschränken. Das sei diskriminierend, wirft der Verband dem Onlinehändler vor. Anderen Kindle-Besitzern sind die E-Book-Preise zu hoch. Sie protestieren bei Amazon.

Der Blackberry wird zum E-Book-Reader

Barnes & Noble veröffentlicht eReader-Software für Blackberry. Das von der Buchhandelskette Barnes & Noble gekaufte Unternehmen Fictionwise hat seine E-Book-Lesesoftware eReader jetzt auch für den Blackberry bereitgestellt. Das Programm steht ab sofort in einer kostenlosen Betaversion zum Herunterladen bereit.

Webplattform Scribd verbündet sich mit US-Verlagen

Random House und Simon & Schuster wollen mit Scribd zusammenarbeiten. Die Kooperation zwischen Scribd und den US-Verlagen Random House, Simon & Schuster, Workman Publishing, Berrett-Koehler, Thomas Nelson und Manning Publications soll den Webdienst um zahlreiche Bücher und Probekapitel bereichern.

Apple Netbook mit Touchscreen - oder großer iPod touch?

Chinesische Zeitung nennt Namen der Auftragshersteller. Die Gerüchte um ein Apple Netbook mit Touchscreen bekommen durch einen Bericht der chinesischsprachigen Commercial Times neue Nahrung. Danach hat der US-Konzern bei dem taiwanischen Hersteller Wintek 10-Zoll-Touchpanels bestellt. Quanta Computer soll das Apple Netbook bauen, heißt es weiter.

Buchhandelskette übernimmt E-Book-Plattform

Fictionwise wird für 15,7 Millionen US-Dollar an Barnes & Noble verkauft. Barnes & Noble, die weltgrößte Buchhandelskette aus den USA, hat einen E-Book-Händler übernommen. Den Kauf von Fictionwise lässt sich B&N einiges kosten - nach Angaben des Unternehmens wurden 15,7 Millionen US-Dollar bezahlt.
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Deutscher Buchhandel plant E-Book-Offensive

Bastei-Heftromane bald auch in digitaler Form. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels will schnell Angebote zum Kauf von E-Books aufbauen. Von der Verlagsgruppe Lübbe kommen Science-Fiction-Serien, die bisher als Heftromane erscheinen, bald als elektronisches Buch.
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Test: Sonys schlichter E-Book-Reader PRS-505 (Update)

Sony bringt ein veraltetes Gerät auf den deutschen Markt. Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.
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Fujitsu probiert farbiges E-Book aus

FLEPia wird in Restaurants auf seine Akzeptanz getestet. Fujitsu will in einem japanischen Restaurant jetzt die Praxistauglichkeit von elektronischem Papier testen. Die Gäste können im "Termina Kinshicho Fujiya Restaurant" Fujitsus FLEPia ausprobieren. Das FLEPia ist einem Tablett nicht unähnlich und mit farbigem elektronischem Papier ausgestattet. Die Navigation erfolgt über ein Cursorfeld und sechs Funktionstasten.
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Plastic Logic Reader - erste Partner bekannt

E-Book-Reader für Geschäftsleute kommt 2010. Kaum hat Amazon.com seinen E-Book-Reader Kindle 2 vorgestellt, da ruft sich Plastic Logic wieder in Erinnerung. In diesem Jahr wird es zwar nichts mehr mit dem Plastic Logic Reader, der Hersteller nannte aber erste Partner für sein digitales Lesegerät mit großem Bildschirm.
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Amazon stellt Kindle 2 vor

Neuer E-Book-Reader ist dünner und schneller. Gut ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des E-Book-Readers Kindle hat Amazon einen Nachfolger vorgestellt. Das Gerät hat mehr Speicher, sein Akku soll länger halten, und es verfügt über einen schnelleren drahtlosen Netzwerkzugang.

Google macht Büchersuche mobil

Android-Geräte und iPhones werden zum E-Book-Reader. Google hat seine Büchersuche für Smartphones bereitgestellt. Nutzer von iPhones und Android-Geräten können mobil in Büchern suchen oder sie auf ihrem Gerät lesen. Der Onlinebuchhändler Amazon will die E-Books für seinen Kindle auf Mobiltelefone portieren.
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Wikipedia on Demand

Selbst zusammengestellte Enzyklopädie als elektronisches oder gedrucktes Buch. Die deutsche Wikipedia bietet ihren Nutzern ab sofort die Möglichkeit, sich einen Reader mit selbst ausgewählten Artikeln zusammenstellen zu lassen. Den kann sich der Nutzer entweder als Datei herunterladen oder als Buch drucken lassen.
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txtr reader - der E-Book-Reader aus Berlin

Kindle-Konkurrent kommt im Sommer 2009 auf den Markt. Das Berliner Unternehmen txtr will im Sommer 2009 einen eigenen E-Book-Reader mit der Bezeichnung txtr reader auf den Markt bringen. Das Gerät nutzt die E-Ink-Technik für das Display und verfügt über verschiedene drahtlose Schnittstellen, über die Nutzer Texte laden oder austauschen können.
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Das Geheimnis der verschwundenen Bücher

E-Book-Distributor in den USA stellt Auslieferung teilweise ein. Kunden des E-Book-Händlers Fictionwise werden ab Ende Januar keinen Zugriff mehr auf DRM-geschützte E-Books haben, die vom Distributor Overdrive geliefert wurden. Overdrive stellt die Server für die E-Books ab.
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Kein E-Book-Reader Kindle zu Weihnachten

Amazon hat Lieferschwierigkeiten - elf bis 13 Wochen Wartezeit. Der E-Commerce-Konzern Amazon verpasst mit seinem ausverkauften E-Book-Reader Kindle das komplette Weihnachtsgeschäft 2008 in den USA. Auch hierzulande fehlt von dem Kindle jede Spur.

Libreka - E-Books online kaufen

Börsenverein des Buchhandels kündigt eigene Vertriebsplattform an. E-Books lassen sich online oder auf speziellen Lesegeräten lesen. Doch wie kommen sie dahin? Nach Sony hat auf der Frankfurter Buchmesse auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels ein Vertriebsmodell vorgestellt.
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Sonys Reader kommt im Frühjahr 2009 nach Deutschland

Vertrieb über Libri und bei Thalia. Die elektronischen Lesegeräte Kindle von Amazon und der Reader von Sony sorgen derzeit bei der Frankfurter Buchmesse für Aufmerksamkeit. Sony gab dabei bekannt, wann und mit welchen Partnern der PRS-505 in Deutschland auf den Markt kommt.