Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Bitlock ist ein elektronisches Fahrradschloss, das über das Smartphone bedient wird. Der Besitzer kann über sein Mobiltelefon auch anderen erlauben, sein Fahrrad zu nutzen.
Das nächste große Ding nach Oculus Rift? Mit Cast AR möchten ehemalige Valve-Mitarbeiter ein neuartiges System für Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen etablieren. Per Kickstarter haben Unterstützer dafür schon einen großen Teil der angestrebten 400.000 US-Dollar bereitgestellt.
Computerbrillen wie Google Glass fallen trotz Miniaturisierung in der Öffentlichkeit sehr stark auf. Wer nur über eingehende Nachrichten und fällige Termine benachrichtigt werden will, braucht kein Display, meinen die Entwickler von Ion Glass, und haben eine unauffällige Alternative entwickelt.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous wird Oculus Rift unterstützen. Spieler sollen sich mit der VR-Brille im Inneren ihres Cockpits umsehen können - was mit aktuellen Verbesserungen am SDK und der Firmware sogar noch besser funktionieren dürfte.
Die Ring Clock von Gusztav Szikszai wird am Finger getragen und zeigt mit Hilfe von winzigen LEDs die aktuelle Uhrzeit an, wenn der Träger an dem Ring dreht. Geladen wird er per Induktion.
Kein einsamer Held, sondern die gesamte Crew eines Raumschiffs soll in The Mandate im Mittelpunkt stehen. Auf Kickstarter stößt das Weltraumspiel derzeit auf größeres Interesse.
Mit einem Angebot namens Collective möchte Square Enix mit Entwicklern von Indiegames ins Geschäft kommen. Die sollen sogar Zugriff auf ältere Eidos-Marken erhalten.
Das Wiener Startup Locca entwickelt zwei kleine Geräte zum Wiederfinden von wichtigen Gegenständen, Menschen und Tieren. Dazu wird auf GPS und Mobilfunktechnik sowie WLAN gesetzt. Das etwas größere Gerät ist außerdem ein Nottelefon.
Mit Appseed sollen sich funktionierende Oberflächenprototypen aus Zeichnungen entwickeln lassen, die der Benutzer mit seinem Smartphone abfotografieren muss. Eine Bilderkennung wandelt Strichzeichnungen in Knöpfe und Formulare um.
Keinen Kabelsalat, aber nur wenig Speicherplatz und beschränkte Bedienmöglichkeiten bietet der MP3-Player Split. Dafür soll er auf interessante Weise gesteuert werden: Durch Aufeinanderbeißen der Zähne.
Die schwedische Lifelogging-Kamera Memoto kommt unter neuem Namen auf den Markt: Im November wird sie als Narrative Clip ausgeliefert. Die Kamera ist ein sehr erfolgreiches, wenn auch verspätetes Kickstarter-Projekt.
Statt zu klingeln oder zu piepsen, soll der Wecker Baboomi durch Vibrationen unter dem Kopfkissen wecken. Der Nutzer kann ihn mit Apps über Android und iOS programmieren.
Eine großangelegte Spendenkampagne soll die Entwicklung des freien Strategiespiels 0 A.D. beschleunigen und im besten Fall für mehrere Jahre sichern. Geplant sind unter anderem eine Betaversion und eine Single-Player-Kampagne.
Lumifold ist ein günstiger und handlicher 3D-Drucker, der mit dem Verfahren der Stereolithographie arbeitet. Er soll künftig nicht nur vom Computer, sondern auch vom iPad aus gesteuert werden.
Flexibler und freier: Die neu gegründete genossenschaftliche C3S will sich als Verwertungsgesellschaft in Konkurrenz zur Gema etablieren und dabei einiges anders machen. Was, erklärt Gründungsmitglied Meik Michalke im Interview mit Golem.de.
Chris Roberts' Star Citizen hat per Crowdfunding liquide Mittel von über 20 Millionen US-Dollar erzielt, im Hangar steht daher bald ein Aquarium. Auf dem GPU14 Techday hat Cloud Imperium Games zudem angekündigt, AMDs Trueaudio, DX11.1 und TressFX zu unterstützen.
