Abo
  • Services:

Versatel will bis zu 1 Milliarde Euro erlösen

28,6 Millionen Aktien für 29,- bis 36,- Euro werden angeboten

Versatel will bei seinem Börsengang bis zu eine Milliarde Euro erlösen, die Preisspanne für die Aktien liegt zwischen 29,- und 36,- Euro. Die Zeichnungsfrist beginnt am 20. April 2007.

Artikel veröffentlicht am ,

Bis zum 26. April 2007 können Interessierte die Aktien zeichnen, der endgültige Kaufpreis soll am 26. April 2007 festgelegt werden. "Die Preisspanne ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit deutschen und internationalen Investoren in den letzten Tagen. Das Interesse an dem Unternehmen ist groß", sagt Versatel-Chef Peer Knauer.

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Bis zu 28,58 Millionen Aktien sollen ausgegeben werden, davon stammen aber nur maximal 14 Millionen Stück aus einer Kapitalerhöhung, 10,85 Millionen zuzüglich einer möglichen Mehrzuteilung von 3,73 Millionen Aktien kommen von den Altaktionären.

Bei Platzierung aller Aktien, einschließlich der Aktien aus der Mehrzuteilung, und auf Basis des Mittelwerts der festgelegten Preisspanne beträgt das Emissionsvolumen insgesamt rund 929 Millionen Euro. Davon würden dem Unternehmen nach Abzug von Kosten aber nur rund 433 Millionen Euro zufließen. Die Marktkapitalisierung der Versatel AG würde in diesem Fall rund 1,4 Milliarden Euro betragen, der Streubesitz bei etwa 65 Prozent liegen.

Erster Handelstag für Versatel soll der 27. April 2007 sein, gehandelt wird das Papier im Prime Standard des Amtlichen Markts der Frankfurter Wertpapierbörse. Das Unternehmen strebt dabei eine Aufnahme in den TecDax an.

Der konsolidierte Pro-forma-Umsatz des Unternehmens Versatel, das aus dem Zusammenschluss der Versatel West und Tropolys hervorgegangen ist, betrug im Geschäftsjahr 2006 666,2 Millionen Euro. Das um bestimmte Einmaleffekte bereinigte Pro-forma-EBITDA von Versatel belief sich im Jahr 2006 auf 211,8 Millionen Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Crucial MX300 525 GB für 111€ und SanDisk Ultra 128-GB-microSDXC für 29€)
  2. (heute u. a. Destiny 2 Digital Deluxe für 44,99€, AC Origins für 28,99€, ANNO 2205 Ultimate...
  3. 111€
  4. 111€ (nur bis 20 Uhr)

Pijjou 24. Apr 2007

ich habe als Kunde von Versatel auch fürchtbar schlechte Erfahrung ich kann nur raten...

SCNR 19. Apr 2007

SCNR


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /