Abo
  • Services:

Jeff Bezos entschuldigt sich für 1984-Löschung

USA Today bezieht Verkäufe über den Kindle-Shop in seine Bestsellerliste mit ein

Jeff Bezos hat sich im Amazon-Forum für die Löschung der digitalen Bücher von George Orwell vom E-Book-Reader Kindle entschuldigt. Das sei dumm und gedankenlos gewesen und werde nicht mehr vorkommen.

Artikel veröffentlicht am ,

In der vergangenen Woche hatte Amazon zwei E-Books von George Orwell von Kindle-E-Book-Readern seiner Kunden gelöscht und sich damit deren Unmut zugezogen. Jetzt hat sich Amazon-Chef Jeff Bezos für die Löschung entschuldigt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. CCV Deutschland GmbH, Au in der Hallertau

Die Art und Weise, wie Amazon mit den unrechtmäßig verkauften E-Books umgegangen ist, sei "dumm, gedankenlos und überhaupt nicht im Einklang mit unseren Prinzipien" gewesen, schreibt Bezos. "Das war komplett selbst verschuldet, und wir sind zurecht dafür kritisiert worden."

Orwell-Szenario für Orwell-Bücher

Die beiden E-Books, 1984 und Animal Farm von George Orwell, waren von dem Anbieter MobileReference in den Kindle-Shop eingestellt worden, obwohl er nicht die Rechte an den Titeln besaß. Nach einer Beschwerde des Rechteinhabers hatte Amazon die beiden Bücher nicht nur aus dem Shop entfernt, sondern auch die verkauften Exemplare von den Geräten seiner Kunden gelöscht.

Bei den Nutzern hatte die Fernlöschung Empörung ausgelöst, die sie im Forum zum Ausdruck brachten. Amazon hatte daraufhin gleich erklärt, künftig keinen Gebrauch mehr von der Löschfunktion machen zu wollen. "Die Narben, die von diesem schmerzhaften Fehler bleiben, werden uns helfen, künftig Entscheidungen zu treffen, die unseren Grundsätzen entsprechen", resümiert Bezos.

Digitale Bücher in der Bestsellerliste

Unterdessen hat das US-Boulevardblatt USA Today angekündigt, die Verkäufe von digitalen Büchern für das Kindle in seine Bestsellerliste mit einzubeziehen. "Indem wir die Verkaufszahlen des Kindle hinzunehmen, haben wir eine zuverlässigere Liste geschaffen, die neue Plattformen, über die Nutzer und Leser Bücher erwerben, berücksichtigt", sagte Susan Weiss, Leiterin der Ressorts Life bei der Zeitung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. ab 349€
  3. (u. a. Honor 9 Lite mit 30 Euro Cashback und Powerbank, Honor 7X für 249,90€)

Wikifan 25. Jul 2009

http://www.reclaimyourgame.com/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id...

Siga9876 25. Jul 2009

Chinesen sind doch niht so schlau. EReader sind die neuen MP3-Player. Aber die machen gar...

jackjack 25. Jul 2009

ein Firma, die so gut verdient, und immer nur mit Hochpreis-Strategie abschöpft handelt...

spanther 25. Jul 2009

Ja. Die Masse recherchiert meist aus Bequemlichkeit nicht vorab schon. Sie konsumieren...

Steffke100 25. Jul 2009

Du kriegst etwas für das gleiche Geld, nur billiger? Wow, na DAS muss dir erstmal jemand...


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /