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Börse

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Sun hört auf Java

Unternehmen ändert Tickersymbol. Die Aktien des Softwareunternehmens Sun werden künftig unter dem Tickersymbol "JAVA" gehandelt. Die Marke sei mittlerweile bekannter als der Firmenname und repräsentiere besser, was das Unternehmen heute mache, lautet die Begründung.

VMware mit erfolgreichem Börsengang

Rund 75 Prozent Plus zum Handelsstart. Zu 29,- US-Dollar kamen die Aktien des Virtualisierungsspezialisten VMware an die Börse und schossen dort zum Börsenstart deutlich nach oben. Der Börsengang der EMC-Tochter darf damit wohl als erfolgreich bezeichnet werden.

Cisco kauft VMware-Anteile

Unternehmen kauft Aktien für 150 Millionen US-Dollar. Cisco Systems kauft ein Aktienpaket von VMware und sichert sich damit einen Teil der Klasse-A-Aktien. Der Virtualisierungsanbieter soll noch im Sommer 2007 an die Börse gehe

Die Motorola-Aktie dümpelt: Motorola spart weiter

Erneut will Motorola 4.000 Stellen streichen. Motorola will erneut 4.000 Mitarbeiter entlassen. Nachdem bereits seit Januar dieses Jahres 3.500 Motorola-Angestellte ihren Job verloren haben, will der amerikanische Handyhersteller zum Wohle des Shareholder-Value 2008 erneut 4.000 Arbeitsplätze streichen. Doch trotz der Sanierungsmaßnahmen sollen Produktqualität und Service genauso gut bleiben wie bisher, versichert die Konzernspitze. Von Investitionen in neue Produkte ist keine Rede.

Börse droht SCO mit Rauswurf

Aktienpreis für einen Handel an der Nasdaq zu niedrig. SCO droht wieder einmal der Rauswurf an der Börse, denn die SCO-Aktien werden zu billig gehandelt. Die Nasdaq hat SCO daher darauf hingewiesen, dass sich dies ändern müsse, andernfalls würden die Papiere nicht mehr an der US-Technologie-Börse gehandelt.

Versatel mit schwachem Börsenstart

Ausgabekurs mit 29,- Euro am unteren Ende der Preisspanne. Der Telekommunikationsanbieter Versatel startet am heutigen Freitag an der Börse. Der Ausgabekurs der Aktien wurde auf 29,- Euro festgesetzt, dem unterem Ende der Zeichnungsspanne. Damit erlöst der Börsengang rund 828 Millionen Euro.

VMware will an die Börse

Papiere für den IPO bei der Börsenaufsicht eingereicht. EMC und VMware haben mitgeteilt, dass letzteres Unternehmen die Antragsformulare für den IPO an der US-Börse bei der Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. VMware ist ein Tochterunternehmen von EMC und ein Spezialist für Virtualisierungslösungen.

Versatel will bis zu 1 Milliarde Euro erlösen

28,6 Millionen Aktien für 29,- bis 36,- Euro werden angeboten. Versatel will bei seinem Börsengang bis zu eine Milliarde Euro erlösen, die Preisspanne für die Aktien liegt zwischen 29,- und 36,- Euro. Die Zeichnungsfrist beginnt am 20. April 2007.
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Versatel plant Börsengang

Erstnotiz soll noch im ersten Halbjahr 2007 erfolgen. Der Telekommunikationsanbieter Versatel strebt noch im ersten Halbjahr 2007 einen Börsengang an. Derzeit ist das Unternehmen mehrheitlich im Besitz des Finanzinvestors Apax Partners und entstand aus der Zusammenlegung von Versatel Deutschland mit Tropolys.

Steve Ballmer dämpft Erwartungen zu Vista-Absatz

Analysten seien zu optimistisch gewesen. Vor einer Runde von Analysten hat Microsoft-Chef Steve Ballmer in New York die bisher hoch gesteckten Erwartungen zum Marktstart von Vista relativiert. Man müsse noch mehr Geld in Entwicklung, Vertrieb und das Marketing stecken, sagte Ballmer.

VMware geht an die Börse

EMC gibt 10 Prozent des Virtualisierungsanbieters zum Kauf frei. Der zu EMC gehörende Virtualisierungsanbieter VMware wird im Sommer 2007 an die Börse gehen. Zehn Prozent der Aktien sollen zum Kauf angeboten werden, den Rest will EMC selbst halten.

RAZR-Pleite: Carl Icahn will in Motorolas Board mitreden

Motorola-Gewinne sinken, im Schnitt 12 US-Dollar weniger pro Handy. Der Investor Carl Icahn will sich beim Jahrestreffen der Motorola-Aktionäre 2007 um einen Platz im Board von Motorola bemühen, um in Zukunft die Geschicke des Handyherstellers mitzubestimmen. Laut Motorola machte Icahn offiziell keine Angabe zu seinen Beweggründen. De facto dürften jedoch die schlechten Umsatzergebnisse von 2006 ein starkes Motiv für das Einmischen sein. Derzeit hält Icahn 1,39 Prozent des Firmenkapitals.

Manfred Krug bittet T-Aktionäre um Verzeihung

Aktien-Erstausgabe für knapp 15 Euro, Preis heute weniger als 14 Euro. Manfred Krug, Fernsehanwalt und Ex-Tatort-Kommissar, bedauert, 1996 Werbung für die Telekom-Aktien gemacht zu haben. Um sich selbst zu strafen, behauptet er, seine Papiere bis heute zu halten, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Der Erstausgabepreis betrug 28,50 DM (14,57 Euro), viele Anleger vertrauten dem Papier, das auch Volksaktie genannt wurde, und verloren. Heute steht die Aktie bei 13,59 Euro.

Bald kostenlose Echtzeitkurse der New Yorker Börse?

NYSE will Echtzeitkurse für 100.000 US-Dollar pro Monat anbieten. Die aktuellen Kurse der New York Stock Exchange (NYSE) könnten schon bald für jeden in Echtzeit kostenlos zur Verfügung stehen. Nachdem die NetCoalition, der auch Google und Yahoo angehören, bei der US-Börsenaufsicht (SEC) eine entsprechende Petition eingereicht haben, kommt nun Bewegung in die Sache. Die NYSE plant einen Pilotversuch und hat diesen bei der SEC beantragt.

Apple steht hinter Steve Jobs

Verspätete Plichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Apple hat nun mit erheblicher Verzögerung seine "Form 10-Q" und "Form 10-K" genannten Plichtmitteilungen an die US-Börsenaufsicht eingereicht. Untersuchungen bezüglich der Verbuchung von Aktien-Optionen hatten für die Verzögerung gesorgt und führen nun dazu, dass Apple nachträglich eine Belastung von 84 Millionen US-Dollar verbucht.

OpenBC geht für 30,- Euro an die Börse

Ausgabekurs am unteren Ende der Preisspanne. Rund 95 Millionen Euro wollte die Open Business Club AG (OpenBC) mit ihrem Börsengang erlösen, doch die Aktien konnten offenbar nur am unteren Ende der gesetzten Preisspanne platziert werden. Der Ausgabekurs wurde auf 30,- Euro festgesetzt, was OpenBC immerhin rund 75 Millionen Euro beschert. Gehandelt wird das Papier ab heute.

19 Prozent der OpenBC-Aktien gehen an die Mitglieder

Zeichnungsfrist: 4. bis 6. Dezember 2006. Bei seinem Börsengang will OpenBC bis zu 19 Prozent des Emissionsvolumens an registrierte Mitglieder vergeben. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an zahlende Kunden, sondern auch an alle, die die Kontaktbörse gratis nutzen, jedoch bereits seit der ersten Stunde dabei sind oder sich als Moderatoren betätigen. Die Zeichnungsperiode soll voraussichtlich vom 4. bis 6. Dezember 2006 dauern. Ab sofort können sich Interessierte für eine bevorrechtigte Zuteilung anmelden.

