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Palm Digital Media mit Tools zum eBook Publishing für PDAs

Privatleute und Firmen können mit Palm eBook Studio zum Verleger werden

Palm Digital Media hat mit dem Palm eBook Studio ein Werkzeug vorgestellt, mit dem Privatleute und Unternehmen elektronische Bücher für PalmOS- und Pocket-PC-PDAs selbst erstellen und vertreiben können. Palm Digital Media gehört zu PalmSource, der Palm-Tochterfirma, die sich mit Palm OS beschäftigt.

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Mit dem Palm eBook Studio kann man entweder von Grund auf neue Bücher entstehen lassen oder Informationen aus Word oder anderen Rich-Text-fähigen Applikationen übernehmen. Die Software ist sowohl für Windows als auch Macintosh erhältlich und erlaubt auch die Einbindung von Bildern und Grafiken. Neben verschiedenen Schriftstilen- und größen kann man einige Formatierungsmöglichkeiten nutzen, um den Text in Form zu bringen. Auf Knopfdruck kann man dann aus der Anwendung heraus das eBook erstellen, das sowohl auf Palm-OS-Geräten als auch auf Pocket-PCs gelesen werden kann.

Das Palm eBook Studio Standard ist per Download für 29,95 US-Dollar zu beziehen. Nach dem 19. August wird man den Preis um 10 Dollar anheben. Die Softwarelizenz der Standardversion erlaubt lediglich die Anwendung im privaten Umfeld, während sich das Palm eBook Studio Commerce Pak, das ab Juni 2002 erscheint, an kleine Verleger und Unternehmen richtet, die die eBooks ohne Verschlüsselung anbieten wollen. Die Palm eBook Studio Commerce Pak Variante kostet 129,95 US-Dollar.

Ebenfalls im Juni 2002 will man die Palm Retail Encryption Server Software (PRESS) auf den Markt bringen, die den Verkauf verschlüsselter Palm Reader eBooks über Websites ermöglicht. Die Software soll sowohl unter Windows NT als auch unter Unix/Linux Servern laufen. Den Preis dazu nannte man nicht.


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Brain 03. Jun 2002

Hi ! Das Tool ist nicht schlecht. Man braucht eben nicht mehr dieses DropBook. Im...

Thommy 22. Mai 2002

Stimmt, da war ich zu voreilig, sorry...

Ckaufmann 22. Mai 2002

Das hast du wohl etwas missverstanden der Palmreder ist nach wie vor kostenlos. Nur der...

Thommy 22. Mai 2002

Was für ein Blödsinn, sogar der Reader kostet richtig Geld - wie soll das was werden...



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