Infineon will Qimonda in New York an die Börse bringen

Börsengang an der New York Stock Exchange im zweiten Halbjahr 2006

Infineons ehemalige Speichersparte, die mittlerweile als Qimonda Ag eigenständig ist, soll in der zweiten Jahreshälfte in New York an die Börse gehen, abhängig vom Marktumfeld.

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Die Aktien sollen bei der US-amerikanischen Kapitalmarktaufsicht (SEC) registriert und in den USA öffentlich angeboten sowie außerhalb der USA an institutionelle Investoren platziert werden. Dabei soll der Börsengang sowohl aus einer Kapitalerhöhung der Qimonda AG (Primary Offering) als auch dem Verkauf von Qimonda-Anteilen (Secondary Offering) durch Infineon bestehen.

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Auch nach dem Börsengang wird Infineon die Aktienmehrheit an der Qimonda AG halten.

Die Entscheidung für die New York Stock Exchange als Börsenplatz sei nach einer sorgfältigen Analyse verschiedener Optionen erfolgt, so das Unternehmen. "Für die USA sprechen vor allem die Marktliquidität und die relativ hohe Gewichtung von Technologie- und Halbleiterunternehmen in den amerikanischen Indizes", erläutert Peter J. Fischl, Infineon-Finanzvorstand und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Qimonda AG.

Kin Wah Loh ist mittlerweile aus dem Vorstand der Infineon Technologies AG ausgeschieden und fokussiert sich auf seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Qimonda AG.

Im Geschäftsjahr 2005 erzielte der Geschäftsbereich Speicherprodukte - heute Qimonda - einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat weltweit rund 12.000 Mitarbeiter.

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