Ist OpenBC alias Xing mehr als 100 Millionen wert?

Börsengang von OpenBC könnte schon im Dezember 2006 erfolgen. Ein Emissionsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro strebt OpenBC bei seinem geplanten Börsengang an, dies schloss OpenBC-Gründer Lars Hinrichs gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD) nicht aus. Derweil fand am Wochenende die angekündigte Umbenennung statt: OpenBC heißt jetzt Xing.

OpenBC/Xing kündigt Börsengang an

Unternehmen hat im letzten Geschäftsjahr 5,99 Millionen Euro umgesetzt. OpenBC will innerhalb der nächsten sechs Monate an die Börse, je nach Entwicklung am Kapitalmarkt. Besonders langjährige Mitglieder von OpenBC bzw. Xing, wie die Plattform künftig heißen soll, will Open Business Club AG bevorzugt bedienen, vorausgesetzt, sie haben ihren Wohnsitz in Deutschland oder in der Schweiz.

Nvidia kauft iPod-Zulieferer PortalPlayer

Hersteller von Systems-on-a-Chip für 357 Millionen US-Dollar übernommen. Überraschend hat Nvidia bekannt gegeben, dass das Unternehmen die Firma PortalPlayer übernehmen will. PortalPlayer war bis vor kurzem Apples wichtigster Lieferant für Komponenten des iPod und verlor große Teile seiner Apple-Aufträge an Samsung.

Rückenwind für deutsche Tools zum Chip-Design

Electronic Design Automation (EDA) macht Fortschritte. Das bereits 2002 gegründete Unternehmen ChipVision aus Oldenburg hat mit 6,4 Millionen US-Dollar von Investoren seine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen. ChipVision stellt zwar nicht die Softwarewerkzeuge für die renommierten CPUs her, dafür sind die Tools für ein "System on a Chip" (SoC) reichlich interessant - sie optimieren die Halbleiter auf Stromsparen.

Gewinnwarnung von Medion, Aktie stürzt ab

Umsatzziel kann um bis zu 25 Prozent verfehlt werden. Der Aldi-Lieferant Medion erwartet für das vierte Quartal des Jahres 2006 einen deutlich schwächeren Umsatz und Gewinn als bisher geplant. Zwar sollen im vierten Quartal noch Gewinne erzielt werden, die Jahresbilanz soll jedoch laut Medion mit roten Zahlen enden.

hotel.de plant Börsengang

Emissionserlös soll europäische Expansion unterstützen. Die hotel.de AG will Mitte bzw. Ende Oktober 2006 an die Börse gehen, ein positives Kapitalmarktumfeld vorausgesetzt. Das Unternehmen bietet Online-Reservierungsdienste für die weltweite Vermittlung von Hotelübernachtungen, der Schwerpunkt liegt bei Online-Geschäftskundenbuchungen.

Bank und Börse machen Novell Ärger

Folgen der Verschiebung des Quartalsberichts. Wie anderen IT-Unternehmen, die auf Grund einer Untersuchung der Verbuchung von Aktienoptionen ihre Quartalsberichte verschoben haben, droht auch Novell der Rauswurf von der US-Technologiebörse Nasdaq. Zudem mahnt einer von Novells Geldgebern an, das Unternehmen habe seine Pflichten nicht erfüllt.

DivX strebt an die Börse

Börsengang soll knapp 150 Millionen US-Dollar erlösen. Knapp 150 Millionen US-Dollar will DivX mit dem Gang an die Börse einsammeln, der für die kommende Woche angepeilt ist. Insgesamt sollen rund 10,5 Millionen Aktien platziert werden.

Google hat zu viel Geld

Suchmaschinen-Betreiber will nicht als Investment-Fonds behandelt werden. Rund 14,4 Milliarden US-Dollar hat Google auf der hohen Kante, darunter allein 4 Milliarden in bar und 5,8 Milliarden in gängigen Wertpapieren. Dadurch drohen Google verschärfte Auflagen durch die US-Börsenaufsicht, denn der Suchmaschinenbetreiber könnte als Investment-Fonds klassifiziert werden, berichtet das Wall Street Journal.

