Abo
  • Services:
Anzeige
Die Pantelligent-Pfanne lässt sich per App überwachen.
Die Pantelligent-Pfanne lässt sich per App überwachen. (Bild: Pantelligent)

Pantelligent: Die funkende Bratpfanne

Die Pantelligent-Pfanne lässt sich per App überwachen.
Die Pantelligent-Pfanne lässt sich per App überwachen. (Bild: Pantelligent)

Das Kickstarter-Projekt Pantelligent sucht nach Käufern für seine Bratpfanne mit eingebautem Temperatursensor und Bluetooth - und hat trotz des hohen Preises bereits mehr als genug gefunden.

Anzeige

Nachdem die Themen Smarthome und Heimautomatisierung langsam populärer werden, geht ein Startup bereits einen Schritt weiter und hat mit der Pantelligent eine "intelligente" Bratpfanne vorgestellt.

Die Bratpfanne besitzt einen Temperatursensor in der Bratfläche. Die Daten können über ein Bluetooth-Low-Energy-Modul im Griff der Pfanne zum Beispiel an ein Smartphone übermittelt werden. Die Stromversorgung der Elektronik erfolgt über zwei AAA-Batterien, die bis zu neun Monate reichen sollen. Die Reichweite des Bluetooth-Moduls soll einen Umkreis von mindestens 10 bis 15 m abdecken können. Die Pfanne ist mit Teflon beschichtet und hat einen Durchmesser von 30 cm. Sie funktioniert nicht mit Induktionsherden und ist auch nicht spülmaschinenfest.

Zur Pfanne gibt es bereits eine zugehörige App, die den Anwender über die aktuelle Temperatur informiert. In der App kann er einstellen, wann ihm das Smartphone auf das Über- oder Unterschreiten einer Temperatur hinweisen soll. Alternativ kann der Anwender auch aus einer Liste von Rezepten auswählen, um zum Beispiel für eine bestimmte Fleisch- und Zubereitungsart die korrekte Temperatur und Zeit einzuhalten. Es ist auch möglich, selbst entsprechende Temperatur- und Zeitprofile für eigene Zubereitungen aufzuzeichnen und mit anderen Pantelligent-Nutzern auszutauschen.

  • Die Bratpfanne mit zugehöriger App (Foto: Pantelligent)
  • Die App gibt Auskunft über die Temperatur. (Foto: Pantelligent)
  • Damit sollte dann auch das perfekte Spiegelei klappen. (Foto: Pantelligent)
Die Bratpfanne mit zugehöriger App (Foto: Pantelligent)

Die App gibt es derzeit nur für iOS, eine Version für Android ist erst nach der Auslieferung der ersten Pfannen geplant.

Preis und Verfügbarkeit

Das Kickstarter-Projekt hat das Ziel von 30.000 US-Dollar innerhalb von drei Tagen eingespielt. Aufgrund des geforderten Preises pro Pfanne verlangte dies allerdings auch nicht viele Unterstützer. Die Sonderpreise für Kickstarter-Unterstützer liegen bei 169 beziehungsweise 199 US-Dollar, der reguläre Kaufpreis soll 249 US-Dollar betragen. Die Auslieferung soll im August 2015 erfolgen.


eye home zur Startseite
__destruct() 29. Nov 2014

Zu viel Braking Bad gesehen?

furanku1 29. Nov 2014

Gibts bereits In Japan. AFAIK gibt es da Toiletten, die Deinen Blutruck, Dein Gewicht...

ahoihoi 28. Nov 2014

Die würde dann "Alltagsgegenstände mit App-Unterstützung heißen".

Horsty 28. Nov 2014

die passende Herdplatte, die dann entsprechend auch die Temperatur herunterschaltet, wenn...

AllDayPiano 28. Nov 2014

Also man muss hier mal ein wenig Aufklärungsarbeit leisten: 1) Normale gusseiserne...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  2. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Stuttgart
  4. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, verschiedene Standorte


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 42,49€
  2. 17,99€
  3. 8,49€

Folgen Sie uns
       


  1. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  2. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  3. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  4. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  5. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  6. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen

  7. NH-L9a-AM4 und NH-L12S

    Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

  8. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  9. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  10. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. leider in aluminium - k.o. kriterium..

    itse | 11:21

  2. Re: Dumme Käufer

    thinksimple | 11:18

  3. Re: Und bei DSL?

    bombinho | 11:04

  4. Re: War das im Video das Kabel oder der Zugdraht?

    Eheran | 11:03

  5. Re: Geringwertiger Gütertransport

    logged_in | 11:03


  1. 11:03

  2. 09:03

  3. 17:43

  4. 17:25

  5. 16:55

  6. 16:39

  7. 16:12

  8. 15:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel