The Dash Pro heißt die neue Generation der Drahtlos-Ohrstöpsel von Bragi. Das neue Modell soll direkt Gesprochenes in eine andere Sprache übersetzen können und verspricht eine längere Akkulaufzeit. Die Übersetzungsfunktion soll es als Upgrade auch für die normalen Dash-Stöpsel geben.
Update Kabellose Kopfhörer sind praktisch, im Falle von Bose aber ein Risiko für die Privatsphäre der Nutzer. Der Kopfhörerhersteller würde Informationen über übertragene Songs illegal speichern - so argumentieren jedenfalls mehrere Kläger in den USA. Bose widerspricht.
Allview bringt einen eigenen Bluetooth-Speaker mit Alexa-Kompatibilität auf den Markt: Der V-Bass kann Musik abspielen, ein mit Alexa kompatibles Smart Home steuern oder Fragen beantworten. Über eine eigene App können Nutzer mehrere Lautsprecher auch in Stereo zusammenschalten.
Hamsterkäufe von WLAN-Routern und Smartphones sind nicht nötig: Die EU-Kommission weist darauf hin, dass das befürchtete Verkaufsverbot für derlei Geräte nicht komme. Vorübergehend würden schlicht die alten Bestimmungen zur Zertifizierung weiter gelten.
Nach dem Sicherheitsupdate vom Februar 2017 haben mehrere Nutzer des Pixel-Smartphones Probleme mit der Bluetooth-Verbindung. Google hat den Fehler endlich beheben können, sagt aber weiterhin nicht, was die Ursache war.
Für den ÖPNV wird an einem neuen E-Ticket-System gearbeitet, das den Zugang beschleunigen und auch erleichtern soll. Das Kramen nach dem Ticket entfällt dank der Reichweite von Bluetooth Low Energy. Und mithilfe einer 3D-Kamera darf auch der Koffer ohne Ärger durch die Sperre.
Mit der Bluetooth-Tastatur von Kanex lassen sich mehrere Geräte wie ein iPhone, ein Mac oder ein iPad durch Umschalten bedienen. Die Tastatur lässt sich zusammenfalten und platzsparend transportieren.
Die neue Version des Bluetooth-Standards ist schneller, kann weiter senden und spart gelegentlich mehr Strom. Das gilt allerdings nur für die Low-Energy-Variante.
Die komplett drahtlos arbeitenden Ohrstöpsel The Dash von Bragi haben weiterhin Schwierigkeiten mit der Bluetooth-Verbindung. Die Probleme könnten bauartbedingt sein und wären somit nicht mit Firmware-Updates lösbar.
Wenn die Kids ständig vor der Spielekonsole abhängen, warum soll man ihnen nicht Programmieren mit einem Spielecontroller beibringen? Diesen Ansatz verfolgt ein neues Mikrocontroller-Experimentierset von Kosmos. Wir haben gedaddelt und programmiert.
Sam's Curious Cars unterscheidet sich von anderen Elektroniksets. Beim Preis werden viele zuerst abwinken. Doch mit seinen kabellosen Bauelementen hebt sich das Set deutlich von der Konkurrenz ab. Wir haben es uns angeschaut und nicht nur Autos gebaut.
Binatone hat die komplett kabellosen Hörstöpsel Vervelife Music Edition vorgestellt. Sie ergänzen die Verveone-Headsets, bieten allerdings eine schlechtere Ausstattung. Das führt zu einem geringeren Anschaffungspreis.
Statt auf die drahtlosen Kopfhörer von The Dash tippen zu müssen, können Nutzer das künftig einfach auf ihrer Wange erledigen. Ein Doppeltipp startet dann beispielsweise die Sprachsuche auf dem Smartphone. Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das allerdings aus.
Kompakt, leicht und lange nutzbar: Am Bluetooth-Headset Halo Smart lassen sich zwei Smartphones parallel betreiben, mittels App stehen weitere Funktionen bereit. Ein Nachteil des Nacken-Headsets lässt sich mit etwas Tuning umgehen.
Nicht nur zahlreiche Ford-Besitzer haben sich über das Infotainment-System MyFord Touch geärgert. Selbst die Ingenieure des Autoherstellers fanden intern drastische Bezeichnungen für das System.
Nachdem Enocean schon lange für das eigene Funkprotokoll sowie Zigbee Schalter anbietet, die keine Batterien benötigen, erweitert das Unternehmen sein Angebot um einen weiteren 2,4-GHz-Sender mit Bluetooth Smart.
Zur Maker Faire in Berlin hat BlueberryE die Crowdfunding-Kampagne für seine programmierbare Steckdose vorgestellt. Bastler können zwischen verschiedenen programmierbaren Mikrocontrollern auswählen.
Das Zeitalter der Schnappschusskameras scheint mit den immer besseren Aufnahmen mit Smartphones beendet zu sein. Eines können die kompakten und preiswerten Geräte aber immer noch besser: zoomen. Wir haben uns die Bridge-Kameras Coolpix B500 von Nikon und die Powershot SX 420 IS von Canon angesehen.
Sam Labs ergänzt seine Sets um ferngesteuerte Rennwagen aus elektronischen Modulen und einer Kartonkarosserie. Gesteuert oder programmiert wird per App.
Mit The Headphone hat Bragi seine zweiten komplett drahtlosen Kopfhörer vorgestellt: Die Akkulaufzeit wurde verdoppelt, das Touchpad durch Buttons ersetzt, die Ladeschale hat keinen eingebauten Akku mehr. Dadurch kann der Hersteller den Preis deutlich reduzieren.
Nikon hat mit der D3400 eine Einsteiger-DSLR vorgestellt, die über Bluetooth im Hintergrund Bilder auf das verbundene Smartphone oder Tablet kopiert. WLAN ist nicht erforderlich. Allerdings wird die Technik nur von wenigen mobilen Geräten unterstützt.
Die Finanzierungskampagne für das drahtlose Headset ELWN Fit ist beendet: Die Macher konnten über das Siebenfache der angestrebten Finanzierungssumme sammeln. Nach der Kampagne lassen sich die Kopfhörer weiterhin bestellen - zu einem etwas höheren Preis.
Zwei Hacker haben drei Viertel der von ihnen untersuchten Bluetooth-Smartlocks knacken können - mit stellenweise haarsträubend einfachen Mitteln. Die Reaktion der Hersteller zeugt nicht von großem Interesse, an den Problemen etwas ändern zu wollen.
Kostenlos für Schüler und nur 13 britische Pfund für alle anderen: Für den Microbit-Lerncomputer gab es zwar bereits viel Lob. Doch die Platine kann Schülern das Thema verleiden, und auch Hobbybastler sollten sich den Kauf eher zweimal überlegen.
Update In Kürze beginnt die Crowdfunding-Kampagne für das kabellose Bluetooth-Headset Fit des Startups ELWN. Die wasserdichten Ohrhörer sollen garantiert perfekt in jedes Ohr passen und sind mit einer pfiffigen Nachladefunktion versehen.
Zungle Panther ist eine über Kickstarter mit rund 1,4 Millionen US-Dollar finanzierte Sonnenbrille, die als schnurloser Kopfhörer dient. Statt mit Ohrsteckern funktioniert das Gerät mit Tonübertragung per Knochenleitung über seine Bügel.
Die günstigen kabellosen Ohrhörer Fireflies kommen auf den Markt. In weniger als einem halben Tag wurde das Finanzierungsziel erreicht. Noch gibt es die Fireflies zum Vorzugspreis von weniger als 100 US-Dollar, die Ohrhörer haben allerdings nur eine kurze Akkulaufzeit.
Drahtlose Bluetooth-Ohrstecker sind aktuell in Mode - kosten aber meistens weit über 300 Euro. Fireflies Audio will das ändern und seine Ohrstecker für 100 US-Dollar anbieten. Ab dem 5. Juli 2016 sucht der Hersteller per Crowdfunding Unterstützer. Wer das Projekt früh unterstützt, zahlt nur 80 US-Dollar.
Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.
Das Multi Device Wireless Keyboard K780 von Logitech ist eine Bluetooth-Tastatur, die mit drei Geräten verbunden werden kann. So können zum Beispiel Desktops, Tablets und Smartphones damit genutzt werden.
Jabra hat ein neues Bluetooth-Headset mit viel Komfortfunktionen vorgestellt. Bei eingehenden Anrufen vibriert das Nackenband, an dem sich die Ohrhörer befinden. Mit einer Akkulaufzeit von 17 Stunden soll es einen ganzen Tag durchhalten.
Die neue Spezifikation für den Bluetooth-Standard sieht eine größere Reichweite und eine höhere Geschwindigkeit vor. Außerdem sollen Beacons zukünftig mehr als nur ihre Kennung liefern.
Binatone hat mehrere neue Kopfhörer der Motorola-Vervelife-Serie vorgestellt, wobei besonders die In-Ear-Headsets Verveones interessant sind, die wasserresistent sind und komplett ohne Kabel auskommen. Nur verlieren sollte man sie nicht.
Mit Nearby will Google Android-Nutzern in den passenden Situationen und Orten Apps vorschlagen, die nützlich für sie sein könnten. Das Konzept funktioniert mit Beacons, die per Bluetooth- Geräten in der Umgebung den Hinweis auf die jeweilige App schicken.
Aus Brandenburg kommt ein Fahrradschloss, an dem sich Diebe die Zähne ausbeißen sollen. Das über Kickstarter finanzierte Fahrradschloss "I lock it" wird über Bluetooth bedient und öffnet sich selbstständig, wenn der Benutzer in die Nähe kommt.
Was unverdächtig nach einem USB-Ladegerät aussieht, verbirgt eine ausgefeilte Spionagetechnik mit einem Arduino. Nun warnt das FBI vor dem Datendieb, den ein "White Hat" vor mehr als einem Jahr entwickelt hat.
Apple hat in den USA ein Patent für einen Drahtlos-Kopfhörer mit Kabel eingereicht. Diese Hybridkonstruktion ist kontinuierlich per Bluetooth verbunden, damit die Musik beim Lösen der Lightning-Kabelverbindung weiterspielen kann.
Mit einem Gateway Smart Starter Kit hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) eine Entwicklungsplattform herausgegeben, die mit Hilfe eines Raspberry Pi Bluetooth-Geräte mit dem Internet verbindet. Vor allem im Smart Home soll Bluetooth so konkurrenzfähig werden.
Der Kosmos-Verlag hat auf der Nürnberger Spielwarenmesse sein neues Arduino-Experimentierset vorgestellt. Schon Zehnjährige sollen damit in die Mikrocontroller-Programmierung einsteigen können.
Mit Elgato und Devolo versuchen zwei bekannte deutsche Firmen, im Smart-Home-Markt Fuß zu fassen. Die Ansätze könnten nicht unterschiedlicher sein: Devolo setzt auf Z-Wave-Funk, Elgato bindet sich an Apple mit Homekit und Bluetooth Low Energy alias Bluetooth Smart. Wir haben uns beide Systeme angesehen.
Ifa 2015 Die Bluetooth-Kopfhörer The Dash sollen bequeme In-Ears und Fitnesstracker gleichzeitig sein - mit Kabeln müssen sich Nutzer nicht mehr herumschlagen. Golem.de hat die beiden Ohrstecker aufgesetzt und ausprobiert.
Die BBC hat den finalen Entwurf ihrer kostenlosen Experimentierplatine für Schüler vorgestellt. Ab Ende Oktober sollen alle Schüler der 7. Klasse in Großbritannien die Platine erhalten.
Für den Smartpen Livescribe 3 ist eine Android-App erschienen: Damit kann der intelligente Stift auch mit Android-Geräten verwendet werden und ist nicht mehr auf ein iOS-Gerät angewiesen.
Woolet bellt, wenn sein Besitzer es vergessen hat oder es sucht. Woolet ist jedoch kein Hund, sondern ein Portemonnaie, das über Bluetooth mit dem Handy in Verbindung steht. Reißt die Verbindung ab, geht ein Alarm los.
Der deutsche Kochgeschirrhersteller Fissler will einen Schnellkochtopf mit Bluetooth auf den Markt bringen. Durch die Anbindung an ein Smartphone oder Tablet kann so mit Hilfe einer App dem Koch zum Beispiel die Temperatur oder der Druck übermittelt werden. Ähnliche Ideen gibt es schon für Pfannen.
CES 2015 Der Smartpen Livescribe 3 wird demnächst auch mit Android-Geräten arbeiten. Bisher funktioniert der mitlesende Stift nur mit iOS-Geräten. Die passende Android-App wird aber auf vielen Geräten nicht laufen.