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Xseries Expansion Board: Zauberhüte für das Raspberry Pi

Suptronics hat seine Aufsteckplatinen an das Format des Raspberry Pi B+ angepasst. Sie besitzen unter anderem Anschlüsse für VGA und SPDIF, bieten aber auch Wifi oder Bluetooth - alles auf einer einzelnen Platine.

Artikel veröffentlicht am ,
X200 Expansion Board
X200 Expansion Board (Bild: Suptronics)

Mit den Xseries Expansion Boards bietet Suptronics Erweiterungsplatinen für das Raspberry Pi an. Modelle für das Raspberry Pi B+ sind bereits erhältlich, weitere sind angekündigt. Auf jeweils einer einzelnen Platine vereinen die Aufsteckplatinen eine Vielzahl von Anschlüssen, angeschlossen werden sie über die GPIO-Pinleiste des Raspberry Pi und über diverse kleine, flache Adapterplatinen.

  • X200 Expansion Board (Foto: Suptronics)
  • X200 Expansion Board (Foto: Suptronics)
  • X200 Expansion Board (Foto: Suptronics)
  • X300 Expansion Board (Foto: Suptronics)
  • X300 Expansion Board (Foto: Suptronics)
  • X300 Expansion Board (Foto: Suptronics)
X200 Expansion Board (Foto: Suptronics)
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Bereits verfügbar für das Raspberry Pi B+ sind die Modelle X200 und X300. Beide verfügen über drei zusätzliche USB-Schnittstellen, eine Echtzeituhr, einen Infrarotempfänger, analoge und digitale Audio-Ein- und -Ausgänge, Audioverstärker und ein Wifi-Modul (IEEE 802.11b/g/n). Das X200 hat zusätzlich einen VGA-Ausgang und einen ULN2803-Motortreiber. Das X300 hat hingegen Bluetooth, leider nur nach 2.1+ EDR, und einen SATA-Port.

Die Platinen sind so groß wie das Raspberry Pi B+ selbst und entsprechen dem Hat-Formfaktor. Damit die Anschlüsse genutzt werden können, müssen zum Teil zusätzliche Treiber installiert beziehungsweise bestehende aktualisiert werden. Außerdem sollte die Platine nur mit einer zusätzlichen Stromversorgung betrieben werden. Die Platine bietet eine entsprechende Buchse für einen externen Stromadapter, er sollte mindestens 2 Ampere zur Verfügung stellen, die Spannung kann 6 bis 21 Volt betragen.

Bislang nur angekündigt für das B+ wurden die Modelle X105 und X305. Das X105 bietet "nur" VGA, die Echtzeituhr und einen Micro-SD-Kartenslot - sowie eine serielle RS232-DB9-Schnittstelle. Das X305-Modell entspricht dem X300, verzichtet aber auf die beiden Funkmodule für Bluetooth und Wifi.

Für das Raspberry-Pi-Compute-Modul wurden ebenfalls Erweiterungsplatinen, X500 und X505, angekündigt, auf denen das Modul eingesteckt werden kann. Das Modell X505 entspricht weitgehend dem Compute-IO-Board, ergänzt um vier zusätzliche USB-Anschlüsse und einem Stromanschluss wie die übrigen X-Modelle. Der Preis dürfte allerdings deutlich geringer ausfallen als beim Original. Das X500 entspricht einer Kombination aus X300 und dem X505, es fehlt lediglich das Bluetooth-Modul.

Preis und Verfügbarkeit

Die X200- und X300-Modelle gibt es bereits bei verschiedenen Versendern, wie zum Beispiel Sainsmart. Die Preise bewegen sich um die 70 US-Dollar. Das X105- und X305-Modell sowie die Modelle der X50x-Serie wurden bislang nur angekündigt, ohne Termin und Preisempfehlung.



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Ziffermann 15. Apr 2015

"Die X200- und X300-Modelle gibt es bereits bei verschiedenen Versendern, wie zum...

Anonymer Nutzer 16. Nov 2014

Überschrift: Gibts schon und sogar modular! Inhalt: Nur leider nicht modular!

Kastenbrot 14. Nov 2014

Der Witz war gut. Aber ich verzichte zu Gunsten des wackeligen ARM-Systems mit Linux...

der_Volker 14. Nov 2014

Nein.

angrydanielnerd 14. Nov 2014

Das war jetzt so aus der Hüfte geschossen. Mein RasPi schafft laut iPerf Peak 71 MBit...


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