Mit dem 10 Evo bringt HTC ein neues Android-Smartphone im Oberklassebereich in Deutschland auf den Markt. Eine Evolution ist das Gerät trotz des Namens nicht. Im Grunde handelt es sich um eine Variante des HTC 10 - mit einer interessanten, aber folgenschweren Prozessorwahl.
Mit dem 3T hat Oneplus eine verbesserte Version des Three vorgestellt, einige Änderungen gehen auf Feedback der Kunden zurück. Das neue Gerät kostet nur wenig mehr als das Ursprungsmodell, ist dank neuem Prozessor aber eines der leistungsfähigsten auf dem Markt - bei einem Preis von unter 500 Euro.
Golem-Wochenrückblick Entwickler schlampen bei Apps, Politiker interessieren sich endlich für Schul-IT - und wir basteln mit dem Router. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Das Oneplus 3T wird kein zweites, verbessertes Topmodell neben dem Three sein, sondern das nur fünf Monate alte Gerät ablösen. Damit dürfte das Three in die Geschichte der Smartphones als eines der Topgeräte mit der kürzesten Verkaufszeit eingehen.
Mit Googles neuem Earth VR für das HTC Vive können Nutzer nicht nur durch virtuelle Straßen der Welt laufen, sondern sich komplett frei bewegen. Zur Orientierung verwenden Nutzer die Controller des Vive, auch Headtracking wird unterstützt.
Neue Tipps von mit der Entwicklung des mutmaßlichen neuen Google-Betriebssystems Andromeda beteiligten Personen weisen darauf hin, dass das System in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheint. Android soll dabei in Andromeda aufgehen, im Fokus soll das Benachrichtigungssystem stehen.
Zahlreiche Nutzer berichten über pinke Streifen quer über dem Display, wenn sie die Kamera-App ihres Pixel-Smartphones nutzen. Von Google kam bisher noch keine große Hilfe, die Betroffenen haben die Ursache aber eingegrenzt: Je schlechter die Mobilverbindung, desto stärker die Probleme.
Mit dem Freddy und dem Tommy erweitert Wiko sein Smartphone-Angebot um zwei weitere Geräte mit eigenartigen Namen. Die Smartphones richten sich an Einsteiger, bieten aber für einen Preis ab 110 Euro eine LTE-Konnektivität und im Falle des Freddy die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen.
Der Google-Übersetzer hat bisher einzelne Wörter übersetzt und anschließend statistische Modelle verwendet, um diesen einen Sinn zu geben. Funktioniert hat das nicht immer gut - die Einbindung eines neuronalen Netzwerks ändert das.
Bisher waren die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung bei Google Fotos begrenzt. Mit einem Update fügt Google seinem Bilderdienst jedoch umfangreiche Bearbeitungsfunktionen hinzu. Das Lieblingsthema Maschinenlernen wird bei den automatischen Filtern untergebracht.
Mit Photoscan hat Google eine neue App vorgestellt, mit der sich Abzüge von Fotos besser als bisher abfotografieren lassen. Anstatt ein einzelnes Foto zu machen, schießt die App mehrere Bilder und beseitigt durch Pixelvergleich störende Reflexionen.
Mit dem Oneplus 3T bringt der gleichnamige chinesische Hersteller eine verbesserte Version seines Top-Smartphones Three. Das 3T kommt mit größerem Akku, besserem Prozessor und einer 16-Megapixel-Frontkamera. Der Preis liegt 40 Euro höher als der des Three.
Ab dem 1. Dezember 2016 sollen Nikes Turnschuhe Hyperadapt 1.0 erhältlich sein, bei denen der Träger die Senkel nicht mehr selber schnüren muss - das erledigt ein Elektromotor. Vorbild für die Schuhe sind die Mags aus dem Kultfilm Zurück in die Zukunft II.
Angaben von Insidern zufolge soll Apple an einer Datenbrille arbeiten, die iPhone-Nutzern Informationen direkt vor den Augen anzeigen soll. Ein derartiges Projekt wäre durchaus gewagt - bei Google hat die vergleichbare Glass mittlerweile keine Priorität mehr.
Mit dem Nubia Z11 Max und dem N1 veröffentlicht der chinesische Hersteller ZTE über seine Nubia-Marke zwei weitere Android-Smartphones in Deutschland: Das Z11 Max hat ein großes Display und Hardware der oberen Mittelklasse, das N1 ist günstiger und qualitativ darunter angesiedelt.
Googles jüngste Version seines Streaming-Gerätes Chromecast kann bestellt werden. Der Chromecast Ultra bietet 4K- und HDR-Streaming und kommt mit einem Netzwerkanschluss. Zudem soll er merklich schneller sein als sein Vorgänger.
