Abo
  • Services:

Jabra Halo Smart im Test: Was zum Schnacken im Nacken

Kompakt, leicht und lange nutzbar: Am Bluetooth-Headset Halo Smart lassen sich zwei Smartphones parallel betreiben, mittels App stehen weitere Funktionen bereit. Ein Nachteil des Nacken-Headsets lässt sich mit etwas Tuning umgehen.

Ein Test von veröffentlicht am
Jabras Halo Smart liegt angenehm im Nacken.
Jabras Halo Smart liegt angenehm im Nacken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Kabellose Stereo-Ohrhörer haben vielfach den entscheidenden Nachteil einer zu kurzen Akkulaufzeit. Hier stechen vor allem die komplett kabellos agierenden Ohrhörer der verschiedenen Hersteller negativ hervor, die vielfach schon nach weniger als fünf Stunden schlappmachen. Auch sonst sind kompakte Bluetooth-Stereo-Ohrhörer üblicherweise nicht mit einer langen Akkulaufzeit gesegnet. Eine löbliche Ausnahme ist der Halo Smart von Jabra.

Er ist nicht klobig und kann dennoch den ganzen Tag verwendet werden, ohne dass man ihn zwischendurch laden muss. Als weitere Besonderheit kann das Jabra-Headset eine Bluetooth-Verbindung parallel mit zwei Geräten aufrechterhalten. Und mit einer passenden App stehen weitere Komfortfunktionen bereit.

  • Mit der Jabra-App kann das Headset geortet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Jabra-App informiert über die Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vibrationsfunktion im Nackenbügel kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App schätzt die verbleibende Akkulaufzeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und den Tag, an dem der Akku geladen werden muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Icon in der Android-Statuszeile zeigt den Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Benachrichtigungsbereich erscheint der genaue Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit USB-Kabel und drei Austausch-Ohrstöpseln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel sind so weich, dass sie leicht herausrutschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel halten magnetisch aneinander. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter gibt es auch Tasten zur Lautstärkeregelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mikrofon und Taste für die Aktivierung der Sprachfunktionen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit langer Akkulaufzeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche lässt nur wenig Platz an der USB-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche erschwert das Anschließen von USB-Kabeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Jabras Halo Smart mit langer Akkulaufzeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Headset ist als Nackenbügel-Modell realisiert - das Nackenteil enthält die Akkutechnik. Dadurch steht vergleichsweise viel Raum für den Akku zur Verfügung und das Gewicht ist mit weniger als 40 Gramm trotzdem gering. Der Hersteller verspricht eine kontinuierliche Einsatzzeit von 17 Stunden beim Telefonieren und 15 Stunden fürs Musikhören. Diese Werte werden in der Praxis durchaus eingehalten, so dass der Akku erst beim Zu-Bett-Gehen wieder aufgeladen werden muss.

Schlecht erreichbare Ladebuchse

Befindet sich das Headset nur im Bereitschaftsmodus und wird nicht aktiv genutzt, ist die Akkubelastung vergleichsweise gering, der Hersteller selbst gibt hier bis zu 22 Tage an. Wenn zwei bis drei Stunden am Tag Musik gehört wird, haben wir eine Laufzeit von etwa einer Woche erreichen können, bevor das Headset wieder an die Steckdose musste.

Stellenmarkt
  1. Ruhrverband, Essen
  2. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock

Das Aufladen des Akkus ist nach 1,5 Stunden erledigt, nervig ist allerdings das Anstöpseln an ein Ladegerät. Denn die USB-Buchse am Headset ist mit einer Lasche geschützt, damit kein Wasser eindringen kann. Diese Lasche sitzt leider so dicht an der Buchse, dass es ziemlich mühsam ist, ein USB-Kabel hineinzubekommen, ohne die Lasche einzuklemmen. Etwas mehr Platz rund um die USB-Buchse hätte das Problem gelöst.

Das spritzwassergeschützte Headset hat gut erreichbare Bedienungsknöpfe.

Stabile Bluetooth-Verbindung zu zwei Geräten parallel 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249€ + Versand
  2. 119,90€
  3. 58,99€

ip (Golem.de) 27. Okt 2016

ich habe Aufsätze eines älteren kabelgebundenen Philips-Ohrhörer verwendet, die noch...

AntiiHeld 27. Okt 2016

Kann man den Sprachsteuerungsknopf irgendwie mit dem Smartphone so umstellen, dass man...

ip (Golem.de) 27. Okt 2016

danke für den netten Hinweis, das wurde korrigiert.

ip (Golem.de) 27. Okt 2016

wir waren mit der Reichweite zufrieden und sie bewegte sich innerhalb der Bluetooth...

pk_erchner 27. Okt 2016

braucht man das ? mein Headset mit Miniakku hält ca. 2 Wochen ich schalte es aber auch...


Folgen Sie uns
       


Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

    •  /