Renault hat das Elektroauto Zoe stark überarbeitet und erreicht dank 52-kWh-Akku eine höhere Reichweite als das Vorgängermodell. Auch die Motorleistung wurde gesteigert und der Innenraum mit einem großen Display ausgestattet.
Das Berliner Startup Green Pack und der Motorhersteller Heinzmann haben einen Elektroantriebsstrang nebst Wechselakku vorgestellt, der für den Einsatz in Schwerlastfahrrädern geeignet ist. Diese sollen auch vermietet werden.
Für die Elektromobilität solle der deutsche Staat mehr tun, damit sich die Fahrzeuge schneller durchsetzten, fordert BMW-Chef Harald Krüger. Die Kommunen sollten Vorteile schaffen und der Staat solle den Strom zum Laden vergünstigen.
Kerosin mit genau eingestellter Zusammensetzung soll bei der Verbrennung weniger Schadstoffe freisetzen als Kerosin aus Erdöl. In Spanien wurde in einer speziellen Anlage erstmals ein solcher synthetischer Brennstoff mit Hilfe von Sonnenenergie erzeugt.
Renault will neben der Zoe wohl auch noch ein kleineres Auto elektrisch fahren lassen: den Renault Twingo. Seine Verwandtschaft zum Smart macht das möglich.
Volkswagen will mit Elektroautos groß durchstarten, was eine enorme Zahl von Akkus erforderlich macht. Dazu hat das Unternehmen nun eine Minderheitsbeteiligung.
Ohne Treibstoff fahren Autos nicht. Nach der Explosion einer Wasserstofftankstelle bei Oslo hat der Erbauer fast alle Wasserstofftankstellen des Landes erst einmal geschlossen. Toyota und Hyundai haben daraufhin die Auslieferung ihrer Brennstoffzellenautos gestoppt.
Für die Deutsche Bahn soll Toshiba Railway Europe eine Rangierlok entwickeln, die sowohl einen Akku als auch eine Kombination aus Dieselelektrik- und Fahrdrahtbetrieb unterstützt. Die erste Lok wurde bereits vorgestellt.
Nach Audi und Porsche ist auch BMW in die Entwicklung eines Lufttaxis eingestiegen. Zusammen mit einem US-Unternehmen ist eines mit einem ungewöhnlichen Antrieb entstanden.
Der hessische Verkehrsverbund RMV will künftig Brennstoffzellenzüge auf nicht-elektrifizierten Strecken im Taunus einsetzen. Die Züge wird der französische Hersteller Alstom liefern.
Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Blue Moon heißt die neue Mondlandefähre des reichsten Mannes der Welt, Jeff Bezos. Sie ist vor exklusivem Publikum und ohne Möglichkeit von Rückfragen vorgestellt worden. Wann sie fliegen soll, ist unklar.
Windräder stehen oft still, wenn sie keinen Strom ins Netz einspeisen können. Zwei Konsortien in Deutschland wollen diese Windkraft nutzen, um Wasserstoff zu erzeugen und diesen ins Gasnetz einzuspeisen.
Nikola Motors ist vor allem bekannt durch elektrisch angetriebene Sattelschlepper. Doch das Unternehmen hat auch eine Sparte, die Elektrofahrzeuge für Freizeitaktivitäten baut - auf den Wellen und im Gelände.
Das Mainzer Startup Conodrive hat einen Elektro-Nachrüstsatz für Fahrräder entwickelt. Forscher vom Fraunhofer ISE in Freiburg haben den Antrieb mit einer Brennstoffzelle ausgestattet.
Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
Volkswagen fordert von der Bundesregierung einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Förderung der Elektromobilität. Schließlich hat sich der Konzern ganz diesem Thema verschrieben.
Der Branchenverband VDA droht zu zerbrechen, wenn Volkswagen als größter Autohersteller der Welt tatsächlich austreten sollte. Grund für den Streit soll die Festlegung von VW sein, auf Elektromobile als alleinige Zukunftstechnik zu setzen.
Ein Brennstoffzellenauto, das autonom fahren kann und eine große Reichweite hat: Der japanische Autohersteller Toyota und die japanische Raumfahrtagentur Jaxa entwickeln zusammen ein Fahrzeug, mit dem Astronauten in Zukunft den Mond erkunden sollen.
Genfer Autosalon Audis Elektro-SUV E-Tron bekommt ein kleines Geschwister: In Genf haben die Ingolstädter das Elektroauto Q4 E-Tron Concept präsentiert. Audi-Chef Abraham Schot will zudem in Brennstoffzellen investieren.
Wie Elektromobilität auf unseren Straßen aussieht, bestimmen in weiten Teilen asiatische Hersteller. Aus Japan, Südkorea und China setzen etablierte als auch komplett neue Marken zum Sprung an. Erstaunlicherweise versucht es auch eine europäische Marke über den Umweg Asien.
Lieber Akkus als Brennstoffzelle: Der Hamburger Verkehrsbetrieb Hochbahn gibt rein elektrischen Bussen den Vorzug vor Brennstoffzellenbussen. Die vier vorhandenen dieser Busse werden ausgemustert.