Nachdem das österreichische Startup Nuki sein gleichnamiges smartes Schloss an seine Crowdfunding-Unterstützer ausgeliefert hat, ist es jetzt ohne Wartezeiten bestellbar. Nuki verwendet normale Schlüssel und ist leicht anzubringen.
Es gibt unzählige Plakate, die auf interessante Veranstaltungen hinweisen, merken kann man sich die nicht alle. Mit Plakaat gibt es jetzt eine App, die einem dabei hilft. Auch ohne QR-Code erkennt die Anwendung die Veranstaltung samt Ort und Ticketverkauf - wir haben das ausprobiert.
Google hat es sich offenbar zum Ziel gemacht, alle seine Dienste mit künstlicher Intelligenz zu versehen: Auch die neue Version des Musikdienstes Play Music verwendet Maschinenlernen, um dem Nutzer eine bessere automatisierte Auswahl an Musik zu präsentieren.
Golem-Wochenrückblick Die Technik-Branche reagiert auf Trump, Sony schickt eine stärkere Spielekonsole ins Rennen, und wir lassen einfach mal los. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die Entwicklerversion von Googles eingestelltem modularem Project-Ara-Smartphone ist nichts für kleine Hände: Das Exoskelett ist mit eingesetzten Modulen 12,5 mm dick. Eine Internetseite konnte eines der Geräte genauer untersuchen.
Die Berliner Stadtreinigung will den Informationsfluss auf den Müllabfuhrtouren verbessern und schafft dafür 300 Smartphones an. So sollen Störungen bereits während der Tour gemeldet werden können - beispielsweise verschlossene Türen oder falsch befüllte Mülltonnen.
Die EU-Kommission wirft Google in drei Verfahren Wettbewerbsverstöße vor. Der Internetkonzern bestreitet in allen Fällen, die Konkurrenz zu behindern - so jetzt auch beim mobilen Betriebssystem Android.
Cardboard war der erste Versuch, Daydream ist Googles neue, verbesserte VR-Umgebung. Golem.de hat sich das System auf Googles eigenem Betrachter View angeschaut - und dabei golfspielend mit dem Controller gefuchtelt. Daydream ist sehr vielversprechend, allerdings noch nicht perfekt.
Vorläufig leitet Whatsapp keine Nutzerdaten mehr an den Mutterkonzern Facebook weiter. Ein generelles Aus für die Weitergabe bedeutet dieser Schritt allerdings nicht: In der Zwischenzeit will das Unternehmen zunächst nur die Kritik von Behörden und Datenschützern überprüfen.
Smartphones von Lenovo sollen Medienberichten zufolge künftig weltweit nur noch unter dem zugekauften Markennamen Moto veröffentlicht werden. Eigene Marken wie Vibe sollen nicht mehr verwendet werden. Zum MWC 2016 sah das noch anders aus.
Die Programmierer des alternativen Android-ROMs Cyanogenmod haben die auf Android 7.1 basierende Version CM14.1 vorgestellt. Zu den Geräten, welche die ersten Nightly Builds bekommen, gehören unter anderem Smartphones von Google, Samsung und LG.
Facebook macht es Entwicklern von Chatbots für seinen Messenger leichter, die Aufmerksamkeit von Nutzern zu gewinnen. Anzeigen im Facebook-Newsfeed können nun direkt persönliche Unterhaltungen in dem Mitteilungsdienst auslösen.
Bei Gopros Karma-Drohne kann es während der Nutzung zu einem spontanen Stromausfall kommen - bei einem Quadcopter eine schlechte Sache. Der Hersteller ruft daher alle Geräte zurück und will den Verkauf erst wieder starten, wenn das Problem gefunden und beseitigt ist.
Nach drei Monaten ist die Verbreitung von Android 7.0 alias Nougat noch überschaubar: Die Version steigt mit einem Anteil von 0,3 Prozent in das Verbreitungsranking Googles ein. Android 6.0 alias Marshmallow legt ordentlich zu.
Apple zu überholen, ist nur der Anfang: In fünf Jahren will Huawei Samsung an der Spitze der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Hersteller ablösen. Dabei helfen soll laut Devices-Chef Richard Yu auch das Scheitern des Galaxy Note 7.
Bisher konnte Android Auto nur verwendet werden, wenn das System vom Fahrzeug unterstützt wurde und ein Display hatte. Ein Update schafft diesen Zwang jetzt ab - Googles Autosystem ist direkt auf dem Smartphone nutzbar und damit auch eine Option für Fahrer älterer Autos.
Aldi Süd bietet mit dem Medion P8514 ab dem 17. November 2016 ein ordentlich ausgestattetes 8-Zoll-Tablet an. Für 150 Euro bekommen Käufer ein Full-HD-Display, 32 GByte Speicher und Android 6.0 alias Marshmallow.