Qimondas Börsengang fällt kleiner aus

Aktien werden ab 9. August 2006 an der New Yorker Börse gehandelt. Am heutigen 9. August 2006 geht Infineons Speichertochter Qimonda in New York an die Börse. Der Emissionspreis beträgt allerdings nur 13,- US-Dollar, angestrebt hatte das Unternehmen 16,- bis 18,- US-Dollar.

Neue Übernahmegerüchte: Will AMD ATI kaufen?

Angebot steht laut kanadischer Tageszeitung unmittelbar bevor. Die seit Monaten immer wieder auftauchenden Spekulationen um eine mögliche Übernahme von ATI durch AMD erhalten nun wieder neue Nahrung. So beruft sich das kanadische Blatt "Globe and Mail" auf Börsenkreise, nach denen die Übernahme bereits in der kommenden Woche erfolgen könnte.

Trolltech will an die Börse

Antrag auf Börsenzulassung an der OSE eingereicht. Der Softwarehersteller Trolltech plant den Börsengang und hat entsprechende Pläne bei der Osloer Börse eingereicht. Das bekannteste Produkt von Trolltech ist die GUI-Bibliothek Qt, die auch die Basis des Linux- und Unix-Desktops KDE ist.

Vodafone will Anteile an Verizon verkaufen

Sanierungsplan für Vodafone. Der britische Mobilfunkriese Vodafone will seine Beteiligung an einem Gemeinschaftsprojekt mit Verizon Communications wahrscheinlich noch im Mai für 48 Milliarden US-Dollar verkaufen. Vodafone-Chef Arun Sarin will damit die Mobilfunkaktivitäten sanieren. Außerdem soll das Portfolio mit Breitband- und Festnetzanschlüssen aufpoliert werden.

Magix-Aktien zum Börsenstart knapp unter Ausgabekurs

Emission 13fach überzeichnet, Emissionspreis bei 16,40 Euro. Die Aktien des Berliner Softwareherstellers Magix sind mit einem Emissionspreis von 16,40 Euro im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gestartet. Das Papier war 13fach überzeichnet, doch die ersten Kurse liegen knapp unter dem Ausgabekurs.

Corel will zurück an die Börse

Ausgabe von 8 Millionen Aktien für je bis zu 20 US-Dollar geplant. Im Juni 2003 hatte Vector Capital die kanadische Softwareschmiede Corel vollständig übernommen, das Unternehmen verschwand damit vom Börsenparkett. Nun plant Corel die Rückkehr an die Börse in Toronto und die US-Technologiebörse Nasdaq. Bis zu 160 Millionen US-Dollar soll der Börsengang erlösen.

Google: Neue Aktien sollen 2 Milliarden US-Dollar bringen

Aktien sollen steigende Nachfrage von Index-Fonds befriedigen. Mit der Ausgabe von 5,3 Millionen Aktien will Google rund 2,1 Milliarden US-Dollar neues Kapital in seine Kassen spülen. In erster Linie will Google mit den neuen Aktien aber die steigende Nachfrage nach den Papieren befriedigen.

Magix geht Anfang April an die Börse

Bis zu 5,3 Millionen Aktien können vom 3. bis 5. April gezeichnet werden. Das Berliner Multimedia-Unternehmen Magix AG geht an die Börse. Rund 5,2 Millionen Aktien sollen an der Frankfurter Wertpapierbörse platziert werden, die Zeichnungsfrist läuft vom 3. bis 5. April 2006.

Googles Aktien künftig im S&P-Index

Index der 500 wichtigsten US-Unternehmen nimmt Google auf. Die Aktien von Google werden in den US-Aktienindex "Standard & Poor's 500" (S&P 500) aufgenommen. Der Index spiegelt die Kursentwicklung der 500 wichtigen US-Unternehmen wider, in deren Kreis damit auch Google aufsteigt.

