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Driveclub: Server-Stillstand statt Fahrspaß

Zum Start des Rennspiels Driveclub geht nichts: Die Server sind völlig überlastet und ermöglichen so gut wie keinen Zugang. Um den Ansturm zu lindern, verschiebt Sony sogar die Veröffentlichung der kostenlosen PS-Plus-Fassung.
/ Peter Steinlechner
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Driveclub (Bild: Sony)
Driveclub Bild: Sony

Seit heute ist das Vollpreis-Rennspiel Driveclub für die Playstation 4 erhältlich, aber richtig spielbar ist es nicht: Die über das Playstation Network angeknüpften Server sind vollständig überlastet. Golem.de konnte den Onlinemodus seit den Morgenstunden gar nicht spielen - den Test haben wir deshalb um voraussichtlich einen Tag verschoben. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es immer wieder Schwierigkeiten gegeben, die Server zu erreichen.

Driveclub - Trailer (Gamescom 2014)
Driveclub - Trailer (Gamescom 2014) (01:40)

Sony räumt die Probleme in einer offiziellen Erklärung(öffnet im neuen Fenster) ein. Grund soll schlicht der große Ansturm sein. Sony arbeite daran, die Kapazitäten zu erweitern. Um den Rechnerpark nicht noch weiter zu belasten, hat das Unternehmen außerdem den Start der kostenlosen, im Umfang eingeschränkten Version verschoben, auf die Mitglieder von Playstation Plus eigentlich ab sofort zugreifen können sollten. Aus dem gleichen Grund sind auch die Begleit-Apps noch nicht erhältlich. Neue Veröffentlichungstermine liegen noch nicht vor.

Das Rennspiel Driveclub ist bei Entwicklerstudio Evolution(öffnet im neuen Fenster) entstanden und bietet Wettrennen mit Sportwagen, die auf schön gestalteten und langen Strecken in aller Welt unterwegs sind. Fast alle Modi des Spiels sind eng an Online- und Teamfunktionen angebunden. Solospieler können lediglich eine begrenzte Anzahl von Meisterschaften und Zeitrennen bestreiten, was allerdings offline schnell langweilig wird.


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