Auf der Konferenz Asia D des Wall Street Journals hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang seine Pläne mit den mobilen Tegra-CPUs erklärt. Die will er nicht nur in Android-Tablets unterbringen, sondern auch in Windows-Geräten. Und eine Killer-App dafür kennt er auch schon.
Berichten aus Taiwan zufolge will Intel seine ersten Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur erst im März 2012 vorstellen. Das heißt aber nicht, dass Notebooks mit den neuen CPUs nicht schon vorher verfügbar sein könnten.
Unter dem Namen "big.LITTLE" bietet ARM dynamisches Umschalten zwischen verschiedenen Kernen, um bei Smartphones und Tablets noch mehr Strom zu sparen. Auch einen neuen A7-Kern gibt es, der Smartphones für unter 100 US-Dollar antreiben soll.
Knapp ein Jahr nach seinem Ausscheiden bei Apple wird Mark Papermaster neuer Chief Technology Officer bei AMD. Vor seinem Wechsel zum Intel-Konkurrenten war der Ingenieur schon bei anderen interessanten Unternehmen tätig.
Nach den jüngsten Quelleninformationen macht Intel mit der Anfang 2012 erwarteten Architektur Ivy Bridge die Verwirrung komplett: Die Prozessoren sollen Modellnummern im 3000er Schema erhalten, genau wie die Ende 2011 erscheinenden Sandy Bridge-E.
Mit Portable OpenCL wurde ein freier OpenCL-Compiler auf Basis von LLVM angekündigt. Portable OpenCL ist noch in der Entstehungsphase, erster Quellcode ist aber bereits verfügbar.
In einem Video zeigt Corsair ausführlich, was für Taktfrequenzrekorde nötig ist: digitale Thermometer, flüssiger Stickstoff - und auch eine Lötlampe. Mit Hilfe dieser groben Heizmethode werden die Cold Bugs umgangen.
Während die Grundfunktionen des Ultrabooks Zenbook UX31 von Asus unter Linux funktionieren, versagt der Standby-Modus komplett. Die Leistungsaufnahme ist kaum höher als unter Windows 7, wie Golem.de beim Ausprobieren feststellte.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt Justin Rattner, Chef von Intels Forschungsabteilung, warum das Unternehmen sich so stark für Ultrabooks engagiert. Intels Kerngeschäft, die Entwicklung und Herstellung von CPUs, solle noch mindestens bis 2015 unverändert schnell laufen, sagt er.
Canonical hat für Ubuntu 11.10 die Oberfläche Unity verschönert. Für Ubuntu-Nutzer, die sich nicht mit dem Konzept von Unity anfreunden können, steht die direkte Konkurrenz der Gnome-Shell ebenfalls zur Verfügung.
Update Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.
Die neuen AMD-FX-Prozessoren (Codename "Bulldozer") können nun auch auf MSIs AMD-3+-Ready-Mainboards genutzt werden. Dazu hat der Hersteller ein Bios-Update veröffentlicht.
Bulldozer für Desktop-PCs ist da - und enttäuscht auf den ersten Blick. AMDs neue CPU-Architektur kämpft mit allerlei Problemen; nicht für alle ist der Chiphersteller selbst verantwortlich. Hoffnung auf Abhilfe gibt es, dennoch erscheint der Marktstart verfrüht.
Unter der Marke "Zenbook" will Asus seine als UX21 und UX31 bekannten Geräte der Ultrabook-Klasse verkaufen. Sowohl mit 12- als auch 13-Zoll-Display und Dual-Core-CPUs kosten sie ab 1.000 Euro und kommen im November 2011 auf den Markt.
Von Apples 50.000 Beschäftigten sollen 1.000 in der Chipentwicklung tätig sein. Ziel ihrer Arbeit sei eine weitere Senkung des Bedarfs an elektrischer Energie und eine geringere Größe der Produkte.
