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Wafer mit Sandy-Bridge-CPUs
Wafer mit Sandy-Bridge-CPUs (Bild: Intel)

CPUs: Intel verliert Marktanteile bei Notebookprozessoren

Wafer mit Sandy-Bridge-CPUs
Wafer mit Sandy-Bridge-CPUs (Bild: Intel)

Zwar ist Intel weiterhin unangefochtener Marktführer bei CPUs, bei Notebookprozessoren konnte AMD dem Konkurrenten aber Anteile abnehmen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von IDC.

IDC hat seine Studie über den Prozessormarkt des dritten Quartals 2011 vorgelegt. Nach Stückzahlen stellt Intel weiterhin 80,2 Prozent aller PC-CPUs her, ein Wachstum von 0,9 Prozent. Alle Vergleiche beziehen sich auf das Vorjahresquartal. AMD hat am Gesamtmarkt 0,7 Prozent verloren und kommt nun auf 19,7 Prozent Anteil aller PC-Prozessoren.

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Aber: Bei den Mobilprozessoren hat Intel 2,1 Prozent Anteil verloren und kommt noch auf 82,3 Prozent. AMD wiederum hat um 2,4 Prozent Anteil an diesem Segment zugelegt und verkaufte 17,6 Prozent der Prozessoren für mobile PCs. Das stützt die Aussagen von AMD, nach denen das Unternehmen wegen großer Nachfrage nach seinen CPUs der A- und E-Serie bereits in Lieferengpässe geraten war.

Intel legt bei Servern und Desktops zu

Bei den Prozessoren für Server und Workstations legte Intel wiederum leicht auf nun 95,1 Prozent zu (plus 0,6 Prozent), AMD verlor gleichviel und erreichte 4,9 Prozent Marktanteil. Die neuen Bulldozer-Opterons von AMD konnten sich offenbar im dritten Quartal des Jahres 2011 noch nicht auf dieses Ergebnis auswirken.

Bei den Desktop-CPUs steht AMD nach wie vor am besten da: 24,1 Prozent dieser Prozessoren kommen von Advanced Microdevices, Intels Marktanteil beträgt 75,8 Prozent. Auch hier verschoben sich die Anteile aber proportional, Intel legte um 4,8 Prozent zu, die AMD verlor. Der Bulldozer-FX für Desktops zeigt auch hier noch keine Effekte.

Beide Unternehmen können aber an ihren CPUs immer besser verdienen. Laut IDC stieg der durchschnittliche Verkaufspreis für Prozessoren (ASP) bereits das achte Quartal in Folge, diesmal um über 5 Prozent. Der Anteil der Billig-CPUs wie Intels Atom geht weiterhin zurück, stattdessen verkaufen sich leistungsstärkere Prozessoren mit integrierter Grafik besser: Rund 73 Prozent aller verkauften PC-CPUs sind IDC zufolge bereits mit einem Grafikkern ausgestattet.


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