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Hardlight VR Suit: Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

Mit dem Hardlight VR Suit will das Start-Up Nullspace VR eine einfach anpassbare Weste auf den Markt bringen, deren zahlreiche kleine Vibrations-Pads Körpertreffer in virtuellen Welten simulieren sollen. Diese Motoren sollen so fein arbeiten können, dass auch Regen fühlbar wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Hardlight VR Suit an verschiedenen Trägern
Der Hardlight VR Suit an verschiedenen Trägern (Bild: Nullspace VR)

Das Start-Up Nullspace VR hat eine Weste für VR-Spieler vorgestellt. Der Hardlight VR Suit soll für mehr Realismus in der virtuellen Realität sorgen, indem eine Reihe von Vibrationsmotoren Treffer und Berührungen am Körper simulieren. Für die Endherstellung des Projektes suchen die Macher jetzt Unterstützer per Crowdfunding.

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Dazu verfügt die Hardlight-Weste über Motoren an jeder Schulter, am oberen Rücken, auf der Brust, an jedem Arm und am Bauch. Insgesamt hat die Weste 16 haptische Zonen. Das Funktionsprinzip ist einfach: Wird der Spieler in der virtuellen Welt getroffen, schlägt der Motor in der entsprechenden Härte auf das jeweilige Körperteil.

  • Der Hardlight VR Suit besteht aus mehreren Vibrationsmotoren, die für ein realistischeres Spiel in virtuellen Realitäten sorgen sollen. (Bild: Nullspace VR)
  • Der Hardlight VR Suit in verschiedenen Situationen. (Bild: Nullspace VR)
  • Die Macher der Weste suchen aktuell nach Unterstützern für ihr Projekt. (Bild: Nullspace VR)
Der Hardlight VR Suit besteht aus mehreren Vibrationsmotoren, die für ein realistischeres Spiel in virtuellen Realitäten sorgen sollen. (Bild: Nullspace VR)

Dabei soll das System sowohl starke Schläge oder Treffer als auch feine Berührungen wie etwa Regen simulieren können. Bisher gibt es zehn Spiele, die mit dem Hardlight VR Suit kompatibel sind. Ein SDK soll es Programmierern ermöglichen, ihre Anwendungen verhältnismäßig einfach für die Weste kompatibel zu machen.

Audio-Modus für Vibrationen bei nicht kompatiblen Systemen

DIe Hardlight-Weste soll mit der Oculus Rift und der HTC Vive kompatibel sein. Wer ein Spiel spielt, das den VR Suit nicht unterstützt, kann den Audio-Modus aktivieren. Dann sollen analog zu Geräuschen im Stereofeld die Vibrationsmotoren aktiviert werden, was zu einem direkteren Spielerlebnis führen soll.

Der Hardlight VR Suit verfügt über ein Tracking-System, das nicht nur die Position der Weste selbst bestimmt, sondern auch die der Körperteile relativ zum VR-Headset. So soll es unter anderem möglich sein, seine kompletten Arme und Beine in der VR-Welt sehen zu können.

Weste soll sich leicht anpassen lassen

Dank verschiedener verstellbarer Riemen soll sich die Weste für verschiedene Körpertypen und -größen eignen. Sie wiegt 1,7 Kilogramm und wird durch einen Akku betrieben, der für drei bis vier Stunden Nutzung ausreichen soll. Die Verbindung zum Rechner erfolgt per USB-Kabel, ab einem bestimmten Finanzierungslevel soll es auch ein Wireless-Modul geben.

Die Macher des Hardlight VR Suits haben die Finanzierungskampagne bei Kickstarter am 22. Februar 2017 gestartet, sie läuft bis zum 24. März 2017. Das Projekt steht gut da, von den geforderten 80.000 US-Dollar wurden bereits über 65.000 US-Dollar gesammelt. Aktuell müssen Unterstützer mindestens 500 US-Dollar zahlen, um sich eine Weste zu reservieren. Ausgeliefert werden soll der Hardlight VR Suit im September 2017.

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picaschaf 26. Feb 2017

Aber bitte erst nach der Erfindung des MHL

tingelchen 25. Feb 2017

Oh man :D

motzerator 25. Feb 2017

Warum nicht gleich einen Ganzkörper Tauchanzug zur Taucherbrille? Mit Gefühlsverstärker...

Anonymer Nutzer 25. Feb 2017

Und dann gibt's dann auch noch den Vibrations-Stab. Der arbeitet komplett autark und hat...

plutoniumsulfat 24. Feb 2017

kwt


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