Nicht nur Besitzer von Nvidia-Grafikkarten, sondern auch Nutzer einer Radeon können Rage nun in voller Grafikpracht mit hohen Bildraten spielen. Ein neuer Treiber macht das möglich.
Microsofts Windows-Phone-Chef Andy Lees hat Dual-Core- und LTE-Smartphones in Aussicht gestellt. Dass bisherige Windows-Phone-7-Geräte nur Single-Core-CPUs enthalten, sieht er nicht als Nachteil.
Mit drei inzwischen auch von Bethesda empfohlenen Startparametern lässt sich das störende Textur-Streaming beim id-Shooter Rage stark verringern. Einen Patch, der das Problem endgültig löst, soll es auch bald geben.
Was wäre wenn? Wenn Mac OS X nicht auf die Intel-Plattform gewechselt wäre, wenn das iPhone nicht einen etablierten Markt umgekrempelt hätte oder Tablets im Star-Trek-Universum verblieben wären? Die IT-Welt würde wohl weiterhin in einer langweiligen grauen Kiste hausen.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben für das Spiel Rage optimierte Grafiktreiber bereitgestellt. PCs mit Nvidia-Grafik reizen das Spiel damit zwar aus, bei beiden GPU-Herstellern bleibt das Problem des Textur-Streamings aber bestehen.
Als einer der ersten Hersteller hat Asus ein Mainboard mit PCI-Express 3.0 im Praxisbetrieb gezeigt. Die Transferraten einer SSD erhöhten sich dabei deutlich - und auch ein Hinweis auf Intels kommende Ivy-Bridge-CPUs ergibt sich.
Samsung hat einen neuen Dual-Core-Prozessor auf ARM-Cortex-A9-Basis vorgestellt. Der Exynos 4212 soll vor allem deutlich mehr 3D-Grafikleistung als seine Vorgänger bieten.
Fünf Chiphersteller wollen in den kommenden Jahren 4,4 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung im US-Bundesstaat New York investieren. Es geht um die beiden nächsten Chipgenerationen sowie um größere Wafer.
Aus einer offenbar von AMD stammenden Präsentation gehen fast alle Daten zum Marktstart von AMDs FX-CPUs mit Bulldozer-Architektur hervor. Demnach soll es anfangs nur drei Modelle geben, einer der Prozessoren erreicht über 4 GHz.
Gegenüber Digitimes hat Intel dementiert, dass die Atom-CPUs bald unter einem anderen Namen vermarktet werden könnten. Asiatische PC-Hersteller würden das aber nur zu gerne sehen.
Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen künftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Mit sofortiger Wirkung hat AMDs Produktchef Rick Bergman, der durch die Übernahme von ATI zum Chiphersteller kam, das Unternehmen verlassen. Sein Nachfolger Paul Struhsaker kommt von Comcast. Gleichzeitig baut AMD seine Abteilungen um.
Noch im September 2011 will Acube seinen neuen Amiga-Rechner Amigaone 500 ausliefern. Es handelt sich um ein Komplettsystem mit Festplatte, Maus und Amiga-Aufklebern für beliebige PC-Tastaturen.
Intel hat für die Grafikkerne in seinen CPUs der Serie Core-i-2000 (Sandy Bridge) neue Treiber bereitgestellt. Sie sollen etliche Spiele flüssiger darstellen und bei Starcraft 2 sogar bis zu 37 Prozent mehr Leistung bringen.
Nicht vier, sondern gleich fünf ARM-Cores will Nvidia bei seinem nächsten Tegra verbauen. Der fünfte sogenannte "Companion Core" soll besonders sparsam sein und Standardaufgaben übernehmen.
IBM und 3M wollen bis zu 100 Chips aufeinanderstapeln und so Computerchips bauen, die bis zu 1.000-mal schneller sind als die derzeit schnellsten Prozessoren.
Multimedia-Notebooks mit guten Displays sind selten, Asus verbaut nun zumindest in einigen Modellen ein mattes Display. Eine externe Box lässt zudem den Ton satter klingen.
