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E-Book

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Sonys E-Book-Reader kommt nach Deutschland

Wettlauf gegen Amazons Kindle zur Frankfurter Buchmesse. Der japanische Elektronikkonzern Sony wird den E-Book-Reader namens Sony Reader nach Deutschland bringen und zeigt das Gerät auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Erste Ankündigungen zu Inhaltepartnerschaften werden zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2008 erwartet. Doch auch Amazon plant einen Messeauftritt mit seinem Konkurrenzprodukt Kindle.

Kindle 2.0 offenbar in Vorbereitung

Amazon macht E-Book-Reader zur Chefsache. Der E-Commerce-Konzern Amazon arbeitet laut Medienberichten an einer zweiten Version seines E-Book-Readers Kindle. Der Kindle 2.0 im überarbeiteten Design, verfügt über einen größeren und verbesserten Bildschirm, ist flacher als sein Vorgänger und wird deutlich billiger.
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E-Book mit zwei Displays und neuem Bedienkonzept

Prototyp erlaubt die Navigation durch Blättern und Drehen. Den Prototypen einer neuen Generation von E-Books haben Wissenschaftler der Universitäten Maryland und Berkeley entwickelt. Das Gerät lässt sich wie ein Buch aufklappen, mit Bewegungen wie beim Blättern springt man auf die nächste Seite. Vor allem das ans Lesen eines Buches angelehnte Bedienkonzept lässt aufhorchen.

Neues Futter für das Kindle

US-Verlag stellt weitere 5.000 Titel für Amazons E-Book bereit. Der New Yorker Verlag Simon & Schuster stellt 5.000 weitere seiner Titel für Amazons E-Book-Reader Kindle zur Verfügung. Viele der Titel sind älter und gedruckt nicht mehr so leicht erhältlich. Damit steigt nach Angaben von Amazon die Zahl der für das E-Book erhältlichen Titel auf mehr als 125.000.

VOeBB24: Die Bibliothek im Internet

Digitale Medien direkt im Internet ausleihen. Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) hat mit VOeBB24 eine Onlinebibliothek mit derzeit rund 4.000 Titeln für Berliner Bürger eröffnet, über die sich digitale Medien ausleihen lassen. Der Gang in die Bibliothek ist dann nicht mehr erforderlich, der Nutzer kann alles bequem vom PC aus machen. Derzeit werden aber nur Windows-Systeme voll unterstützt.
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Neuer Controller für flüssiges Zeichnen auf E-Paper

Muster des Controllers werden von Epson ausgeliefert. Im Rahmen der derzeit in San Jose stattfindenden "Embedded Systems Conference" haben E Ink und Epson einen neuen Chip vorgestellt, der E-Books und anderen Geräten neue Funktionen beibringen soll. Ziel ist unter anderem eine leichtere Bedienung und das Zeichnen direkt auf E-Paper.
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Vodafone soll weltweit Amazons Kindle versorgen

E-Book fehlt für weltweite Vermarktung der Mobilfunkpartner. Amazons elektronisches Buch Kindle fasst rund 200 Bücher, die der Kunde aus einem kostenpflichtigen Sortiment von rund 90.000 Stück drahtlos auf das Gerät herunterladen kann. Statt WLAN setzt Amazon auf die in den USA gebräuchliche Mobilfunk-Technik EVDO. Um das Gerät weltweit vermarkten zu können, benötigt Amazon Partner, die die Funkbuchversorgung übernehmen können.
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Kindle - Amazons E-Book soll in der Hand verschwinden

Bücher können dank Mobilfunk-Integration unterwegs gekauft werden. Amazon hat wie erwartet sein elektronisches Buch "Kindle" offiziell vorgestellt. Das mit elektronischer Tinte arbeitende Gerät soll zumindest einige der Vorteile eines Papierbuchs bieten. Amazon startet zugleich einen neuen Online-Shop mit über 90.000 elektronischen Büchern und hat Kindle mit einer Internetanbindung ausgestattet, denn neben Büchern sollen Nutzer auf dem Kindle auch Blogs, Magazine und Zeitungen lesen.

Kindle - E-Book-Reader von Amazon am Montag?

