Apple wollte die Adapter für die Schnittstelle USB Typ C und die Thunderbolt-3-Displays von LG eigentlich nur bis zum Jahresende 2016 vergünstigt anbieten. Die Rabattaktion wurde jedoch ausgedehnt.
Unter anderem in Foren dürften viele ältere Fotos künftig nicht mehr angezeigt werden: Dropbox will den Ordner "Public" ab 2017 umwandeln, sodass endgültig keine Verlinkungen darauf mehr möglich sind. Viele Nutzer sind empört.
Als langjährige Apple-Nutzer wollten wir das neue Macbook Pro mit Touch Bar wirklich mögen. Aber was nützt ein leichtes Gerät, wenn man dafür einen schweren Akkupack mitschleppen muss? Das Notebook hat viele gute Eigenschaften, aber die Enttäuschung überwiegt.
/457Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang und Sebastian Wochnik
Aufatmen bei den Nutzern: Die Betriebssystemversion MacOS 10.12.2 sorgt offenbar für eine längere Akkulaufzeit des Macbook Pro. Zuvor hatten Anwender teilweise massiv geringere Laufzeiten zu verzeichnen als von Apple angegeben.
Samsung, Sony, Panasonic und Sanyo haben ein Preiskartell gegen Verbraucher gebildet. Weil Samsung das offengelegt hat, muss das Unternehmen keine Strafe zahlen - die anderen insgesamt 166 Millionen Euro.
Apple hat mit MacOS Sierra 10.12.2 ein Update für sein Betriebssystem vorgestellt, das Grafikfehler beim neuen Macbook Pro beheben soll. Nun wird indes die verbleibende Akkulaufzeit nicht mehr angezeigt.
Die kommende Version 10.12.2 von MacOS hat bei Betatestern einige Probleme beim neuem Macbook Pro behoben. Dazu zählen Abstürze bei Datentransfers auf externe Laufwerke. Grafikfehler scheinen dagegen hartnäckiger zu sein.
Asus' Notebook ist ein wenig kleiner, ein kleines bisschen leichter und dennoch schneller als die Konkurrenz, die als Vorbild diente: Apples Macbook 12. In der Praxis zeigen sich Nachteile bei der Lüftersteuerung, interessante USB-Typ-C-Probleme und ein gutes Linux-System als Alternative.
/80Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang, Sebastian Wochnik und Sebastian Grüner
Die Golem Newsletter :Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Auf den Prototyp folgt das Produkt: Qualcomm hat die Centriq 2400 angekündigt, eine Serie von Prozessoren für Server. Diese nutzen selbstentwickelte Falkor-Kerne und werden in einem 10-nm-Verfahren gefertigt. Bis zum Marktstart dauert es aber noch eine ganze Weile.
Beim neuen Macbook Pro mit Touch Bar häufen sich Klagen von Anwendern über zu kurze Akkulaufzeiten. Teilweise erreichen die Nutzer weniger als die Hälfte der angegebenen Laufzeit.
Eine Änderung im US-Recht erlaubt es Ermittlern, Durchsuchungsbeschlüsse für beliebig viele Computer in aller Welt von jedem Amtsrichter in den USA einzuholen.
Wer auf dem Macbook Pro mit USB Typ C Windows 10 installiert, riskiert einen Lautsprecherschaden, wenn die Treiber nicht aktuell sind. Vor kurzem hat Apple deswegen neue Treiber veröffentlicht, die allerdings die Leistungsfähigkeit der Lautsprecher unter Windows einschränken.
Photofast hat mit dem iType-C Flash Drive einen USB-Stick mit vier Schnittstellen vorgestellt. Für Apple-Nutzer ist das Gerät interessant, da es Lightning und USB-Typ-C sowie USB-A unterstützt.
Beim neuen MacBook Pro kommt es vereinzelt zu Grafikfehlern, wenn das Gerät stark beansprucht wird. Diverse Nutzer stellten Beispielvideos online und in Hilfeforen macht sich Ärger breit. Eine Lösung ist noch nicht bekannt.
Noch kommendes Jahr soll der ABCI-Supercomputer einsatzbereit sein, angesetzt sind 130 Petaflops. Die lassen sich aber nicht mit denen des derzeit schnellsten System vergleichen. Japan möchte den ABCI für Erforschung von Künstlicher Intelligenz einsetzen und könnte Tesla-Chips von Nvidia nutzen.
In Texas steht der erste Supercomputer, der tagsüber vom Parkplatz aus mit Strom versorgt wird. Über den Autos sind Panels angebracht, um Solarenergie zu erzeugen. Nachts muss HPEs Hikari allerdings an die Steckdose.
Fujitsus neues Lifebook ist leicht und modern und bietet trotzdem Anschlüsse für VGA-Kabel. Aber auch USB Typ C verbaut das Unternehmen im U727. Anwender können außerdem sowohl den Akku austauschen als auch den Arbeitsspeicher aufrüsten.
Die neuen Macbook Pro verfügen über ein vergrößertes Trackpad, das aber bei einer bestimmten Geste Erkennungsprobleme hat. Die zu den Bedienungshilfen gehörende Dreifingergeste wird selten erkannt.
Bisher gibt es Desktop-CPUs mit sechs Kernen einzig als teure Server-Ableger ohne integrierte GPU. Ab 2018 soll sich das ändern, denn Intel plant Coffee Lake auch für Mittelklasse-Systeme.
Auf der SC16-Messe haben AMD und Intel mehrere Ankündigungen für High Performance Computing gemacht: Die ROCm-Plattform (Radeon Open Compute) unterstützt nun Polaris-Grafikkarten, und Intel aktualisiert die Broadwell-EP-Chips.
Das neue Macbook Pro mit Touch Bar wird in dieser Woche ausgeliefert, doch die ersten Testberichte aus aller Welt sind bereits eingetroffen, weil einige Medien das Notebook vorab ausprobieren durften. Die Meinungen über das Zweitdisplay und den Rechner an sich sind unterschiedlich. Eine Presseschau.
Bei den schnellsten Supercomputern der Welt tut sich etwas: Gleich vier Rechner setzen auf Intels Xeon-Phi-Prozessoren mit Knights Landing und zwei mit Nvidias Tesla P100 ausgestattete Systeme weisen eine enorm hohe Leistung pro Watt auf.
Für Notebooks mit Coffee Lake, Intels übernächster CPU-Generation, werden USB 3.1 Gen2 und WLAN in die Chipsätze integriert. Da für beide Funktionen bisher zusätzliche Controller notwendig sind, könnte Intel durch diesen Schritt einige Partner verärgern.
US-Wissenschaftler forschen an einem Kameraprinzip, das ohne Objektiv auskommt. Die sogenannte Flatcam ist flacher als eine Kreditkarte. Eingesetzt werden könnte die Kamera im Internet der Dinge, in der Überwachungstechnik und Mikroskopie.
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz findet, Handyverbote seien von gestern und will die Benutzung von Smartphones im Unterricht gestatten. Die Bremer Bildungssenatorin Bogedan will auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung am 16. und 17. November in Saarbrücken werben.
Ausgerechnet mit älterer Thunderbolt-3-Hardware hat das neue Macbook Pro mit Touch Bar Kompatibilitätsprobleme. Als Konsequenz werden Mac-Produkte von Plugable teils nur für Windows vermarktet. Aber auch USB Typ C ohne Thunderbolt hat beim Mac noch nicht die Reife und Displaylink klappt auch nicht.
OWC hat eine Dockingstation für USB-Typ-C mit Thunderbolt 3 vorgestellt, die für Apples neues Macbook Pro gedacht ist. Sie fügt dem Gerät 13 Anschlüsse über ein einzelnes Kabel hinzu.
Einige Kunden der Targobank dürften gestern beim Blick auf ihr Konto einen Schock bekommen haben, denn statt des eigentlichen Guthabens wurde eine Einlage von null Euro angezeigt. Schuld sollen Serverprobleme gewesen sein.
Das neue Macbook Pro hat zwar ein Sekundärdisplay auf Höhe der Funktionstasten. Entwickler sollten es aber nicht für Spielereien nutzen, wenn ihre Anwendungen im Mac App Store gelistet werden sollen.
Apple verkauft das neue Macbook Pro 13 mit Touch Bar mit vier Thunderbolt-3-Ports. Ein aktuelles Support-Dokument stellt klar: Nicht alle Ports sind gleich schnell. Außerdem gibt es ein paar technisch interessante Einschränkungen rund um USB Type C, die allerdings nachvollziehbar sind.
