Abo
  • IT-Karriere:

Bluetooth-Kopfhörer: The Dash lässt sich künftig über die Wange steuern

Statt auf die drahtlosen Kopfhörer von The Dash tippen zu müssen, können Nutzer das künftig einfach auf ihrer Wange erledigen. Ein Doppeltipp startet dann beispielsweise die Sprachsuche auf dem Smartphone. Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das allerdings aus.

Artikel veröffentlicht am ,
The Dash und die Wangenbedienung
The Dash und die Wangenbedienung (Bild: Screenshot: Golem.de)

Das deutsche Unternehmen Bragi hat eine neue Funktion für seine komplett drahtlosen Kopfhörer The Dash vorgestellt. Mit MyTap können Nutzer die Sprachsuche von Siri oder Google Now einfach über ein doppeltes Tippen auf der Wange starten.

Stellenmarkt
  1. Unternehmercoach GmbH, Eschbach
  2. Hochschule Heilbronn, Heilbronn-Sontheim

Bisher ließen sich die Ohrstöpsel nur über direkte Berührungen steuern. Um The Dash auch auf die durch das Tippen auf der Wange ausgelösten Vibrationen reagieren zu lassen, hat Bragi eigenen Angaben zufolge zahlreiche Versuchsreihen durchgeführt. In diesen haben die Versuchspersonen ihre Wange an für sie bequemen Stellen angetippt, Bragi hat entsprechend den Algorithmus programmiert.

Berührung muss offenbar nahe dem Wangenknochen erfolgen

Wie in einem Video des Herstellers zu sehen ist, muss die Berührung auf der Wange eher in der Nähe des Wangenknochens erfolgen, als im unteren Bereich der Wange. Bragi zufolge ist die Eingabe über die Wange für den Nutzer einfacher - was einleuchtend ist, muss doch nicht einer der beiden kleinen Ohrstecker getroffen werden.

MyTap ist nur eine von zahlreichen neuen Funktionen, die Bragi The Dash hinzufügen will. Laut Macrumors soll die Funktion im Rahmen eines Updates verteilt werden, das ab dem 21. November 2016 verteilt werden soll.

Die The-Dash-Kopfhörer haben im Frühjahr 2014 per Crowdfunding über 3 Millionen US-Dollar sammeln können. Sie waren eine der ersten komplett drahtlosen Kopfhörer, die zudem auch noch Fitnessdaten erfassen können. Vor kurzem hat der Hersteller Bragi mit The Headphone neue Kopfhörer vorgestellt, die wieder ohne Kabelverbindungen auskommen, aber keine eingebauten Fitnessfunktionen haben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 3,99€
  3. 29,99€
  4. 15,49€

chewbacca0815 03. Nov 2016

Das war doch der Watschn-Beni, oder?

Palerider 03. Nov 2016

einmal Suche aktiviert und schon eine Anzeige wegen Beleidigung am Hals :-)

Trollversteher 03. Nov 2016

Eh - ja. Spätestens seit dem offenbar niemand mehr ein Problem damit hat, seine intimen...

lostname 03. Nov 2016

Und auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation) "Als...


Folgen Sie uns
       


Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32

Wir vergleichen native ARM64-Anwendungen mit ihren emulierten x86-Win32-Pendants unter Windows 10 on ARM.

Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32 Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /