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Das neue Einstiegs-Macbook-Pro ist das Gerät der letzten Generation samt SD-Kartenleser.
Das neue Einstiegs-Macbook-Pro ist das Gerät der letzten Generation samt SD-Kartenleser. (Bild: Apple)

Macbook Pro: Altes Broadwell-Gerät ersetzt den Klassiker mit HDD-Schacht

Das neue Einstiegs-Macbook-Pro ist das Gerät der letzten Generation samt SD-Kartenleser.
Das neue Einstiegs-Macbook-Pro ist das Gerät der letzten Generation samt SD-Kartenleser. (Bild: Apple)

Zu den neuen auf Skylake basierenden 13-Zoll-Macbook-Pro-Modellen bietet Apple noch ein altes Gerät in Neuauflage an. Die SSD-Kapazitätsbeschränkungen sind aufgehoben und das Modell behält Magsafe sowie den SD-Kartenschacht.

Eine 1.450-Euro-Konfiguration des 13-Zoll-Macbook-Pro mit Retina-Display aus dem Jahr 2015 übernimmt die Position des alten Macbook Pro mit Festplattenschacht. Es bietet noch all die alten Schnittstellen, die Apple bei den neuen Macbook Pro mit Touch Bar entfernt hat; wir haben eine Variante im März 2015 getestet. Das alte Macbook Pro hatte Apple bis zur heutigen Neuvorstellung der Macbook Pro mit Touch Bar im Sortiment.

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Das System hat zwei USB-A-Anschlüsse, zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse sowie HDMI und Magsafe. Auch der SD-Kartenleser ist noch Teil des Angebots. Die Grundausstattung bleibt bei diesem professionellen Macbook bescheiden. Nur 128 GByte SSD-Speicher sind dabei. Das ist gerade mal die Hälfte der Ausstattung des Endkunden-Macbooks mit 12-Zoll-Display, das auch für rund 1.450 Euro verkauft wird.

Interessanterweise verzichtet Apple bei den Neuvorstellungen auf die künstlichen Begrenzungen beim SSD-Ausbau der Pro-Serie. Früher hat Apple große SSDs nur bei den teureren Grundkonfigurationen angeboten. Das ist jetzt vorbei. Für 960 Euro erlaubt Apple die Aufrüstung ab Werk (BTO-Konfiguration) von 128 GByte auf 1 TByte Speicher. Ein recht hoher Aufpreis, wenn man bedenkt, dass selbst Samsungs NVMe-High-End-SSD 960 Pro mit 1 TByte einzeln 620 Euro kostet. Apple bietet auch Optionen mit 256 GByte (240 Euro) und 512 GByte (480 Euro) an.

  • Das Macbook-Pro-Broadwell-Gerät... (Bild: Apple)
  • ... bleibt als Option für Anwender erhalten, die verschiedene Schnittstellen brauchen. (Bild: Apple)
  • Für ein Einstiegsgerät bietet Apple überraschend viele BTO-Konfigurationen an. (Bild: Apple)
Das Macbook-Pro-Broadwell-Gerät... (Bild: Apple)

Auch beim alten Prozessor bleibt es, der mit 2,7 GHz für beide Kerne einen deutlich höheren Grundtakt hat, als das 1.700 Euro teure neue Modell. Es handelt sich um einen Core i der fünften Generation alias Broadwell samt Intels Grafikeinheit Iris 6100. Die Geschwindigkeitsunterschiede zum neuen Macbook Pro dürften aber gering sein.

Auch hier bietet Apple zahlreiche BTO-Konfigurationen zum Aufpreis an. Der Grundtakt kann von 2,7 GHz auf 2,9 GHz (120 Euro) oder 3,1 GHz (360 Euro) angehoben werden. Zudem ist es möglich, den Arbeitsspeicher von 8 auf 16 GByte zu vergrößern. Dafür verlangt Apple 240 Euro extra.

Das neue alte Macbook Pro ist bereits verfügbar.


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Schnarchnase 29. Okt 2016

In jeder einzelnen Anwendung! Zum Beispiel um Dialoge oder Suchen mit einem Tastendruck...

Teebecher 29. Okt 2016

Wenn Du ihn siehst. Weil es hell ist. Ich nutze die oft beim couchen, abends, dann ist...



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