Gerät ohne Hintergrundbeleuchtung soll 399,- US-Dollar kosten. Amazon.com will angeblich am kommenden Montag, dem 19. November 2007, seinen "Kindle" getauften E-Book-Reader vorstellen. Das speziell zum Lesen elektronischer Bücher ausgelegte Gerät soll auch mit integriertem WLAN daherkommen.
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Libri will E-Book-Markt vorantreiben

E-Book-Reader iLiad ER-100 mit 100-Euro-Gutschein. Der Online-Buchhändler Libri will das Geschäft mit elektronischen Büchern ankurbeln und bietet dazu einen E-Book-Reader von iRex mit einer 100-Euro-Gutschrift an. Der iLiad ER-100 arbeitet mit E-Ink-Technik, so dass das Lesen von Texten ähnlich sein soll, wie man es von herkömmlichem Papier her kennt.
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E-Book - Zweite Generation des Sony Reader vorgestellt

Display von E Ink soll für gute Lesbarkeit sorgen. Mit dem Modell "PRS-505" stellt Sony die zweite Generation seines elektronischen Buches "Sony Reader" mit einem Display von E Ink vor. Rund 160 Bücher kann das Gerät von Hause aus speichern und dank der als "elektronisches Papier" bezeichneten Display-Technik sollen diese auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar sein.

Adobes neuer E-Book-Reader ist fertig

Adobe Digital Editions 1.0 basiert auf Flash Player 9. Mit gehöriger Verspätung hat Adobe die auf Flash Player 9 basierende E-Book-Software Digital Editions veröffentlicht. Damit will Adobe den Vertrieb elektronischer Bücher, Magazine und Zeitschriften vorantreiben. Neben dem PDF-Format versteht die Applikation auch XHTML-Inhalte. Die Software gibt es für Windows und MacOS X, später ist auch eine Version für Linux geplant.

O'Reilly verkauft Kapitel einzeln (Update)

Deutsche E-Books nur komplett. Der Computerbuchverlag O'Reilly setzt verstärkt auf E-Books und bietet in diesem Rahmen auch einzelne Kapitel zum Erwerb an - allerdings nur für englische Bücher, während das deutsche Programm nur auszugsweise als komplettes E-Book angeboten wird.

Suchmaschinen-Monster Google bald E-Book-Verleger?

Google soll Partner in der US-Verlegerszene gefunden haben. Google will nach einem Bericht der britischen Sunday Times zusammen mit Verlagen ein E-Book-Angebot schaffen und damit eine Stellung erreichen, wie sie Apple mit seinem iTunes-Musikladen innehat. Das System könnte dem E-Buchmarkt, der eher ein Nischendarsein führt, gewaltigen Auftrieb verleihen.

Adobe mit neuem E-Book-Reader

Adobe Digital Editions basiert auf Flash Player 9. Mit einer auf Flash Player 9 basierten E-Book-Software will Adobe den Vertrieb elektronischer Bücher, Magazine und Zeitschriften vorantreiben. Neben dem PDF-Format versteht die als öffentliche Beta verfügbare Applikation "Adobe Digital Editions" auch XHTML-Inhalte. Zunächst steht die Software nur für Windows bereit. Erst später kommt das Produkt auch für MacOS X, Linux und mobile Endgeräte.
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Sonys E-Book-Reader mit elektronischer Tinte ist da

Stark verspäteter Marktstart vom Sony Reader. Mit gehöriger Verspätung bringt Sony den mit elektronischer Tinte arbeitenden E-Book-Reader in Kürze auf den US-Markt. Eigentlich sollte das Gerät bereits im Frühjahr 2006 in den Handel kommen. Nach Vorstellung der Japaner soll der Sony Reader langfristig das herkömmliche Buch ersetzen und durch eine hohe Darstellungsqualität sowie eine lange Akkulaufzeit glänzen.

Mobipocket Reader - Pro-Version des E-Book-Readers gratis

Pro-Variante mit Autoscroll- und Anmerkungsfunktion. Der Mobipocket Reader wird mit dem Sprung auf die Versionsnummer 5.1 nun auch in der bislang kostenpflichtigen Pro-Variante kostenlos angeboten. Der E-Book-Reader kann zudem zur Anzeige von Internetinhalten verwendet werden, die zuvor auf dem Desktop-PC geladen und auf das mobile Gerät übertragen wurden. Die aktuelle Version gibt es für PalmOS, WindowsCE, Symbian sowie die BlackBerry-Plattform.
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Sony Reader - E-Book-Reader mit elektronischer Tinte

Sony bringt neuen E-Book-Reader auf den US-Markt. Nachdem Sony in Japan bereits seit nunmehr knapp zwei Jahren den mit elektronischer Tinte arbeitenden E-Book-Reader Librié anbietet, wurde nun ein neuer E-Book-Reader auf der CES 2006 in Las Vegas von den Japanern vorgestellt. Das Sony Reader getaufte Produkt soll langfristig das herkömmliche Buch ersetzen und durch eine hohe Darstellungsqualität sowie eine lange Akkulaufzeit glänzen.

US-Lehrbücher mit Verfallsdatum - dank DRM

"Universal Digital Textbooks" nur fünf Monate lesbar. Der US-Buchgroßhändler "MBS Textbook Exchange" wird zusammen mit fünf großen Verlagen Lehrbücher als E-Books anbieten. Die digitalen Ausgaben sollen ein Drittel weniger kosten als ihre gedruckten Pendants, aber mit Hilfe von Digitalem-Rechtekontroll-Management (DRM) nur auf einem Computer gespeichert werden können und nach fünf Monaten "ablaufen".

Sharp: Hauchdünnes buntes elektronisches Papier kommt 2007

Inhaltslieferanten schon vorhanden. Sharp hat angekündigt, dass man schon in drei Jahren ein farbiges elektronisches Papier auf den Markt bringen will, das etwa so dünn wie normales Papier sein wird. Das LCD-Papier wird keine eigene Lichtquelle beinhalten - die Umgebungsbeleuchtung soll zum Betrachten ausreichen.
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Sony Librié: Erstes Produkt mit elektronischer Tinte kommt

Neuer E-Book-Reader mit elektronischer Tinte von Sony vorgestellt. Mit dem E-Book-Reader Librié EBR-1000EP bringt Sony das erste Produkt für Endkunden auf Basis elektronischer Tinte auf den Markt, das zusammen mit E Ink und Philips Electronics entwickelt wurde. Während das Konzept der elektronischen Tinte von E Ink stammt, hat Philips Electronics das passende Display hergestellt und Sony das entsprechende Endgerät gebaut.

Kostenloses E-Book über Apache Webserver 2.0

Internetworld mit kostenlosem Buchangebot. Die Zeitschrift Internetworld bietet bis zum 26. Februar 2004 das Buch "Apache Webserver 2.0 - Installation, Konfiguration, Programmierung" aus dem Addison-Wesley-Verlag zum kostenlosen Download an.
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Klappbares Mini-E-Book von Panasonic für Japan angekündigt

Sigma-Book ähnelt in Form und Bedienung herkömmlichem Papierbuch. Die Matsushita-Tochter Panasonic hat für den japanischen Markt ein klappbares E-Book angekündigt, das von Aufbau, Bedienung und Größe stärker an herkömmliche Papierbücher erinnert, als das bei bisherigen E-Books üblich ist. Das als Sigma-Book bezeichnete Gerät soll dabei eine Laufzeit von 3 Monaten aufweisen.

Elektronisches Publizieren: Ernüchterung macht sich breit

Chancen werden erkannt - aber Wachstumseuphorie ist vorbei. Elektronisches Publizieren hat zwar Potenzial, bestätigt das Branchenbarometer des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, digitale Medien werden aber nach Einschätzung der Teilnehmer der Studie auch künftig die klassischen Bücher nicht ersetzen.

Gemstar steigt aus dem E-Book-Geschäft aus

Geräteverkauf liegt ab sofort auf Eis. Gemstar will sich aus dem E-Book-Geschäft zurückziehen. Die Gemstar eBook Group werde ihr E-Book-Geschäft signifikant zurückfahren. So werden ab sofort keine neuen Geräte mehr verkauft werden. Ab 16. Juli wird dann auch der Verkauf von E-Book-Inhalten eingestellt.

