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Mit drei Fingern bewegen: Trackpad beim neuen Macbook Pro macht Schwierigkeiten

Die neuen Macbook Pro verfügen über ein vergrößertes Trackpad, das aber bei einer bestimmten Geste Erkennungsprobleme hat. Die zu den Bedienungshilfen gehörende Dreifingergeste wird selten erkannt.

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Trackpad des Macbook Pro hat Erkennungsschwierigkeiten
Trackpad des Macbook Pro hat Erkennungsschwierigkeiten (Bild: Apple)

Die Bedienungshilfe "Mit drei Fingern bewegen" ermöglicht es unter MacOS, Fenster ohne Klick mit Hilfe des Trackpads zu verschieben. Das klappte bisher gut, doch ausgerechnet bei den großen Trackpads des neuen Macbook Pro mit 13 und 15 Zoll gibt es Probleme.

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Zahlreiche Anwender berichten in den Apple-Support-Foren, dass die Dreifingergeste nicht erkannt werde. Das gilt vor allem für die Randbereiche des Trackpads. Eventuell gibt es einen Zusammenhang zur Handballenerkennung, die Fehlinterpretationen verhindern soll.

Die Dreifingergeste wird in den Systemeinstellungen unter Bedienungshilfen im Bereich Maus und Trackpad eingeschaltet, indem der Button Trackpad-Optionen gedrückt, die Checkbox "Bewegen aktivieren" und im Dropdown die Option "Mit drei Fingern bewegen" ausgewählt wird. Die Funktion lässt sich auch mit dem externen Magic Trackpad verwenden. So können Fenster mit drei Fingern verschoben werden, wenn der Mauszeiger auf ihrer Symbolleiste steht.

Ob eine aktualisierte MacOS-Version Abhilfe schaffen kann, oder es sich um ein Hardwareproblem handelt, ist bisher nicht bekannt.

Das 13 Zoll große Macbook Pro wird mit einem auf 2,9 GHz getakteten Intel Core i5 in der Basisversion verkauft. Es nutzt die interne Grafiklösung Intel Iris Graphics 550 und ist mit 8 bis 16 GByte RAM ausgestattet. Die kleinste SSD speichert 256 GByte, die größte 1 TByte. Das Notebook misst 1,49 x 30,41 x 21,24 cm und wiegt 1,37 Kilogramm. Das 13-Zoll-Macbook-Pro mit Touch Bar kostet ab 2.000 Euro.

Das einfachste Macbook Pro mit 13 Zoll hat Apple als Konkurrenten für das Macbook Air vorgestellt, das weiterhin angeboten wird. Das 13-Zoll-Modell ist flacher und leichter als das 13-Zoll-Air. Dafür sind zwei USB-Typ-C-Schnittstellen eingebaut. Das günstigste Modell der neuen Produktlinie ist mit einem 2 GHz Intel Core i5 (Skylake) ausgerüstet und nutzt die interne Grafiklösung Iris Graphics 540. 8 GByte bis 16 GByte Speicher und eine SSD mit 256 GByte bis 1 TByte sind fest verbaut. Die einfachste Version des mit traditionellen Funktionstasten ausgerüsteten Geräts wird ab 1.700 Euro verkauft.

Das Macbook Pro mit 15 Zoll wird in der Basisausstattung mit einem 2,6 GHz getakteten Intel Core i7 (Skylake) sowie einer Radeon-Pro-450-Grafiklösung und 16 GByte RAM verkauft. Die kleinste SSD ist 256 GByte groß, die größte speichert 2 TByte Daten. Das 15-Zoll-Gerät ist ab 2.700 Euro erhältlich.

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