Abo
  • IT-Karriere:

Test: Sonys schlichter E-Book-Reader PRS-505 (Update)

Sony bringt ein veraltetes Gerät auf den deutschen Markt

Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.

Artikel veröffentlicht am ,

PRS-505
PRS-505
Sind sie ein vorübergehender Hype, die Bücher der Zukunft, oder gar, wie der Branchenverband befürchtet, eine Bedrohung für den Buchhandel? E-Book-Reader sorgen seit einiger Zeit für Debatten. Während in den USA und Japan schon Geräte wie Amazons Kindle erhältlich sind, kommt in Deutschland das erste massentaugliche Gerät Anfang März 2009 auf den Markt. Golem.de hat den Sony-E-Book-Reader PRS-505/SC vorab getestet.

 

Der erste Eindruck

Das digitale Buch hat etwa Gewicht und Größe eines dünnen Taschenbuchs: Es ist knapp 18 cm hoch, etwa 12 cm breit und nicht einmal 1 cm dick und dürfte damit in vielen Jackentaschen Platz finden. Auch vom Gewicht her kann es sich mit dem Vorbild aus Papier messen: Das Gerät wiegt 260 Gramm. Dazu kommen noch einmal 80 Gramm für den ledernen Schutzumschlag. Ein klarer Vorteil, wenn der Nutzer eine Neuerscheinung lesen möchte: Sie gibt es meist nur als gebundenes Buch, das schnell 1 Kilo auf die Waage bringt.

Sony PRS-505
Sony PRS-505
Das Gehäuse des PRS-505/SC besteht aus mattem Aluminium und macht einen stabilen Eindruck. Das Design ist einfach: Den größten Teil des Geräts nimmt der Bildschirm ein. Er misst 6 Zoll in der Diagonale und kann selbst in der kleinsten Schriftgröße und im Hochformat nur einen Teil einer gedruckten Taschenbuchseite anzeigen.

Die wichtigsten Bedienelemente sind Tasten zum Umblättern. Diese gibt es gleich zwei Mal - am rechten Rand je eine Taste zum Vor-und Zurückblättern und eine runde Wipptaste links unter dem Bildschirm. Das ist praktisch, weil der Nutzer das Buch mit der rechten ebenso wie mit der linken Hand halten und umblättern kann. Außerdem sitzt rechts unter dem Display noch ein 4-Wege-Steuerkreis mit einem Knopf in der Mitte, der unkompliziert zu bedienen ist.

Test: Sonys schlichter E-Book-Reader PRS-505 (Update) 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 39,99€ (Release am 3. Dezember)

Jürgen4456 12. Mär 2009

Blödsinn, nix ist veraltet! Der Sony-Reader ist das ultimative Gerät zum Lesen. Klein...

Kalymary 04. Mär 2009

Hallo! Ich als Thalia - Mitarbeiterin (Wien/Österreich) musste über diese Aussage schon...

Applehasser 28. Feb 2009

"evtl. braucht man gar kein ebook mehr, sobald das iphone diese möglichkeiten bietet...

Leser4523 28. Feb 2009

Calibre ist generell ein empfehlenswertes Ebook-Verwaltungs/Konvertierung/Leseprogramm...

niwida 28. Feb 2009

Ich hab mir den Vorgänger kommen lassen. Netterweise hat Sony nur sein eigenes Buchformat...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Fold - Hands on (Ifa 2019)

Das Galaxy Fold scheint gerettet: Samsungs Verbesserungen zahlen sich aus, wie unser erster Test des Gerätes zeigt.

Samsung Galaxy Fold - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

    •  /