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Macbook Pro: Apple untersagt Spiele mit der Touch Bar

Das neue Macbook Pro hat zwar ein Sekundärdisplay auf Höhe der Funktionstasten. Entwickler sollten es aber nicht für Spielereien nutzen, wenn ihre Anwendungen im Mac App Store gelistet werden sollen.
/ Andreas Donath
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Word auf der Touch Bar (Bild: Microsoft)
Word auf der Touch Bar Bild: Microsoft

Das OLED-Touchdisplay im Macbook Pro soll nicht für Spiele, Werbung und Laufschriften verwendet werden, die den Nutzer vom Hauptbildschirm ablenken könnten. Das verlangt Apple von Entwicklern, die unter MacOS Sierra Zugriff auf die Touch Bar und den Fingerabdruckscanner Touch ID haben.

In den Entwicklerrichtlinien spezifiziert Apple, was nicht auf der Touch Bar passieren sollte. Die Leiste soll eine Erweiterung von Tastatur und Trackpad sein und nicht als Display verwendet werden. Folglich sollen dort keine Nachrichten, Warnhinweise oder scrollende Informationen zu sehen sein.

Auch mit Animationen sollen Entwickler sparsam umgehen, auch wenn sie grundsätzlich möglich sind. Die Zeile sollte auch nicht für Kommandos wie Finden, Markieren, Kopieren, Einfügen und Ausschneiden, Speichern, Drucken und Beenden genutzt werden.

Microsoft hat als einer der ersten Softwarehersteller gezeigt, wie seine Software mit der Touch Bar harmonieren wird. Für die Office-Programme Word, Excel, Powerpoint und Outlook veröffentlichte Microsoft Screenshots(öffnet im neuen Fenster) .

Entwickler können auch den Fingerabdrucksensor nutzen. Der Entwickler des Passwortmanagers 1Password(öffnet im neuen Fenster) , Agilebits, zeigte, wie der Passwortspeicher der Software mit dem Fingerabdruck des Nutzers entsperrt werden kann.


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