Erfinder aus Belfast wollen über Kickstarter die Fertigung des Brewbots finanzieren. Der Bierbrau-Roboter wird mit dem iPhone oder iPad kontrolliert und erhitzt, pumpt und kühlt die Zutaten nach Rezept. Der Einplatinenrechner Arduino sorgt für die Steuerung.
Die Cultural Commons Collecting Society hat sich als Gesellschaft konstituiert. Sie will sich als Alternative zur Gema präsentieren und eine unkomplizierte Lizenzierung von Musik erreichen.
Mit der Edgertronic-Kamera sollen extreme Zeitlupenaufnahmen zu einem vergleichsweise niedrigen Preis gemacht werden können. Mehr als 17.000 Bilder pro Sekunde sind damit nach Angaben der Entwickler möglich, die die Serienproduktion über Kickstarter finanzieren wollen.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
Großen Erfolg auf der Plattform Kickstarter hat derzeit der Structure Sensor: Der Open-Source-Sensor wird auf das iPad aufgesetzt und ermöglicht es, 3D-Scans von Gegenständen und Räumen zu erstellen. Die gesetzte Zielsumme wurde in weniger als 24 Stunden übertroffen.
Fahrradfahrer haben es bei Unfällen oft schwer, ihre Unschuld zu beweisen, dachten sich der Entwickler der Blackbox Rideye, die kontinuierlich mit 720p filmt und am Lenker montiert wird. Im Falle eines Unfalls werden die Daten dauerhaft gesichert.
Kapture heißt des Armband, das mit einem Mikrofon ausgerüstet in einer Endlosschleife 60 Sekunden Ton aufnimmt. Wird es angetippt, wird die letzte Minute dauerhaft gespeichert und auf ein Smartphone übertragen.
Der Designer Dave Hakkens ist es leid, dass Smartphones wegen nur eines veralteten oder defekten Teils entsorgt werden. Von ihm stammt die Idee für ein modular aufgebautes Smartphone, für die er jetzt Unterstützer sucht.
Ein kleines Gerät namens Run-n-Read soll es ermöglichen, beim Laufen auf dem Band zu lesen, ohne durch die Bewegung dabei ständig in der Zeile zu verrutschen.
Der Brite Luc Bernard arbeitet schon seit Jahren an Imagination Is The Only Escape, einem Adventure über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust. Jetzt will er das Budget per Crowdfunding sammeln.
Mitte Oktober 2013 erscheint die Android-Konsole Ouya offiziell auch in Deutschland. Der Preis für die kleine Daddelkiste liegt bei knapp 120 Euro - deutlich mehr als in den USA.
Eine virtuelle Voxel-Welt so groß wie der Planet Jupiter, göttliche Kraft und Sammelkarten: Mit Godus will Stardesigner Peter Molyneux zu seinen Populous-Wurzeln zurückkehren. Mit Golem.de hat er im Videointerview über das Spiel gesprochen.
Multifunktionsgeräte erreichen die Maker-Welt. Das italienische Unternehmen Fabtotum hat ein Gerät entwickelt, das nicht nur 3D-druckt, sondern auch scannt, fräst, graviert und drechselt.
Mit dem zusätzlichen Hardware-Button Pressy für die Klinkenbuchse des Smartphones können Android-Nutzer eine Vielzahl von Aktionen einfach per Knopfdruck ausführen, ohne das Gerät aufzuwecken. Die Kickstarter-Finanzierung ist bereits nach einem Tag erreicht worden.
Geht bei zwei Kampagnen für Ouya-Exklusivspiele auf Kickstarter alles mit rechten Dingen zu? Spieler und die US-Presse äußern Zweifel - etwa, weil bei einem Projekt namens Gridiron Thunder jeder Unterstützer im Durchschnitt mehr als 600 US-Dollar bereitstellt.
Hex ist eine personalisierbare Mini-Drohne: Es gibt sie mit vier oder sechs Rotoren. Der Käufer kann sie selbst erweitern oder umbauen. Gesteuert wird das Luftfahrzeug mit dem Smartphone.
