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Cybercrime

Engagierte Menschen haben die Möglichkeit, die Digitalisierung mitzugestalten. (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

NSA-Affäre: Macht euch wichtig!

Von Politik und Konzernen ist eine wesentliche Eindämmung der Überwachung nicht zu erwarten. Können wir also gar nichts tun? Doch, aber dazu müssen wir uns die Mühe machen, neu zu denken, Bedeutung gewinnen - und unsere "German Angst" überwinden.
45 Kommentare / Von Stephan Humer
"E-Mail made in Germany": nur eine Insellösung (Bild: E-Mail Made in Germany) (E-Mail Made in Germany)

NSA-Affäre: Immer noch verschlüsseln nur wenige

Zu komplex, zu unsicher und unausgereift: Die Kritik an der Verschlüsselung von E-Mails reißt auch ein Jahr nach den ersten Enthüllungen von Edward Snowden nicht ab. Dabei wurde gerade im vergangenen Jahr vieles umgesetzt, was lange gefordert wurde. Die E-Mail-Verschlüsselung bleibt aber kompliziert.
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

WeroQ: Auch Bundeswehr spioniert in sozialen Netzwerken

Es war ein "Büroversehen" der Regierung, dass ein Bundestagsabgeordneter nicht über ein Projekt zur Ausforschung sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter informiert wurde. Eine Fraunhofer Gesellschaft und IBM wurden mit den Forschungen zu WeroQ beauftragt und bekommen 1,35 Millionen Euro.
Die USA haben Anklage gegen den Kopf eines Hacker-Netzwerks erhoben. (Bild: Pool / Getty Images) (Pool / Getty Images)

Botnet: USA legen Hacker-Netzwerk lahm

Das US-Justizministerium hat Anklage gegen den Kopf eines internationalen Hacker-Rings erhoben. Die Gruppe soll sich mit Hilfe von Software Zugang zu Bankinformationen verschafft und so Millionen Dollar erbeutet haben.
Der Steuerzahler hat den Ausbau des NSA-Standorts in Griesheim mitfinanziert. (Bild: Kai Pfaffenbach/Reuters) (Kai Pfaffenbach/Reuters)

NSA: Bund finanziert US-Spionage

Den Ausbau des NSA-Standorts bei Darmstadt haben deutsche Steuerzahler mit rund 860.000 Euro mitfinanziert. Seit 2003 hat der Bund damit fast eine Milliarde Euro für US-Stützpunkte ausgegeben.
Auf der Konferenz für National Cybersicherheit diskutierten Teilnehmer über transatlantische Beziehungen nach der NSA-Affäre. (Bild: Eric Bridiers, CC-BY 2.0) (Eric Bridiers, CC-BY 2.0)

Cybersicherheit: Less-Spy statt No-Spy

Die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland sind wegen der NSA-Affäre zurzeit auf einem Tiefpunkt. Um sie wieder zu kitten, sollte Deutschland das Ausspähen akzeptieren und sich auf ein Less-Spy- statt auf ein No-Spy-Abkommen einlassen, sagt der politische Berater Ben Scott.