Aportis-E-Books mit Nokia 3650 oder 7650 lesen

Freeware konvertiert Textdateien in Aportis-Format. Symbianware bietet ab sofort einen kostenpflichtigen E-Book-Reader für die Symbian-Smartphones Nokia 3650 und 7650 an. Mit dem eBook getauften Programm lassen sich E-Books im Aportis-Format (.prc) auf den beiden Nokia-Geräten lesen.

Internet Professionell bietet kostenlose Fachbücher (Update)

Bis 24. Dezember verschiedene IT-Bücher als PDF zum Download. Auf der Website des Fachmagazins Internet Professionell finden sich im Rahmen einer Weihnachtsaktion bis zum 24. Dezember kostenlose Fachbücher zum Download. Die Bücher sollen von verschiedenen Partnern kommen und werden als PDF angeboten.

Börsenverein: E-Publizieren bestimmt den Verlagsalltag mit

Neue Job-Profile und neue Angebotsformen. Elektronisches Publizieren ist im Jahre 2002 Standard in fast allen deutschen Verlagen. Dies geht aus einer Branchenumfage anläßlich der Buchmesse hervor, die der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein gestartet hatte. Danach betrachten schon heute zwei Drittel der Umfrageteilnehmer die Kosten-Erlös-Situation elektronischer Produkte als ausgewogen oder gewinnträchtig. In zehn Jahren erwarten über 80 Prozent in diesem Verlagssegment deutliche Gewinne. Das elektronische Publizieren verändert auch den Alltag in den Verlagen - neue Job-Profile bilden sich heraus.

Digital World Services mit neuen Lösungen für Verlage

Sichere Distribution auch für eBooks auf Pocket-PCs und PalmOS-PDAs. Digital World Services erweitert seine ADo2RA-Plattform um ein Plug-In für Digital Asset Management (DAM). Durch die Integration mit TEAMS von Artesia, einem führenden Hersteller von DAM-Systemen, könne ADo2RA nun als komplettes End-to-End-System für den Vertrieb von Medieninhalten genutzt werden. Inhalteanbieter sollen von neuen Einnahmequellen, dem Schutz digitaler Bestände, dem Vertrieb über verschiedene Kanäle und geringeren Produktionskosten profitieren.

Illegale Bücherkopien im Internet

Der E-Book-Markt lebt - aber wie? Auf der Frankfurter Buchmesse wird es sich zeigen: Die Anzahl verfügbarer E-Books ist zwar deutlich angestiegen, doch das offizielle Angebot der Verlage bleibt auf niedrigem Niveau. Stattdessen kursieren privat eingescannte Bücher aller Couleur zuhauf in Internet-Tauschbörsen.

Palm bringt PalmReader für Windows und MacOS

PalmReader nun für vier Plattformen erhältlich. Palm bietet ab sofort den kostenlosen PalmReader auch für die Plattformen Windows und MacOS an. Bislang gab es die Reader-Software nur für die beiden PDA-Betriebssysteme PalmOS und WindowsCE, so dass man bislang zum Lesen entsprechender Dokumente auch entsprechende Geräte benötigte.

Deutsche E-Book-Bibliothek für PDAs im Aufbau

Derzeit acht deutschsprachige E-Books im Sortiment. Christoph Kaufmann, der Herausgeber des kostenlosen beam-Magazins, das kürzlich in der vierten Ausgabe erschien, will dem darnieder liegenden Markt für deutsche E-Books auf die Beine helfen: Auf der beam-Homepage will er künftig neben dem PDA-Magazin auch E-Books für den PalmReader anbieten, den es sowohl für PalmOS als auch für WindowsCE gibt.

buch.de steigt bei E-Book-Anbieter ciando ein

buch.de erwirbt 15 Prozent an der Münchener ciando GmbH. Mit Wirkung vom 7. Juni 2002 hat die buch.de internetstores AG eine 15-prozentige Beteiligung am E-Book-Anbieter ciando aus München erworben. Bereits in naher Zukunft sollen die Kunden des Internetbuchhändlers komplette E-Books wie auch einzelne Kapitel aus Fach- und Sachbüchern verschiedenster Wissensgebiete über die buch.de-Suchmaschine recherchieren und auf die heimische Festplatte laden können.