Bill Gates und Steve Ballmer haben sich wegen Microsofts Einstieg in den Smartphone-Markt auseinandergelebt - die Meinungen darüber, ob das Unternehmen den Schritt in die Hardware-Produktion wagen soll, gingen weit auseinander. Ballmer bereut allerdings nur das Timing der Entscheidung.
Golem-Wochenrückblick Wir haben diese Woche zwei Dinge gelernt: Traue nie einem Browser-Addon und höre nie auf, an das Unerwartete zu glauben! Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die Staatsanwaltschaft München I soll nach Spiegel-Informationen ein Ermittlungsverfahren gegen führende Facebook-Manager wegen Beihilfe zur Volksverhetzung eingeleitet haben. Unter den Beschuldigten sollen Mark Zuckerberg, Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie weitere hochrangige Manager sein.
Aktuelle Mobiltelefone machen es uns sehr leicht: Einfach eine Telefonnummer aus dem Speicher auswählen oder bei einem Smartphone sogar nur den Namen ansagen, und schon steht die Verbindung. Ein Handy mit Wählscheibe hingegen erfordert Arbeit - ein Tüftler hat eins konstruiert.
Richard Yu, Chef von Huaweis Device-Sparte, will sich mit dem dritten Platz der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Anbieter nicht zufriedengeben: In nur zwei Jahren will er Apple auf dem zweiten Platz verdrängen.
Greenpeace hat Bedenken zum Umgang Samsungs mit den Millionen an zurückgerufenen Galaxy Note 7 geäußert. Es geht um Tonnen an Wolfram, Kobalt, Palladium und anderen Edelmetallen, die wiederaufbereitet werden sollten. Samsung will entsprechende Optionen prüfen.
Nur ein Mate 9 zu präsentieren hat Huawei nicht gereicht: Mit dem Porsche Design Mate 9 wurde eine zweite Version des Smartphones präsentiert. Die hat abgerundete Display-Ränder, dafür aber auch einen saftigen Preis.
Die neue Fitnessuhr Fit von Huawei misst den Puls, beinhaltet verschiedene Trainingsprogramme und kommt mit einem Display, wie es Pebble-Nutzer kennen. Die Mischung aus Smartwatch und Fitness-Wearable soll noch im November 2016 für 150 Euro in den Handel kommen.
Mit dem Mate 9 hat Huawei ein neues großes Android-Smartphone mit interessanter Kameraausstattung und einem leistungsfähigen Prozessor vorgestellt. Mit der verbauten Hardware ist es ein starker Konkurrent zu anderen großen Geräten, wie sich in einem ersten Kurztest zeigt.
Mit dem Swift 2 und der etwas besser ausgestatteten Version Swift 2 Plus bringt Wileyfox zwei neue Android-Smartphones auf den Markt. Beide Modelle haben ein 5-Zoll-Display und Snapdragon-SoC, unterscheiden sich aber bei Speicher- und Kamerausstattung.
Statt auf die drahtlosen Kopfhörer von The Dash tippen zu müssen, können Nutzer das künftig einfach auf ihrer Wange erledigen. Ein Doppeltipp startet dann beispielsweise die Sprachsuche auf dem Smartphone. Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das allerdings aus.
Googles Fitness-App Fit enthält in der aktuellen Version bereits Code für neue Funktionen, die noch nicht freigeschaltet sind. Künftig könnten Nutzer unter anderem umfangreich Fortschritte bei ihren Kraftübungen und ihre Wasseraufnahme festhalten.
Mit Adobes neuem Design-Programm sollen Grafikdesigner auch ohne Vorkenntnisse in komplizierten Spezialanwendungen realistisch aussehende Bilder aus 3D-Templates erstellen können. Einen finalen Namen hat das Programm nicht - noch läuft es unter der Bezeichnung Project Felix.
Wer sich gewählt ausdrückt und keinen Quatsch bei Facebook postet, soll ein vorsichtigerer Autofahrer sein - das glaubt die britische Admiral-Versicherung und verspricht niedrigere Beiträge. Dafür will der Versicherer Profile durchsuchen, was Facebook aber nicht besonders toll findet.
Die Smartwatch Gear S3 kann bei Samsung vorbestellt werden - der Hersteller gibt offiziell als Auslieferungsdatum den 18. November 2016 an. Beide Modelle kosten 400 Euro, Vorbesteller erhalten ein Zusatzarmband kostenlos.
Künftig können Passagiere von Delta Air Lines die Position ihres aufgegebenen Gepäcks genau verfolgen - am Start- und Zielflughafen und sogar dazwischen. Möglich machen das RFID-Tags, die an den Koffern und Taschen befestigt und gescannt werden.