Abo
  • IT-Karriere:

Die taz will auf E-Book-Reader

Berliner Tageszeitung erweitert ihr digitales Abonnement um ePub-Format

Die taz bietet ihr digitales Abonnement in einem weiteren Dateiformat an: Die Zeitung ist künftig im ePub-Format erhältlich. Dieses Format eignet sich besonders für die Lektüre auf mobilen Geräten wie E-Book-Readern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Berliner Tageszeitung (taz) bietet ihre digitale Ausgabe ab sofort auch im ePub-Format an. Texte in diesem Format passen sich dynamisch der Bildschirmgröße des Ausgabegerätes an und sind deshalb gut für mobile Endgeräte wie E-Book-Reader geeignet. Auf dem Computer können ePub-Dateien mit der Software Adobe Digital Editons geöffnet werden.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Mannheim
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die ePub-Ausgabe sei "eine Mischung zwischen Seiten-Faksimiles und Text. Damit hat der Leser einen Eindruck der einzelnen Seiten und kann trotzdem noch den Text gut lesen, was bei einer PDF-Darstellung auf dem E-Book so nicht geht", sagt Ralf Klever, EDV-Leiter der taz. Nutzer finden die ePub-Ausgabe auf dem Portal des Digiabo, über das auch die anderen digitalen Ausgaben der Zeitung abrufbar sind. Die taz gibt es digital noch in den Formaten HMTL, TXT und PDF.

Das ePub-Abonnement kostet wie die anderen digitalen Abos 10 Euro, die Ausgaben stehen am Vorabend des Erscheinungstages zur Verfügung. Anders als die anderen Formate müssen die Nutzer die ePub-Ausgabe vorerst noch selbst herunterladen. In Kürze soll sie aber per Mail verschickt werden. Eine ePub-Ausgabe der taz ist unter Woche rund 4 MB, die Wochenendausgabe bis zu 8 MB groß.

Die taz sei, so Klever, die "die erste Tageszeitung, die das in Deutschland anbietet." Zwar gebe es eine ePub-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), die sei aber "nur in Amerika auf dem Kindle zu bekommen." In den USA bieten diverse Verlage Zeitungen und Zeitschriften für die Amazon-Geräte an, darunter die New York Times, das Wall Street Journal und das Magazin New Yorker.

Hoffnung auf E-Book-Reader mit großem Display

Mit dem neuen Angebot zielt die taz auf die E-Book-Reader. Erst kürzlich hat Amazon in den USA das Kindle DX auf den Markt gebracht. Das Gerät hat einen knapp 10 Zoll großen Bildschirm, auf dem sich Zeitungen und Zeitschriften besser unterwegs lesen lassen sollen als mit den bisherigen Geräte mit ihren 6-Zoll-Bildschirmen.

In der Krise setzen Zeitungsverlage vor allem in Übersee ihre Hoffnung auf digitale Ausgaben. Mehrere Tageszeitungen in den USA haben ihre gedruckte Ausgabe eingestellt und erscheinen nur noch online, darunter auch große wie der in Boston erscheinende Christian Science Monitor und der Seattle Post-Intelligencer.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 3,75€
  2. 2,19€
  3. 1,72€
  4. 3,74€

R.Maxim 29. Jan 2010

alles schall und rauch wird vom axel springer verlag mitfinanziert

Manuel Krause 29. Jan 2010

die taz fälscht artikel http://www.steinbergrecherche.com/lemondediplomatique.htm http...

Frank 34 29. Jan 2010

Die TAZ fälscht die Le Monde diplomatiqe http://www.steinbergrecherche.com...

oerlibird 02. Jun 2009

leider nur schlecht lesbar. Das Ganze erscheint mir recht lieblos umgesetzt zu sein...

GehtDoch 31. Mai 2009

Das steht doch jedem frei. Wer das taz-Digiabo hat kann selbst entscheiden in welchem...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenfone 6 - Test

Das Zenfone 6 fällt durch seine Klappkamera auf, hat aber auch abseits dieses Gimmicks eine Menge zu bieten, wie unser Test zeigt.

Asus Zenfone 6 - Test Video aufrufen
Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    •  /