Abo
  • Services:

Gateway Smart Starter Kit: Bluetooth SIG macht alte Geräte IoT-fähig

Mit einem Gateway Smart Starter Kit hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) eine Entwicklungsplattform herausgegeben, die mit Hilfe eines Raspberry Pi Bluetooth-Geräte mit dem Internet verbindet. Vor allem im Smart Home soll Bluetooth so konkurrenzfähig werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Raspberry Pi und das Software-Starter-Kit reichen, um Bluetooth-Geräte mit dem Internet zu verbinden.
Ein Raspberry Pi und das Software-Starter-Kit reichen, um Bluetooth-Geräte mit dem Internet zu verbinden. (Bild: Bluetooth SIG)

Die vielen Bluetooth-Geräte sind bisher nur bedingt für das ferngesteuerte Smart Home geeignet. Es fehlen ein Gateway und die Vernetzung der Geräte. Die Konkurrenz, die auf Zigbee und insbesondere auch auf Z-Wave setzt, ist da schon seit Jahren weiter.

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Dietzenbach
  2. Siltronic AG, Burghausen

Mit einem Gateway Smart Starter Kit bietet die Bluetooth SIG nun eine Entwicklungsplattform an, die auf der Grundlage eines Raspberry Pi arbeitet. Dieses Gateway sammelt die Daten der Sensoren ein und leitet sie ins Internet weiter. Zudem ist eine Steuerung der Bluetooth-Geräte über die Entfernung vorgesehen. So werden aus nicht vernetzbaren Geräten nach den Vorstellungen der Bluetooth-Gruppe Geräte des Internet of Things, obwohl den Geräten der eigentliche Netzwerkpart fehlt.

Die Bluetooth SIG richtet sich mit dem Kit nicht nur an professionelle Entwickler und OEMs. Auch Heimbastler sollen sich so auf Bluetooth-Basis schnell ein Smart Home mit Fernsteuerung über das Internet bauen können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1.299,00€

Flexy 15. Feb 2016

Bluetooth sendet im 2.4GHz bis 2.48GHz Band, in dem auch WLAN funkt. Wenn das nur wenige...

M.P. 15. Feb 2016

Ich falle aus anderen Gründen aus: Entscheidungsschritte: 1) Haben sie mindestens ein...


Folgen Sie uns
       


Fallout 76 - Fazit

Fallout 76 ist in vielerlei Hinsicht nicht wie seine Vorgänger. Warum, erklären wir im Test-Video.

Fallout 76 - Fazit Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /