Abo
  • Services:

OpenBC will rund 95 Millionen Euro erlösen

Aktien sollen zwischen 30 und 38 Euro kosten

Zwischen 30 und 38 Euro soll eine Aktie der Open Business Club AG (OpenBC) kosten. Damit könnten bis zu 95 Millionen Euro beim Börsengang erlöst werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Rahmen des Börsengangs werden bis zu 2.509.049 Aktien angeboten, davon stammen bis zu 1,35 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung, maximal 831.781 Aktien kommen aus dem Besitz der Altaktionäre. Demnach fließen dem Unternehmen selbst maximal 51,3 Millionen Euro zu, rund 31 Millionen könnten an die Altaktionäre ausgeschüttet werden. Hinzu kommt eine Mehrzuteilungs- und Greenshoe-Option von bis zu 327.268 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre, die diesen nochmals etwa 12,5 Millionen Euro einbringen könnte.

Der Anteil des Streubesitzes der Open Business Club AG wird bei Platzierung des maximalen Angebotsvolumens und vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option bei rund 48 Prozent liegen. Der Angebotszeitraum beträgt etwa drei Bankarbeitstage und läuft vom 4. Dezember bis zum 6. Dezember 2006.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Michael - alt 06. Dez 2006

Dein Posting ist recht merkwürdig. Ziemlich zusammenhanglos. Siehe unten. Gut bewandert...

max frisch 04. Dez 2006

Warum Abzocke? Wer ohne zu denken in etwas investiert nur weil es irgendwie mit Internet...

blacktux 04. Dez 2006

full ACK... Ich bin gespannt wann das rumgeheule losgeht...


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
    Apple
    iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

    Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

    1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
    2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
    3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

    iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
    iPhone Xs, Xs Max und Xr
    Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

    Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
    Von Tobias Költzsch

    1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
    2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
    3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

      •  /