Die neuen Macbook Pro haben nur noch USB-Typ-C-Schnittstellen mit Thunderbolt 3, wenn man vom Kopfhöreranschluss absieht. Wer nun nicht seine gesamte Peripherie ersetzen will, braucht wohl oder übel Adapter. Apple bietet zum Start des Notebooks zahlreiche Varianten an.
Zu den neuen auf Skylake basierenden 13-Zoll-Macbook-Pro-Modellen bietet Apple noch ein altes Gerät in Neuauflage an. Die SSD-Kapazitätsbeschränkungen sind aufgehoben und das Modell behält Magsafe sowie den SD-Kartenschacht.
Apple hat neue Macbook Pro vorgestellt, die nur noch mit USB-C-Thunderbolt-3-Schnittstellen und einem analogen Kopfhöreranschluss ausgerüstet sind. Die Funktionstastenleiste wurde durch einen OLED-Touchscreen ersetzt. Die CPU-Ausstattung war zu erwarten.
Für den Windows Server 2016 wird der Patchday aufgeteilt, während gleichzeitig die neue Patch-Strategie bei den Altprodukten umgesetzt wird. Fortan sind zwei Dienstage eines jeden Monats im Microsoft-Pflegekalender zu vermerken.
Der Augsburger Hersteller Kontron hat einen neuen Server vorgestellt, der sich für den Einbau in Flugzeugen mit hohen Ansprüchen an Konnektivität und Unterhaltung anbietet. Basierend auf einem Broadwell-Xeon mit 8 Kernen bietet das System Platz für 3,2 TByte an Daten.
Die ursprünglich von Apple für iOS-Apps initiierte Programmiersprache Swift soll künftig auch als Serverplattform unterstützt werden. Davon sollen bereits existierende Web-Frameworks profitieren, das Team orientiert sich klar an Node.js.
Es gibt sie noch, die Festplatten mit schnellen 15.000 Umdrehungen pro Minute. Seagate hat die Kapazität der SSHD und die Datenraten noch einmal gesteigert. An die Kapazitäten von Server-SSDs kommt Seagate trotz deutlicher Steigerung aber nicht einmal annähernd heran.
Apple hat in Russland drei neue Notebooks zur Registrierung bei den Behörden angemeldet. Zu den technischen Daten der neuen Modellnummern A1706, A1707 und A1708 gibt es bisher nur unbestätigte Berichte.
Die Globalstrategie von Civilization wird mit dem sechsten Teil realistischer und abstrakter zugleich. Firaxis macht den größten Fortschritt der Serie überraschenderweise nicht beim neuen Städtebau mit seinen Distrikten, sondern im Onlinemodus.
Während sich HPE der Client-Sparte unschön entledigt hat, bleibt Dell weiter seinen traditionellen Produkten treu. Auf der server- und cloudlastigen Dell EMC World war sogar Platz für die Gaming-Marke Alienware und die Vorankündigung eines neuen XPS13.
Ist Moore's Law am Ende? Das Erreichen der Exaflop-Marke scheint für Hersteller von Supercomputern nicht so einfach zu sein. 2020 soll eine solche Maschine installiert sein - ein spannender Wettbewerb auf dem Weg zum Exascale-Computing ist bis dahin sicher.
Stromausfall im Serverraum - in naher Zukunft ist das kein Horrorszenario mehr. In Minuten sollen die Rechner wieder online sein können, ohne Neustart und Datenverlust. Möglich machen das neue Komponenten auf Basis von Flash-Speicher, die zudem auch die Leistung steigern können.
Der Bund will fünf Milliarden Euro in die Modernisierung der digitalen Infrastruktur an Schulen investieren. Kritiker finden, dieses Geld wäre in der Sanierung von maroden Schulen oder in Leseförderung besser angelegt. Doch es wäre fatal, die Summe nicht in digitale Bildung zu investieren.
Die nächste Servergeneration von Windows ist von Microsoft freigegeben worden. Sowohl der Windows Server 2016 als auch das System Center stehen als Download zum Testen und für den Einsatz bereit.
Laut den Lehrern müssen an Schulen ganz andere Probleme gelöst werden, statt Wi-Fi und Tablets anzuschaffen. Whiteboards, Computer und Laptops sind meist nicht einsatzfähig, weil es kein Wartungspersonal gibt. Zudem gibt es Ängste vor WLAN.