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Datensicherheit

Ein Proof-of-Concept aus dem Jahr 2000 soll als Vorbild für die Turla-Malware für Linux dienen. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Malware: Turla gibt es auch für Linux

Die Cyberspionagekampagne gegen Regierungen und das Militär in Europa und dem Mittleren Osten wurde auch mit Hilfe von Malware durchgeführt, die unter Linux läuft. Auch dort ist sie sehr schwer aufzuspüren.
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Ilja van Sprundel findet weitere uralte Lücken in X.org. (Bild: X.org) (X.org)

X.ORG: Wieder jahrzehntealte Lücken im X-Server

Der X-Server ist von 13 Sicherheitslücken betroffen, die sich auf verschiedene Implementierungen auswirken können. Die älteste reicht fast 30 Jahre in die erste Version von X11 zurück. Andeutungen auf die Fehler gab es bereits auf dem 30C3 vor einem Jahr.
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Unter Mac OS X 10.10 werden sämtliche Eingaben in Firefox 33 protokolliert. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Schwachstelle: Yosemite schreibt Firefox-Eingaben mit

Update Unter Mac OS X 10.10 werden sämtliche Eingaben im Browser Firefox protokolliert. Mozilla spricht von einer schweren Schwachstelle, die in der aktuellen Version des Browsers geschlossen ist. Die Protokolldateien sind allgemein zugänglich und sollten gelöscht werden.
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Mit Hilfe von abgefangenen GSMA-Dokumenten soll sich die NSA in nahezu allen Ländern in Mobilfunknetze einklinken können. (Bild: NSA/The Intercept) (NSA/The Intercept)

Snowden-Dokumente: Wie die NSA den Mobilfunk infiltriert

Ausgespähte Mitarbeiter von Mobilfunkanbietern und die Unterwanderung der Branchenvereinigung GSMA - die NSA lässt nichts unversucht, um sich Zugang zu Mobilfunknetzen zu verschaffen. Bis 2012 soll der Dienst Informationen über mehr als 700 Mobilfunknetzwerke gesammelt haben.
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Passwordbox synchronisiert zwischen allen Geräten des Anwenders. (Bild: Passwordbox) (Passwordbox)

Passwordbox: Intel kauft Passwortmanager mit Todesfall-Lösung

Intel will sich im Sicherheitsbereich besser aufstellen und übernimmt dafür den kanadischen Anbieter PasswordBox, der einen Passwortmanager mit Cloud-Anbindung und Apps für mobile Geräte und Plugins für Browser entwickelt hat. Wer will, kann sogar festlegen, was mit den Daten im Todesfall passiert.
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