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Cybercrime

"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de) (Golem.de)

In eigener Sache: Golem pur - eine erste Bilanz

Seit August bietet Golem.de seinen Lesern ein Abomodell an. Statt Texte hinter Paywalls zu räumen und künstliche Schranken aufzubauen, lautet das Angebot von Golem pur simpel: Ab 2,50 Euro im Monat gibt es Werbe- und Tracking-Freiheit. Wie das ankommt, verrät unsere erste Bilanz.
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Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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Das Nist fragt selbstkritisch, was bei Dual EC DRBG schiefgelaufen ist. (Bild: Department of Commerce) (Department of Commerce)

Dual EC DRBG: Die Fehler des Nist

RWC2015 Sehr ehrlich äußert sich John Kelsey von der US-Standardisierungsbehörde über die Probleme des Nist. Sie haben vermutlich dazu geführt, dass die NSA einen kompromittierten Standard durchsetzen konnte. Das Nist will aus den Fehlern lernen.
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Die Beweiselage des FBI gegen Nordkorea anhand gefundener IP-Adressen sei zu dürftig, kritisieren einige. (Bild: Sony Pictures) (Sony Pictures)

Sony-Hack: Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

Anhand von IP-Adressen will das FBI Nordkorea als Urheber der Hackerangriffe auf Sony Pictures ausgemacht haben. Diese Adressen sind jedoch weltweit verteilt und keine führt eindeutig in das abgeschottete Land. Manche bezweifeln daher die Schuldzuweisung der US-Bundespolizei.
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