Google-Präsentation gibt ungewollte Einblicke

Versehentlich veröffentlichte Anmerkungen sind aus dem letzten Jahr

Google hat versehentlich eine Präsentation für Analysten veröffentlicht, die so nicht für fremde Augen gedacht war. Einige Aussagen darin seien sogar falsch, so Google in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die veröffentlichte Präsentation enthielt Kommentare und Anmerkungen, die Google eigentlich nicht veröffentlichen wollte. Unter anderem hieß es, Googles Werbeumsatz werde von 6 Milliarden US-Dollar in diesem auf 9,5 Milliarden US-Dollar Umsatz im nächsten Jahr wachsen. Diese Informationen seien aber nicht aktuell, sondern Notizen aus einer Präsentation aus dem letzten Jahr, so Google nun gegenüber der Börsenaufsicht.

Zudem war in der Präsentation zu lesen, Googles AdSense-Margen würden 2006 und darüber hinaus sinken, was ebenfalls nicht den Tatsachen entspreche, so Google weiter. Lediglich Anmerkungen zu Bonusprogrammen für Mitarbeiter seien auch aus heutiger Sicht noch zutreffend, heißt es in der Mitteilung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Aktienkurs: Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen
    Aktienkurs
    Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen

    Microsoft hat Apple als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt überholt.

  2. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

  3. Gigafactory Berlin: Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland
    Gigafactory Berlin
    Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland

    Die Produktion in der Gigafactory Berlin ruht für 2 Wochen. Grund sind Probleme, die durch Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verursacht wurden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /