Update HP hat seine Stream-Serie aktualisiert. Die Rechner sollen sich, wie Googles Chromebooks, vor allem an Cloud-Nutzer richten. Der lokale Speicherplatz ist nur für das System da. Trotzdem gibt es nicht alle Verbindungsoptionen. Dafür sind die Stream-Notebooks günstig.
Rucksäcke gibt es von HP schon lange - meist Werbegeschenke oder einfaches Zubehör ohne besondere Funktion. Der Powerup Backpack ist direkt für den technisch interessierten Nutzer gedacht, der beim Tragen damit seine Geräte aufladen kann. Aber nicht jedes Notebook kann versorgt werden.
Apples Macbook Pro ist schon lange nicht mehr aktualisiert worden. Die nächste Generation könnte mehreren Berichten zufolge ein zweites Display mit Touchscreen und einen Fingerabdrucksensor bieten: Konzepte, die teilweise im Windows-Umfeld schon umgesetzt wurden, dort jedoch floppten.
Update Kunden der US-Fluglinie Delta brauchen derzeit offenbar Geduld. Wegen einer Computerpanne sind Flüge weltweit verspätet, Kunden können weder einchecken noch abheben. Mittlerweile läuft der Flugbetrieb wieder an.
Mit gleich zwei Notebooks ist Xiaomi erstmals im Notebook-Segment vertreten: Die Geräte unter dem Namen Mi Notebook Air erinnern äußerlich stark an Apples Macbooks. Windows 10 haben beide; das Topmodell mit Core-i5-Prozessor kostet umgerechnet nur 680 Euro.
Vier neue Workstation-Modelle: Die Radeon Pro WX 7100, WX 5100 und WX 4100 basieren auf einem Polaris-, die SSG auf einem Fiji-Chip. Letztere bindet zwei NVMe-PCIe-SSDs an, um extrem viel Videospeicher zur Verfügung zu haben - eine kleine Revolution für dieses Marktsegment.
Das ging schnell: Das Laptop-Dock für Android-Smartphones Superbook konnte per Crowdfunding bereits innerhalb der ersten Stunde 300 Prozent des geforderten Finanzierungsbeitrages erzielen. Die Auslieferung soll im Januar 2017 beginnen.
Der Refresh des Refreshs: Auf Skylake folgt Kaby Lake folgt Coffee Lake. Alle drei CPU-Generationen basieren auf Intels 14-nm-Verfahren, neu sind sechs statt vier Kerne bei Coffee Lake. Die gibt's vorerst nur gekoppelt mit einer Grafikeinheit und für Notebooks.
Necropolis wird seit seiner Ankündigung stets in einem Atemzug mit Dark Souls genannt. Kein Wunder - das Spiel kopiert viele Eigenschaften des großen Vorbilds. Ist das Indiegame aber die geforderten knapp 30 Euro wert?
Microsoft wird auf der Ignite 2016 in Atlanta den Windows Server 2016 in der fertigen Version vorstellen. Auch das System Center wird dann in einer neuen Version veröffentlicht werden.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal hat Apple deutlich weniger Rechner verkauft. Dabei war das Unternehmen bei den Verkäufen in den vergangenen Jahren verglichen mit der PC-Konkurrenz sehr stabil. Hintergrund der Absatzprobleme ist, dass Apple seine Hardware kaum noch zeitnah aktualisieren kann.
Superbook ist ein neuer Versuch, ein Smartphone zum Laptop zu machen: An eine Notebook-Einheit ohne Prozessor wird ein Smartphone angestöpselt, das dann als Recheneinheit fungiert. Ob es dafür Interesse gibt, wird sich in einer Crowdfunding-Kampagne zeigen.
Huawei bringt seine ersten Matebook-Modelle auf den Markt. Sie sind teurer als gedacht, enthalten jetzt aber die Tastaturhülle. Damit steigt der Hersteller in den Markt für Windows-10-Tablets ein.
HP bietet seine Hardware nun auch über einen Vertrag an. Das Device-as-a-Service-Modell (DaaS) soll Anfangsinvestitionen reduzieren. Stattdessen wird ein monatlicher Vertrag bezahlt. Die Einsatzzeit von Hardware im Abomodell kann zwischen zwei und fünf Jahren liegen.
Weniger Übersicht als bisher: Mit der Prozessorgeneration Kaby Lake streicht Intel die Brands Core M5 und M7, stattdessen werden entsprechende Chips als Core i5 und i7 vermarktet.
Vollmundig lobt Huawei seinen eigenen Erfolg und will nach China nun Europa und den Rest der Welt erobern. Bis der chinesische Konzern im Bereich Server, Cloud und Storage tatsächlich führend ist, muss noch einiges passieren, unterschätzen sollte man ihn allerdings nicht.