Apple hat Verträge mit dem Auftragshersteller TSMC unterzeichnet. Die Taiwaner werden ARM-Prozessoren für künftige Smartphones und Tablets des US-Konzerns fertigen. Mit seinem bisherigen Hauptpartner Samsung liegt Apple im Rechtsstreit.
IDF In einem der letzten Vorträge des Intel Developer Forums nannte LG ausführlich die Daten, die Intel von der zweiten Generation der Ultrabooks erwartet. Dafür gibt es Mindest- und Idealbedingungen.
IDF Auf der letzten Keynote-Ansprache des Intel Developer Forum hat Forschungschef Justin Rattner gezeigt, was sich mit dem experimentellen Chip "Claremont" anstellen lässt.
Mit Fusion 4 sollen sich Windows-Anwendungen nun auch unter Mac OS X Lion weitgehend nahtlos in Apples Betriebssystem integrieren. Das soll nicht nur für das Aussehen gelten, sondern auch für das ganze System.
Das Duopol Wintel könnte mit Microsofts neuem Betriebssystem und Intels künftigen Architekturen wieder an Kraft gewinnen. Das erwarten Auftragshersteller Quanta Computer und Compal Electronics nach Vorstellungen der Neuerungen auf dem IDF und der Build.
IDF Nicht die nächste, sondern gleich die übernächste Architektur hat Intel in San Francisco vorgeführt. Haswell ist ihr Codename, und das Design soll vor allem bei Notebooks noch sparsamer sein.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
IDF Intel bietet in naher Zukunft auch eine Flüssigkühlung für seine Prozessoren an. Auf dem IDF war der Kühler neben dem neuen High-End-Mainboard DX79SI zu sehen.
IDF Im Jahr 2012 will Intel die ersten 22-Nanometer-Prozessoren mit dem Codenamen Ivy Bridge liefern. Die Verkleinerung der Strukturbreite hilft beim Stromsparen und ermöglicht neue Funktionen.
Build Windows Microsoft hat eine erste Entwicklervorschau von Windows 8 veröffentlicht. Interessierte können das Betriebssystem mit dem neuen Metro-UI ab sofort ausprobieren.
IDF Zum Auftakt des Intel Developer Forums in San Francisco hat Paul Otellini eine neue Stromsparinitative für den gesamten PC angekündigt. Dadurch soll ein Notebook im Jahr 2013 ganze 10 Tage bei geringer Last laufen.
Um etwas Aufmerksamkeit vom Intel Developer Forum abzuziehen, hat AMD seinen Prozessor mit Bulldozer-Architektur übertaktet. Seit dem letzten Rekord mit einem Intel-Prozessor hat AMD 120 MHz mehr Takt aus seinem AMD-FX-Prozessor mit acht Kernen herausgeholt.
Die Produktneuvorstellungen im Juli 2011 brachten Apple die bisher höchsten Verkaufszahlen für Macs in der Konzerngeschichte. Offizielle Angaben von Apple kommen im Oktober.
IDF In San Francisco startet am 13. September 2011 das Intel Developer Forum (IDF). Im Zentrum wird die nächste Architektur "Ivy Bridge" stehen, aber auch neue Ultrabooks werden erwartet.
In einem Blogbeitrag hat AMDs Marketingdirektor John Frühe bestätigt, dass die Desktopprozessoren mit Codenamen Zambezi doch noch 2011 auf den Markt kommen sollen. Die entsprechenden Server-CPUs werden bereits ausgeliefert.
Ab sofort verkauft AMD die ersten Opterons mit Bulldozer-Architektur an Serverhersteller. Die CPUs mit dem Codenamen "Interlagos" verfügen über bis zu 16 Kerne.
Update Die Tegra-Chips sollen nach dem Willen von Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang die Hälfte aller Smartphones und über zwei Drittel aller Tablets antreiben - wenn diese nicht von Apple stammen. Dieses ehrgeizige Ziel will das Unternehmen bis 2015 erreichen.