Abo
  • Services:

Azure-Server: Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

In Kooperation mit Microsoft will Dell Server-Hardware anbieten, auf der Windows Server und das Azure Pack installiert sind. Damit gibt es eine Cloud-in-a-Box-Lösung, mit der eigene Azure-Rechenzentren aufgesetzt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell und Microsoft bieten eine integrierte Azure-Cloud-Lösung.
Dell und Microsoft bieten eine integrierte Azure-Cloud-Lösung. (Bild: Microsoft)

Mit dem Cloud Platform System (CPS) bietet Microsoft zunächst in Kooperation mit Dell Technik, die das Unternehmen selbst als Cloud-in-a-Box bezeichnet. Damit sollen Kunden die Fähigkeiten der bisher öffentlich verfügbaren Azure-Plattform auch als private Cloud im eigenen Rechenzentrum nutzen. CPS ist in den vergangenen 18 Monaten unter dem Codenamen San Diego entstanden.

Stellenmarkt
  1. Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart, Stuttgart

Das CPS ist eine von Microsoft validierte und vorinstallierte Lösung, die Windows Server 2012 R2, System Center 2012 R2 sowie Windows Azure Pack auf der Hardware von Dell bereitstellt. Die Lösung ist für den Einsatz von bis zu vier Rackservern optimiert und soll vor allem als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) für Windows und Linux sowie als Platform-as-a-Service (PaaS) genutzt werden können.

In den von Dell bereitgestellten Racks befinden sich je 512 Rechenkerne verteilt auf 32 Servern, auf denen je zwei Intel Xeon E5-2650v2 benutzt werden. Zudem können pro Rack 8 TByte RAM als Arbeitsspeicher und 282 TByte als Festplattenspeicher genutzt werden. Intern ist das Rack mit 1.360 Gbit/s verbunden, mehrere Racks können mit 560 Gbit/s verbunden werden und nach außen stehen bis zu 60 Gbit/s zur Verfügung.

So könnten pro Rack etwa 2.000 virtuelle Maschinen betrieben werden, wobei sich die tatsächliche Anzahl natürlich nach den von den Kunden selbst gesetzten Dimensionen richtet. Die vorinstallierte Software soll einen direkten Betrieb ermöglichen, das CPS kann über ein REST-API gesteuert werden. Ein ähnliches Angebot aus kombinierter Hard- und Software für den Betrieb einer privaten Cloud bieten AMD und Canonical auf Basis des freien Openstack an.



Anzeige
Top-Angebote
  1. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  2. 499€ (Bestpreis!)
  3. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)
  4. 43,99€ (Bestpreis!)

Nullmodem 22. Okt 2014

Na sicher ist der Preis vergleichbar. Er ist entweder kleiner, gleich oder größer...

Nullmodem 22. Okt 2014

Bitte verfassen Sie einen Beitrag.


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Neues Produkt USB-C-Ladekabel für die Apple Watch vorgestellt
  2. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung

    •  /