Microsoft greift im letzten Monat des kostenlosen Windows-10-Upgrades zu einer verzweifelt wirkenden Maßnahme: Wer bisher noch nicht aktualisiert hat, bekommt einen bildschirmfüllenden Hinweis angezeigt. Erst kürzlich hatte Microsoft versprochen, beim Upgrade nicht mehr zu tricksen.
Von Fujitsu designte ARMv8-CPUs für den japanischen Post-K-Supercomputer und ARM-Kerne für den chinesischen Tianhe-2: Teile Asiens wenden sich von US-amerikanischer Hardware ab.
Bis zu vier Skylake-Kerne, mehrere PCIe-SSDs und eine Maxwell-Grafikeinheit: Fujitsus neues Celsius H760, ein Workstation-Notebook, nutzt aktualisierte Hardware. Clever ist das Modular Bay.
In einem breiten Feldtest wurde nachgewiesen, dass bei der Computerreparatur betrogen wird, sobald der Kunde einen Versicherungsschutz besitzt. Die Rechnungen fallen um 80 Prozent höher aus.
Eine neue Funktion in einer Smartphone-App hat zu Sicherheitsproblemen bei DHL-Packstationen geführt. Kriminelle konnten sich offenbar auf einfache Weise Zugang zu Schließfächern verschaffen.
Ende Juni 2016 wird in einigen Aldi-Filialen für den Preis von rund 250 Euro ein recht gut ausgestattetes 2-in-1-Notebook von Medion verkauft. Als Besonderheit gibt es ein 10-Zoll-Full-HD-Panel und USB Typ C. Letzterer wird aber nicht zum Aufladen des Tablet-Teils genutzt.
Die Top-500-Liste der schnellsten Supercomputer hat einen neuen Spitzenreiter: Der Sunway Taihu Light stammt aus China und nutzt CPUs aus eigener Entwicklung statt US-amerikanische von Intel.
Das alte Macbook Pro 13 Zoll ohne Retina-Display hat ein anfälliges Festplattenkabel, das Apples Werkstätten und die der Servicepartner bei Reparaturen austauschen sollen. Öffentlich hat Apple diese Information bisher nicht gemacht.
Wer in den Jahren 2013 bis 2015 ein HP-Notebook gekauft hat, sollte unter bestimmten Umständen den Akku tauschen lassen. Wegen Brandgefahr ruft der Hersteller zahlreiche Modelle zurück. Betroffen sind auch einzeln verkaufte Ersatzakkus.
Schwere Geschütze in Richtung Intels Xeon-D: Caviums neuer ThunderX2-Prozessor für ARM-Server nutzt 54 selbst entwickelte Kerne und wird in einem modernen Fertigungsverfahren hergestellt.
Mehr Leistung und längere Akkulaufzeit: Getac hat das Fully-Ruggedized-Notebook namens B300 mit Skylake-basierten Prozessoren aktualisiert. Zu den weiteren wortwörtlichen Highlights zählt ein Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 1.400 cd/qm.
Hewlett Packard Enterprise will nun auch für IoT-Kunden Server anbieten. Den Anfang machen zwei Modelle, die entweder PCIe- oder PXI-Karten aufnehmen können. Aufgestellt werden die Server, die Moonshot-Module aufnehmen können, in der Regel weit weg vom Rechenzentrum.
Serverräume, die modernen Altäre der IT, brauchen viel Aufmerksamkeit. Statt Messdienern wachen Sensoren über die teure Technik. Wir haben die Profis von Syseleven gebeten, netzwerkfähige Sensoren für die Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu testen.
/73Kommentare/Von Mario Keller und Carl Stegmann (Syseleven)
512 GByte Flash-Speicher, LPDDR4-Cache und ein Controller: Samsungs neue PM971-NVMe ist eine SSD für Tablets oder Ultraboks, die verlötet wird. Das Package samt allen Chips misst winzige 3,2 qcm.
In Südafrika laufen Versuche für sehr schnelles LTE. In einem großen Einkaufszentrum haben Huawei und Vodacom gezeigt, dass sich LAA die Frequenz mit Wi-Fi teilen kann.
Der Vollausbau ist da: Für die neuen Serverprozessoren vom Typ Xeon E7 v4 alias Broadwell-EX verwendet Intel Chips mit 24 Kernen. Die Modelle sind für 8-Sockel-Systeme gedacht und entsprechend teuer.
