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Das Motion-Sonic-Armband
Das Motion-Sonic-Armband (Bild: Sony)

Motion Sonic: Sonys eigenartiges Krach-Armband

Das Motion-Sonic-Armband
Das Motion-Sonic-Armband (Bild: Sony)

Mit dem Motion-Sonic-Projekt hat Sony ein experimentelles Armband entwickelt, das dank eingebauter Mikros und eines Gyroskops Bewegungen in Töne umwandelt. Träger können Musik manipulieren oder vorprogrammierte Klänge auslösen - was stellenweise mehr als wunderlich klingt.

Wie einige große Elektronikhersteller hat auch Sony ein Faible für die Entwicklung experimenteller Geräte: Das Motion-Sonic-Armband ist eines davon. Mit dem Gerät lässt sich durch Körperbewegungen sowohl Musik manipulieren als auch Töne erzeugen. Einen noch sehr sperrigen Prototyp hatte der japanische Hersteller bereits Ende Oktober 2016 auf der Tokyo Design Week vorgestellt, die neue Version ist aktuell auf der SXSW zu sehen.

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Das Armband hat drei eingebaute Mikrofone und einen Bewegungssensor. Durch Bewegungen der Hände oder Beine - das Band kann auch um die Knöchel angelegt werden - kann der Träger Musik manipulieren, die über ein Smartphone und einen angeschlossenen Lautsprecher wiedergegeben wird. Ebenfalls möglich ist es, durch Bewegungen der Gliedmaßen Töne zu erzeugen: Diese werden durch die von den Mikrofonen aufgenommenen Windgeräusche und ruckartige Bewegungen getriggert.

  • Das Motion-Sonic-Armband von Sony (Bild: Sony)
  • Das Motion-Sonic-Armband von Sony (Bild: Sony)
  • Das Motion-Sonic-Armband von Sony (Bild: Sony)
  • Das Motion-Sonic-Armband von Sony (Bild: Sony)
Das Motion-Sonic-Armband von Sony (Bild: Sony)

Dabei passt sich die Lautstärke der Geräusche der Heftigkeit der Windgeräusche an, wie Sony in einem Video zeigt. Die durch die Bewegungen verursachten Sounds sind allerdings letztlich nur die Wiedergabe vorprogrammierter Geräusche, neue Audiosignale erzeugen kann das Motion-Sonic-Armband nicht.

Krach durch Bewegungen

Die von Sony zur Verfügung gestellten Videos zeigen das Armband in Aktion, das Gerät wirkt auf uns aber eher wie eine Krachmaschine denn als ein ernstzunehmender Musikerzeuger - zumal das Armband an sich keine Musik erzeugt, sondern stets nur vorprogrammierte Audiosignale manipuliert oder abspielt.

Dafür benötigen Nutzer immer ein Gerät, das sich mit dem Armband verbindet, und das mit einem Lautsprecher verbunden ist. Das Band selbst hat keine eigenen Speaker; ohne externen Lautsprecher bleiben die Bewegungen demnach weiter stumm.

Das Motion-Sonic-Armband ist ein experimentelles Gerät. Wann und ob Sony das Gerät veröffentlichten wird, ist aktuell noch nicht bekannt.


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timo.w.strauss 14. Mär 2017

for the show ... you stand in front of many people and try something (talking, dancing...



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