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Dateisystem

Linux 4.5-rc1 bringt rund 9.500 Änderungen. (Bild: Wiseguy71/Flickr.com) (Wiseguy71/Flickr.com)

Kernel: Linux 4.5-rc1 wertet AMDGPU mit Powerplay auf

Linus Torvalds hat die erste Vorversion der für Mitte März erwarteten Version 4.5 des Linux-Kernels freigegeben. Sie stattet AMDs vereinigten AMDGPU-Treiber mit Unterstützung für Powerplay aus. Das Raspberry Pi soll 3D-Funktionen erhalten.
/ 14 Kommentare / Von Ferdinand Thommes
Linux 4.3 ohne Ext3-Treiber (Bild: Samuel Blanc) (Samuel Blanc)

Kernel: Linux 4.3 erscheint ohne Ext3-Treiber

Der alte native Treiber für das Dateisystem Ext3 steht nicht mehr in Linux 4.3 bereit, dafür haben die Entwickler den emulierten 16-Bit-Modus behalten. Zudem unterstützen die Grafiktreiber von Intel und AMD die jeweils aktuelle Hardware-Generation der Hersteller, wenn auch teils mit Abstrichen.
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Das OpenBSD-Maskottchen als Hommage an die Beatles (Bild: OpenBSD) (OpenBSD)

Freies Unix: OpenBSD 5.8 zähmt das System

Etwas eher als üblich ist OpenBSD auf den Tag genau 20 Jahre nach der Projektgründung erschienen. Für bessere Sicherheit wird das NX-Bit nun auch in der 32-Bit-X86-Architektur genutzt, der Sudo-Befehl ist ersetzt worden und das System kann offiziell gezähmt werden.
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Matthew Garrett hält Container für besser als nichts, an der Sicherheit müsse dennoch weiter gearbeitet werden. (Bild: Daniel Pook/Golem.de) (Daniel Pook/Golem.de)

Matthew Garrett: "Mit Containern ist besser als ohne"

Schon jetzt sei es aus der Sicherheitsperspektive immer besser, Container einzusetzen, als auf diese zu verzichten, sagt Linux-Entwickler Matthew Garrett. Für eine höhere Sicherheit müsse trotzdem noch viel Arbeit in vorhandene und neue Werkzeuge gesteckt werden.
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Windows 95 auf alter Hardware zu installieren, ist eine Herausforderung. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Windows 95 im Test: Endlich lange Dateinamen!

Wir haben unseren Compaq Aero mit seinen 33 MHz reaktiviert und mit ihm ein Erlebnis von 1995 neu gemacht: die Installation von Windows 95. Gut vertragen haben wir uns dabei nicht. Eine Tortur in Wort und Bild von Andreas Sebayang (alt) und Jörg Thoma (älter)
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TempleOS (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

TempleOS im Test: Göttlicher Hardcore

Internettrolle reden viel, liefern aber selten. Eine Ausnahme ist Terry Davis: Er hat tatsächlich sein eigenes Betriebssystem geschrieben. Wir haben TempleOS ausprobiert und sind auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn balanciert.
/ 790 Kommentare / Von Alexander Merz
Fedora 22 bringt mehr Stabilität, vor allem für Desktop-Anwender. (Bild: Fedora) (Fedora)

Fedora 22 im Test: Das Ende der Experimentierphase

Fedora 22 leitet eine neue Ära für die von Red Hat finanzierte Distribution ein. Die Workstation-Variante wirkt stabiler als bisher und ist mehr auf den Desktop-Anwender ausgerichtet. Eine Wayland-Session legt das Fundament für die spätere Einführung des neuen Display-Managers als Standard.
/ 38 Kommentare / Ein Test von Ferdinand Thommes
Eine Herde Gnus (Bild: Wikimedia: Bjørn Christian Tørrissen - CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Bjørn Christian Tørrissen - CC-BY-SA 3.0)

Kernel: GNU Hurd 0.6 erschienen

Der für das GNU-System entwickelte Kernel Hurd ist in Version 0.6 erschienen. Das virtuelle Dateisystem Procfs ist neu hinzugekommen und der Init-Server nutzt nun ein Sys-V-ähnliches Startprogramm.
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Linux 4.0 bringt Live-Patching mit. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Betriebssysteme: Linux 4.0 patcht sich selbst

Sich selbst im laufenden Betrieb reparieren, das ist ab der jetzt erschienenen Version des Linux-Kernels 4.0 möglich - zumindest rudimentär. Die Funktion ist allerdings noch umstritten. Außerdem gibt es Abhilfe bei Rowhammer-Angriffen.
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Linux 3.19 ist veröffentlicht worden. (Bild: Christian Mehlführer/CC BY 2.5) (Christian Mehlführer/CC BY 2.5)

Linux 3.19: Mehr für die Grafik und für das Netzwerk

Der jetzt veröffentlichte Linux-Kernel 3.19 bringt diverse Änderungen mit. Unter anderem gibt es eine neue Schnittstelle für AMDs Heterogeneous System Architecture (HSA) und der umstrittene Interprozesskommunikation (IPC) Binder für Android hat es in den Kernel geschafft.
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Gnome treibt seine Vision des Linux-Betriebssystems weiter voran. (Bild: Gnome) (Gnome)

Server-Technik: Gnome erstellt App-Sandboxes

Für die Gnome-Umgebung sollen Anwendungen künftig in einer Sandbox betrieben werden können. Damit will das Team unter anderem die eigene Entwicklung vereinfachen und nutzt dafür Ideen, die im Serverbereich bereits eingesetzt werden.
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