Ähnlich wie beim Mobilfunk in der Funkzelle sinkt auch bei Starlink die Datenrate mit zunehmender Nutzerzahl. Die meisten Kunden hat der Dienst in den USA.
Buglas Erste Piloten sind bei 50G und 100G, erklärte ein Nokia-CTO. Huawei berichtete von 50G und Fiber To The Room durch flexible Glasfaser mit Heißkleber.
Buglas Während deutsche Netze bei der Resilienz um 20 Jahre zurücklägen, sei man in der Pandemie gut zurechtgekommen. Hier hätten sich die sieben CTOs auf dem kurzen Dienstweg geholfen.
Man müsse Gemeindevertretern die Angst nehmen, dass alternative Verlegemethoden nur Klebstoff auf der Straße bedeuteten. Die neue Bundesregierung nahm Stellung zu Gigabit.
In den meisten lukrativen Gebieten Münchens haben M-net und die Stadtwerke bereits ausgebaut. Doch da kommt noch was, trotz des Vertrags mit der Telekom.
Seit M-net nicht mehr ganz München ausbauen kann, hat der Netzbetreiber plötzlich viele neue Freunde. Auf die Deutsche Glasfaser folgt jetzt die Deutsche Telekom.
Seit die Deutsche Glasfaser für ihren Umgang mit der Routerfreiheit kritisiert wird, redet sie von einem Update der Fritzbox von AVM. Doch das ist nicht das Problem.
Es hat über vier Jahre gedauert, aber jetzt hat eine Projektgruppe bei der Bundesnetzagentur nochmals festgelegt, dass auch bei FTTH die Dose an der Wand der Netzabschlusspunkt ist. Im Gesetz zur Routerfreiheit war das immer eindeutig.
Das Datenvolumen bei Tele Columbus hat sich in der zweiten Woche in Folge wieder verringert. Der Höchstwert lag um mehr als 22 Prozent über dem Durchschnitt.
Es geht um die Aufrechterhaltung des Betriebs von Festnetz und Mobilfunk in der Coronakrise. Die Behörden sollen schnell reagieren, fordern alle relevanten Verbände.
M-Net baut in München meist FTTB und hat auch noch viele Vectoring-Kunden. Nun setzt der Betreiber voll auf das überlegene FTTH und kündigt ein neues Projekt in Augsburg an.
M-net kündigt die Fertigstellung des Bayernrings an und hat schon neue Ziele: Ende 2020 ist die Nord-Ost-Spange fertig, von Frankfurt über Würzburg, Nürnberg und Erlangen zurück nach München. Sie kommt auf der Strecke ohne elektrooptische Wandler aus.
Das Breitbandbüro des Bundes und die Verbände wollen mehr und bessere Fachkräfte für den Glasfaser-Ausbau. Dafür ist ein Plan entworfen worden, der jedoch eine Frage vernachlässigt.
Die United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch hat einen Vertrag mit der Telefónica geschlossen. Damit will man schneller Frequenzen erhalten, die Zustimmung der Bundesnetzagentur fehlt aber noch.
Um DAB+ in seine Kabelnetze zu bringen, transcodieren M-net und AVT die Daten in ETI over IP. Die Signale kommen über eine direkte 100 MBit-Leitung in das Münchner Rechenzentrum von M-net.
Für die lokalen 5G-Frequenzen der Industrie will das Bundesfinanzministerium fünfmal höhere Gebühren als die Bundesnetzagentur. Der Streit führt dazu, dass sich der Start weiter verzögert.
Telekom und Vodafone sind sich einig gegen die Stadtwerke und deren TK-Töchter: Planungen werden häufig von Kommunen, die selbst ausbauen wollen, verschleppt und verzögert.
Der Streit um das Mitverlegen von Glasfaser ist mit der aktuellen Entscheidung des Bundesrates immer noch nicht ausgestanden. Drei Verbände, die zusammen wohl die meisten Glaszugänge betreiben, kämpfen weiter.
1&1 Drillisch will ein sehr leistungsfähiges Mobilfunknetz aufbauen und damit die etablierten Betreiber herausfordern. Dabei seien Kooperationen wichtig, aber nicht nur für den Newcomer.
Das Bundesverkehrsministerium will alles tun, um den Glasfaser-Ausbau auch über Masten und Mini- und Microtrenching zu ermöglichen. Im Mobilfunk sollen Small Cells genehmigungsfrei werden.
Indem das ONT als Teil des Netzes umdefiniert wird, interpretiert der Buglas die Endgerätefreiheit um. Damit sei man nicht gegen die Freiheit, weil nach dem ONT jeder anschließen könne, was er wolle.
Während andere noch reden, erschließt M-net seit über zehn Jahren München flächendeckend mit Glasfaser. Doch meist handelt es sich erst um FTTB (Fiber To The Building).
Mit der am Donnerstag verabschiedeten Änderung am Digi-Netz-Gesetz wird aus Sicht des Verbandes kommunaler Unternehmen das Problem nicht gelöst, dass ihr Glasfaser-Ausbau überbaut werden kann. Unitymedia sieht das anders.