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ROCm 1.3
ROCm 1.3 (Bild: AMD)

SC16: AMD bringt ROCm 1.3 und Intel einen schnelleren 22-Kern-Xeon

ROCm 1.3
ROCm 1.3 (Bild: AMD)

Auf der SC16-Messe haben AMD und Intel mehrere Ankündigungen für High Performance Computing gemacht: Die ROCm-Plattform (Radeon Open Compute) unterstützt nun Polaris-Grafikkarten, und Intel aktualisiert die Broadwell-EP-Chips.

Derzeit findet in Salt Lake City die SC16 statt, die weltweit größte Messe für High Performance Computing - sprich für unter anderem Supercomputer. Im November 2015 kündigte AMD auf der SC16 die Boltzmann-Initiative an, der im Januar 2016 die Software-Plattform GPU Open folgte. Die Boltzmann-Initiative heißt mittlerweile ROCm (Radeon Open Compute) und wurde auf der SC16 in der überarbeiteten Version 1.3 vorgestellt.

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  • ROCm 1.3 (Bild: AMD)
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  • Xeon E5-2699A v4 (Bild: Intel)
  • Skylake-EP soll 2017 verfügbar sein (Bild: Intel)
  • Knights Mill beherrscht FP16 (Bild: Intel)
ROCm 1.3 (Bild: AMD)

AMD gibt an, den Heterogeneous Compute Compiler (HCC) und das Heterogeneous-compute Interface for Portabiliy (HIP) verbessert zu haben. Dazu zählt die Unterstützung weiterer GPUs und deren Architekturbesonderheiten: Zu Beginn wurden nur Hawaii-Chips unterstützt, zwischenzeitlich fügte AMD den Support für Fiji- und Tonga-GPUs hinzu. Die beherrschen auch FP16- und INT16-Operationen, was weniger Speicher in den Registern benötigt. Was bisher fehlt, sind gepackte FP16-Befehle, so dass zwei pro Takt ausgeführt werden können - das kann erst die Vega-Architektur. Diese erscheint 2017 und steckt bereits in der PS4 Pro von Sony.

Neu ist die Unterstützung von Polaris-basierten Karten wie den Radeon Pro WX oder den Radeon RX. Ebenfalls integriert in ROCm 1.3 ist etwas, das AMD als OpenCL 1.2+ bezeichnet. Hintergrund ist die OCL-1.2-Runtime, die jedoch mit Bestandteilen der OpenCL 2.0 Kernel Language versehen wurde. Abseits von GPUs unterstützt die Radeon Open Compute Plattform auch die kommende x86-Architektur Zen, ARMs ARMv8 Aarch64 und IBMs Power8.

  • ROCm 1.3 (Bild: AMD)
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  • Xeon E5-2699A v4 (Bild: Intel)
  • Skylake-EP soll 2017 verfügbar sein (Bild: Intel)
  • Knights Mill beherrscht FP16 (Bild: Intel)
ROCm 1.3 (Bild: AMD)

Intel kündigte auf der SC16 den neuen Xeon E5-2699A v4 an: Die CPU nutzt 22 Broadwell-Kerne und taktet diese anders als der Xeon E5-2699 v4 mit 200 MHz mehr - also mit 2,4 statt 2,2 GHz. Vor Ort zeigte Intel bereits die Nachfolger namens Skylake-EP, die für die Purley-Plattform gedacht sind.


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