Computex 2016 Gigabytes Aero 14 gehört zu den Notebooks, die zwar spieletauglich sind, aber zugleich auch noch als Arbeitsgerät genutzt werden können. Das Gerät ist vergleichsweise leicht und auch in einer dezenten Farbvariante zu haben.
Computex 2016 Asus-Chef Jonney Shih hat es sichtlich genossen, ein Notebook vorzustellen, dessen Eckdaten in allen Belangen besser sind als die des Macbook mit 12-Zoll-Display. Wir haben die beiden Geräte in Taipeh verglichen.
Mit Linux vorinstallierte Laptops waren früher oft lieblos zusammengestellte Kisten. Das Tuxedo Infinitybook versucht dem etwas entgegenzusetzen - mit hoher Leistung, voller Linux-Kompatibilität und dennoch vielen Konfigurationsoptionen. Bis auf einige Kleinigkeiten funktioniert das sogar sehr gut.
Der Hersteller von Remix OS, Jide, hat zusammen mit AOC einen All-in-One-PC vorgestellt, auf dem die Android-Desktop-Variante Remix OS läuft. Von der Ausstattung her dürfte sich der PC eher für alltägliche Anwendungen und weniger anspruchsvolle Spiele eignen.
Kleine Notebooks mit allen Anschlüssen: Die gibt es, wenn auch zu einem hohen Preis. Wir haben uns die Business-Zwerge von Panasonic (Toughbook CF-MX4), Fujitsu (Lifebook T935), HP (Elitebook 820 G3) und Dell (Latitude 12 5270) angesehen.
Asus' neues Notebook mit um 360 Grad klappbarem Display ist in Deutschland verfügbar. Knapp 800 Euro kostet die Variante mit 128-GByte-SSD. Wie teuer die weiteren Modelle sein werden, ist noch nicht bekannt.
Der Fehler in der Bildbearbeitung Imagemagick wird offenbar aktiv ausgenutzt. Die Sicherheitslücke wurde bereits kurz nach der Entdeckung publiziert, viele Serverbetreiber haben offenbar noch nicht gepatcht.
Mit Bildern kann jetzt Code ausgeführt werden: Die Bildbearbeitungsbibliothek Imagemagick prüft Name, Inhalt und Typ von Bildern nur unzureichend - und macht die Software daher für Angriffe verwundbar. Die Sicherheitslücke soll bereits aktiv ausgenutzt werden, einen vollständigen Patch gibt es nicht.
DHL Supply Chain übernimmt den Service für Notebooks von Getac. Die Tochter der Deutschen Post holt die Geräte nicht nur ab, sondern betreibt auch eine eigene Werkstatt, um defekte Notebooks zu reparieren.
Die Bundeswehr hat eine neue Cybertruppe, doch Spezialisten dafür sind nur schwer zu finden - der IT-Nachwuchs geht selten zum Bund. Jetzt sollen auch Nerds umworben werden, die bisher nicht für eine Bundeswehrkarriere infrage kamen.
Die neue Version 6.0 von Node.js unterstützt fast komplett den aktuellen Javascript-Standard Ecmascript 2015. Zudem ist die Sicherheit verbessert worden, Module laden schneller und die Version bekommt Langzeitunterstützung. Alte Joyent-Versionen haben bald ausgedient.
In New York hat Acer eine Menge Geräte vorgestellt: ein lüfterloses 2-in-1-Detachable, eine Aspire-S13-Neuauflage und das Predator-17X-Notebook mit Geforce GTX 980. Obendrein gibt's neue Desktops und Displays.
Apple hat das erst im letzten Jahr vorgestellte Macbook mit 12 Zoll großem Bildschirm nun mit Intels Core-M-Prozessor mit Skylake-Architektur im Programm. Außerdem gibt es die Farbe Rotgold und beim Macbook Air 8 GByte Speicher serienmäßig.
In einem Patentantrag zeigt Apple, wie Macbooks in Zukunft noch dünner werden könnten: Die Tastatur und das separate Touchpad werden durch ein großes Touch-Panel ersetzt. Darauf könnten verschiedene Bedienelemente dargestellt werden - je nachdem, welche gerade gebraucht werden.
Ab dem 28. April 2016 für 600 Euro: Das Aldi-Notebook Akoya E6424 weist ein 15,6-Zoll-1080p-Display, einen Skylake-Prozessor samt flotter Iris-Grafikeinheit, eine moderne M.2-SSD, eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte und ac-WLAN auf. Zwei Mankos gibt es aber.
Wegen einer "technischen Panne" seien am Wochenende "kurzzeitig" die Daten von Abonnement-Kunden öffentlich zugänglich gewesen, schreibt der Dumont-Verlag. Das Wort "Hacker" gebraucht der Medienkonzern nicht mehr.