Palm Digital Media mit Tools zum eBook Publishing für PDAs

Privatleute und Firmen können mit Palm eBook Studio zum Verleger werden. Palm Digital Media hat mit dem Palm eBook Studio ein Werkzeug vorgestellt, mit dem Privatleute und Unternehmen elektronische Bücher für PalmOS- und Pocket-PC-PDAs selbst erstellen und vertreiben können. Palm Digital Media gehört zu PalmSource, der Palm-Tochterfirma, die sich mit Palm OS beschäftigt.

Amazon.de eröffnet E-Book-Shop

Businessliteratur bis Bestseller für Adobe Acrobat eBook Reader. Amazon.de eröffnet seinen ersten E-Book-Shop mit Büchern zum Herunterladen. Für Nutzer des Adobe Acrobat eBook Reader stehen zahlreiche Fachtitel, Bestseller und Kinderbücher bereit.

Gemstar mit neuen eBook-Lesegeräten und Inhalten

Neue eBook-Generation kommt nach Deutschland. Mit einer neuen eBook-Generation und einer erweiterten Palette an Inhalten will Gemstar eBook gemeinsam mit seinem Vertriebspartner BOL seine Position im deutschen eBook-Geschäft ausbauen. Auf der 53. Frankfurter Buchmesse präsentiert das Unternehmen erstmalig die neue Produktreihe für den deutschen Markt.

Adobe Acrobat eBook Reader auf Deutsch verfügbar

eBook Software fügt sich in Adobe-Produktionsprozess ein. Der Adobe Acrobat eBook Reader ist ab sofort auch auf Deutsch verfügbar. Das Programm zur Nutzung elektronischer Inhalte soll das interaktive Lesen von eBooks und anderen Dokumenten auf Adobe-PDF-Basis erlauben. Die lokalisierte Version von Adobe Acrobat eBook Reader is ab sofort kostenlos per Download zu beziehen.

Microsoft zeigt MS Reader 2.0 auf der Seybold

Neue Version mit DRM-Unterstützung für Pocket PC 2002. Microsoft hat auf der Seybold San Francisco 2001 seinen neuen Microsoft Reader 2.0 vorgestellt, der sowohl mit Pocket-PC-2002-Geräten als auch Windows-PCs zusammenarbeiten soll.

Erstes E-Book mit Lesezeitbeschränkung

Inhalt "zerstört" sich nach einer gewissen Zeit selbst. RosettaBooks hat seit gestern als erster E-Book-Verlag ein elektronisches Buch im Angebot, das dem Leser eine zeitliche Beschränkung auferlegt. So kann die spezielle E-Book-Version von Agatha Christies klassischem Thriller "And Then There Were None" (deutscher Titel: "Letztes Wochenende" bzw. " Zehn kleine Negerlein") nur zehn Stunden gelesen werden, was laut Rosetta für das 275-Seiten-Buch mehr als ausreiche und nur einen Dollar kostet.

Acrobat eBook Reader 2.1 ab sofort verfügbar

Neue Version von Adobes E-Book-Client. Mit dem Acrobat eBook Reader 2.1 will Adobe Lesern von elektronischen Büchern jetzt zahlreiche neue Funktionen für ein interaktives Leseerlebnis bieten. So unterstützt die neue Version Adobes CoolType-Technologie, eine Doppelseiten-Layoutfunktion und ein eingebundenes interaktives Englisch-Wörterbuch.

T-Online und dtv vergeben Preis für digitale Literatur

Einsendung per Mail oder CD-ROM. T-Online schreibt gemeinsam mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) den Preis für digitale Literatur "Literatur.digital2001" aus. Der Wettbewerb läuft noch bis zum 15. August 2001. Im Mittelpunkt des Online-Specials unter www.t-online.de im Bereich Lifestyle stehen die literarischen Kunstformen des digitalen Zeitalters.