Magix-Aktien zum Börsenstart knapp unter Ausgabekurs

Emission 13fach überzeichnet, Emissionspreis bei 16,40 Euro

Die Aktien des Berliner Softwareherstellers Magix sind mit einem Emissionspreis von 16,40 Euro im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gestartet. Das Papier war 13fach überzeichnet, doch die ersten Kurse liegen knapp unter dem Ausgabekurs.

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Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung von 1,35 Millionen Aktien betrug 22,1 Millionen Euro. Nach vollständiger Zeichnung des Angebots liegt der Streubesitz bei rund 42 Prozent. Das Unternehmen wurde dabei mit rund 207,7 Millionen Euro bewertet. Insgesamt wurden 83,4 Prozent der Aktien bei institutionellen Investoren platziert. Privatanlegern teilte das Konsortium 16,6 Prozent zu.

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Den Emissionserlös in Höhe von 22,1 Millionen Euro will Magix insbesondere in den Ausbau seiner Marktstellung bei Online-Diensten und digitalen Inhalten investieren. Dazu gehören die Erweiterung der Präsenz im Bereich der Online-Communities und Investitionen in Forschung und Entwicklung. Die Wachstumsstrategie umfasst neben der geografischen Expansion auch die Akquisition von Unternehmen mit dem Ziel, zukunftsträchtige Technologien zu erwerben, Zugang zu Online-Communities zu gewinnen oder die Kundenbasis zu erweitern.

Von den platzierten Aktien stammen 1,35 Millionen aus einer Kapitalerhöhung und 3,24 Millionen aus dem Eigentum der Altaktionäre. Auch nach vollständiger Platzierung aller Aktien sind die beiden Vorstände und Unternehmensgründer Jürgen Jaron und Dieter Rein zusammen mit 45,8 Prozent die größten Einzelaktionäre. Jaron und Rein haben im Zuge des IPO 24,3 Prozent der ihnen zuzurechnenden Anteile abgegeben. Management und Gründer der Magix-Gruppe halten zusammen direkt und indirekt weiterhin mehr als 50 Prozent des Grundkapitals.

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