Coronavirus: Telekom schickt weiter Techniker zum Kunden

Als Betreiber kritischer Infrastrukturen schickt die Telekom weiter Servicetechniker in die Haushalte.

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Internetzugang wird installiert.
Internetzugang wird installiert. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom schickt auch in der Coronakrise 6.000 Servicetechniker zu Kunden nach Hause. Das gab das Unternehmen am 3. April 2020 bekannt. Alle Beschäftigten, die mit Kunden und Menschen draußen in Kontakt sind, haben laut den Angaben Einmalhandschuhe, Mundschutz, Überzieher für die Schuhe und Desinfektionsmittel. Die Servicetechniker sind angewiesen, die Abstandsregeln einzuhalten.

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Das Unternehmen hat zudem 16.000 Beschäftigte aus ihren Servicecentern mit Rechnern und IT ausgestattet und remote-fähig gemacht. Sie kümmern sich jetzt aus dem Homeoffice heraus um die Kundenanliegen.

Das Unternehmen bittet seine Kunden, ihre gesundheitliche Situation vor einem Termin zu überprüfen. Bei Krankheitssymptomen sollten Kunden mit dem Kundenservice Kontakt aufnehmen. Wichtig sei in jedem Fall, vor dem Technikerbesuch die Räume gut durchzulüften und währenddessen Abstand zu halten. Auch solle keine weitere Person im Raum sein. Und falls möglich, solle der Arbeitsbereich vor und nach dem Besuch des Technikers desinfiziert werden.

Die Mobilfunk- und Festnetzbetreiber forderten am 24. März eine einfache und bundesweit einheitliche Regelung, damit sie und ihre Dienstleister eine Sondergenehmigung für Servicetechniker erhalten. Das gaben die Verbände Anga (Kabelnetzbetreiber), Bitkom (IT-Branche), die Stadtwerkeverbände Breko (Bundesverband Breitbandkommunikation) und Buglas (Bundesverband Glasfaseranschluss) sowie die Providervereinigung VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) bekannt. Es müsse im Fall noch weiter reichender Einschränkungen gestattet sein, für die Sicherstellung des Netzbetriebs zu sorgen.

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