Alle reden von der Energiewende, Hamburg und Schleswig-Holstein sind schon deutlich weiter: Die beiden Bundesländer zeigen, wie die Gewinnung von Strom etwa aus Windkraft und die Speicherung in verschiedenen Medien aussehen kann.
Nikola Motors hat eine reine Elektroversion seines Sattelschleppers angekündigt, obwohl das Unternehmen eigentlich Brennstoffzellen-Trucks bauen will. Der Grund könnte Tesla sein.
Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Mit einem Schienennetz, das nur zu einem Drittel elektrifiziert ist, bietet Thüringen gute Voraussetzungen für Züge mit Brennstoffzellenantrieb. In zwei Jahren soll der von Alstom gebaute Coradia iLint auf der ersten Strecke in Thüringen fahren.
Elektrofahrräder mit Akkus sind vergleichsweise schwer und besitzen oft nur eine begrenzte Reichweite. Mit dem H2Bike Alpha soll alles anders werden. Eine eingebaute Brennstoffzelle erzeugt den notwendigen Strom selbst.
2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Wie viel Dreck Schiffe in die Luft blasen, bleibt den meisten Menschen verborgen, denn sie tun es auf hoher See. Fast 100 Jahre wurde deshalb nichts dagegen unternommen - doch die Zeiten ändern sich endlich.
Volvo Trucks hat erste Bilder seines Elektrosattelschleppers VNR Electric gezeigt, der als Konkurrenzprodukt zu Teslas Lkw und zum Brennstoffzellen-Lkw von Nikola Motors positioniert werden soll. Noch 2019 beginnen die Testfahrten.
Der Hyundai Nexo produziert den Strom für seinen Elektromotor selbst. Schädliche Abgase gibt es keine. Warum nur kommt die Brennstoffzellentechnologie nicht in Fahrt?
Wenn alles gutgeht, wird in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres das erste in den USA gebaute Passagierschiff mit einer Brennstoffzelle vom Stapel laufen. Es soll Touristen über die San Francisco Bay schippern.
Nikola wagt den Schritt über den Atlantik: Der US-Hersteller von Brennstoffzellentrucks will einen Sattelschlepper eigens für den europäischen Markt bauen. 2020 sollen die Straßentests in Norwegen beginnen.
Daimler hat mit dem GLC F-Cell ein Brennstoffzellenauto auf den Markt gebracht, doch dabei soll es nicht bleiben. Bis 2022 ist ein modulares System geplant, das in allen Fahrzeugtypen integriert werden kann.
Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Bisher hat Hyundai Brennstoffzellenautos für den Personenverkehr gebaut. Im kommenden Jahr wird der koreanische Autohersteller Elektroautos mit Brennstoffzellen auch für den Schwerverkehr bauen.
Der Aufbau einer Oberleitungsinfrastruktur entlang der Autobahnen für Elektro-Lkw ist ein teures und aufwendiges Projekt. Laut einer aktuellen Studie ist es aber finanzierbar. Die Elektro-Trucks sind zudem sauberer und günstiger im Betrieb als herkömmliche.
Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Für bessere Luftqualität sollen mehr Containerschiffe im Hamburger Hafen Landstrom verwenden. Eine Idee: Flüssiggas und ein Stromgenerator, beides in Containern untergebracht, werden zur Stromproduktion an Bord der Schiffe gehoben.
Der Güterverkehr wird sauber: Toyota stellt einen verbesserten Sattelschlepper mit Brennstoffzellenantrieb vor. Project Portal Beta hat eine komfortablere Kabine und fährt weiter als der Vorgänger.
Mit einem energieautonomen Katamaran will ein Team um den französischen Profi-Segler Victorien Erussard sechs Jahre lang um die Welt fahren. Möglich machen soll das eine Antriebskombination aus Wasserstoff, Wind- und Solarenergie.
Der neue Elektrobus Mercedes-Benz eCitaro kommt mit einer Akkuladung bei schlechten klimatischen Bedingungen nur 150 km weit. Um die Reichweite zu erhöhen, ist der Einsatz von Festkörperakkus und später Brennstoffzellen geplant.
Der Energieverteilnetzbetreiber Westnetz und Streetscooter sind eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen, um die Elektrolieferwagen der Deutschen Post für längere Strecken auch mit Brennstoffzellen auszurüsten.
Um die Welt ohne einen Tropfen Treibstoff: Das elektrisch angetriebene Schiff Energy Observer ist auf einer sechsjährigen Tour um die Welt und versorgt sich dabei per Solarenergie, Windenergie und mit einer Brennstoffzelle mit Strom.
Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Die elektrisch betriebenen Lastwagen von Mercedes könnten mit einer Brennstoffzelle langstreckentauglich werden. Das Unternehmen hat ein Konzept vorgestellt, mit dem ein Wohnmobil bis zu 500 km weit kommt und in Minuten vollgetankt ist.