Google-Präsentation gibt ungewollte Einblicke

Versehentlich veröffentlichte Anmerkungen sind aus dem letzten Jahr. Google hat versehentlich eine Präsentation für Analysten veröffentlicht, die so nicht für fremde Augen gedacht war. Einige Aussagen darin seien sogar falsch, so Google in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht.

klickTel strebt an die Börse

Börsengang noch für 2006 geplant. Die klickTel GmbH will noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Das Unternehmen erwirtschaftete mit medienübergreifenden Telefon- und Brancheninformationen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 einen Jahresumsatz von rund 16 Millionen Euro.

Plant Regierung Telekom-Aktien-Verkauf in Milliardenhöhe?

Privatisierung von Staatsbesitz soll zur Haushaltskonsolidierung beitragen. Der neue Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) plant nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, deutlich mehr als bisher bekannt das Staatsvermögen zu verkaufen, um die Neuverschuldung des Bundes einzugrenzen. Dabei sollen auch Milliarden mit dem Verkauf von Telekom-Aktien erlöst werden.

Google will 4,18 Milliarden US-Dollar

Neue Aktien sollen zum Preis von 295,- US-Dollar platziert werden. Wie schon zuvor angekündigt, will Google weitere rund 14,2 Millionen Aktien an der Börse platzieren. Den Preis pro Aktie hat Google nun auf 295,- US-Dollar festgesetzt und liegt damit nochmals über dem eigentlich anvisierten Preis.

Google will neues Geld einsammeln

Verkauf von 14,2 Millionen Aktien sollen rund 4 Milliarden US-Dollar einbringen. Mit dem Verkauf von rund 14,2 Millionen eigenen Aktien will Google seine Kassen auffüllen. Insgesamt soll die Platzierung dem Unternehmen bis zu 4,18 Milliarden US-Dollar einbringen.

Taschenspielertricks bei Take-Two

Börsenaufsicht stellt Ermittlungen gegen Take-Two ein. Der Spielepublisher Take-Two teilte mit, dass die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) ihr Ermittlungsverfahren gegen das Unternehmen gegen eine Zahlung von 7,5 Millionen US-Dollar eingestellt hat.

SCO reicht fehlende Bilanzunterlagen ein

Unternehmen hofft auf Gnade der US-Börsenaufsicht. Mit gehöriger Verspätung hat SCO jetzt noch fehlende sowie korrigierte alte Bilanzunterlagen bei der US-Börsenaufsicht (SEC) eingereicht. Die SEC hat SCO bereits mit dem Ausschluss von der Börse gedroht, da das so genannte 10-K-Formular mit den Ergebnissen des am 31. Oktober 2004 beendeten Quartals nicht rechtzeitig abgegeben wurde.

SAP schlägt deutlich erhöhte Dividende vor

Kontinuierliche Dividendenausschüttung seit 1988. Vorstand und Aufsichtsrat der SAP AG schlagen der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2004 eine Dividende in Höhe von 1,10 Euro je Stammaktie vor. Im Vorjahr waren es 0,80 Euro je Stammaktie. Dies entspricht einer prozentualen Steigerung der Ausschüttung je Stammaktie von 37,5 Prozent.

SCO meldet Fehler in den eigenen Bilanzen

Zahlen der ersten drei Quartale 2004 werden korrigiert. SCO hat offenbar größere Probleme mit seinen Finanzen bzw. seinem Rechnungswesen als bisher bekannt. Während dem Unternehmen derzeit ein Ausschluss von der Börse NASDAQ droht, räumte man nun auch Fehler in den Bilanzen der letzten Quartale ein.

Börse droht SCO mit Rauswurf

Nasdaq rügt SCO wegen verspäteter Pflichtmitteilung. Die US-High-Tech-Börse Nasdaq droht SCO mit dem Rauswurf. Das Unternehmen habe eine Pflichtmitteilung (Form 10-K) mit den Finanzdaten des am 31. Oktober 2004 beendeten Quartals nicht fristgerecht eingereicht.