Gamescom 2013 Auf Kickstarter ist es das bislang erfolgreichste Spiel aus Deutschland gewesen, jetzt befindet sich Battle Worlds Kronos in der Schlussphase der Entwicklung. Bei Designentscheidungen redet die Community ein großes Wort mit.
Eine Open-Source-Drohne mit Appstore - das ist das Ziel des kanadischen Unternehmens Pleiades. Die Drohne ist fertig. Der Produktionsstart soll per Crowdfunding finanziert werden.
Nachdem die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge gescheitert ist, stellt Canonical dennoch ein Ubuntu-Smartphone in Aussicht: Im ersten Quartal 2014 soll ein Gerät erscheinen. Dieses wird allerdings wohl kein Desktop-Ubuntu haben.
Das US-Startup Telepathy hat seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit dem Risikokapital soll die Datenbrille "One" marktreif gemacht und 2014 verkauft werden. Dafür sucht das Unternehmen noch Entwickler.
Das Ziel war ambitioniert - zu ambitioniert, wie sich herausgestellt hat. Canonical ist mit seiner Crowdfunding-Kampagne für das Smartphone Ubuntu Edge gescheitert, sammelte aber mehr Geld als jedes andere Crowdfunding-Projekt in einem Monat bisher.
Update Viele Smartwatches sind schnurlose Verlängerungen von Smartphones und dienen nur als Zweitdisplay am Handgelenk, um Benachrichtigungen weiterzuleiten. Die Omate-Uhr ist vom Handy unabhängig, arbeitet mit Android und besitzt eine eigene SIM-Karte.
Die Sicherheitslösung Canary, die ungefähr so groß ist wie ein Smartphone, ist sehr erfolgreich auf der Crowd-Finanzierungsplattform Indiegogo und hat bereits 1,48 Millionen US-Dollar eingebracht. Das macht diverse Verbesserungen möglich.
Der Multitouch-Sensor Haptix erfasst nicht nur Bewegungen in der Luft, sondern erkennt auch Multitouch-Eingaben auf beliebigen Oberflächen, die das Gerät überwacht. Eine echte Maus zum Steuern des Mauszeigers wäre dann nicht mehr nötig - die Finger genügen.
Durch Zusatzziele auf Kickstarter bekommen die Entwickler zwar ein größeres Budget - aber es gibt auch Risiken, warnt jetzt einer der Gründer der Crowdfunding-Plattform.
Das Crowdfunding-Experiment für Ubuntus Mobiltelefon Edge droht zu scheitern. Dennoch will Mark Shuttleworth den Ubuntu-Desktop weiter für mehrere Geräte entwickeln. Denn mit dem Computer-Desktop allein könne Canonical kein Geld verdienen.
Epische Musik im Trailer und eine Handlung mit Zwischentönen: Am Rollenspiel Project Phoenix arbeiten unter anderem Entwickler von Final Fantasy. Es soll das erste unabhängig über Kickstarter finanzierte japanische Rollenspiel werden.
Aus guten Ideen werden längst nicht immer gute Spiele. Was künftigen, aber auch erfahrenen Entwicklern bei der Vorstellung von Projekten passiert und wie es besser geht, davon berichtet der in der Branche erfahrene Spieleentwickler Michael Hengst.
Die Spitze des GSticks erinnert an einen Kugelschreiber in Übergröße - doch auf Papier hinterlässt das Gerät keine Spuren. Der Gstick ist vielmehr ein funkender Mausersatz, mit dem auch geschrieben und gemalt werden kann.
Die Betreiber der Crowdfunding-Plattform Kickstarter haben die Weitergabe von gentechnisch veränderten Pflanzen als Belohnung eines erfolgreich finanzierten Projektes verhindert. Das Projekt sei zwar cool, aber die Weitergabe von gentechnisch veränderten Pflanzen sei zu heikel, erklärte Kickstarter.
Canonical läutet bei seiner Crowdfunding-Kampagne für das Smartphone Ubuntu Edge mit einer Preissenkung den Endspurt ein, denn nach aktuellem Stand wird die Kampagne ihr gestecktes Ziel deutlich verfehlen.