• IT-Karriere:
  • Services:

Nokia 3, 5 und 6 im Hands on: Ein guter Neuanfang ist gemacht

HMD Global zeigt auf der Mobilfunkmesse gleich drei neue Android-Smartphones mit Nokia-Schriftzug: Nokia 3, 5 und 6 bewegen sich im Einsteiger- und Mittelklassebereich, haben uns im ersten Hands on aber positiv überrascht - besonders die Verarbeitung, die Displays und der installierte Google Assistant.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Von links nach rechts: Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6
Von links nach rechts: Nokia 3, Nokia 5 und Nokia 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Drei Nokia-Smartphones hat HMD Global, das finnische Unternehmen hinter den Android-Geräten, auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 vorgestellt. Das Nokia 3 und das Nokia 5 sind Neuvorstellungen, für das Nokia 6 wurde die globale Verfügbarkeit bekanntgegeben.

Inhalt:
  1. Nokia 3, 5 und 6 im Hands on: Ein guter Neuanfang ist gemacht
  2. Auslieferung mit Android 7
  3. Nokia 3 mit schwächster Hardware, aber schönem Design

Der Hype um die Geräte wie auch das Featurephone Nokia 3310 ist hoch: Am Nokia-Stand hat HMD Global eine kleine Ecke, die am Morgen nach der Pressekonferenz besser gefüllt war als der restliche Bereich des Standes. Golem.de hat sich die neuen Nokia-Smartphones mit Android in einem ersten Kurztest angeschaut - und ein wenig von der Nostalgie-Welle aufgeschnappt.

  • Das neue Nokia 6 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse erinnert vom Design her an vergangene Nokia-Smartphones und ist sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Smartphone über einen Micro-USB-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 6 hat einen Klinkenstecker für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 3 ist das am schwächsten ausgestattete neue Nokia-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite ist aus Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Das Design stimmt auch hier. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und einen Blitz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 5 ist etwas schwächer ausgestattet als das Nokia 6 und kostet 60 Euro weniger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist wie beim Nokia 6 aus einem Block Aluminium gefräst und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch hier hat HMD Global einen Micro-USB-Anschluss verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und einen zweifarbigen Dual-Blitz.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nokia 5 hat wie das Nokia 6 einen Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf allen drei Geräten ist Android 7 mitsamt Google Assistant installiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle drei neuen Nokia-Modelle nebeneinander: links das Nokia 3, in der Mitte das Nokia 5, rechts das Nokia 6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseiten der drei Nokia-Geräte (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das neue Nokia 6 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Top-Modell der neuen Nokia-Smartphones ist das bereits Anfang Januar 2017 in China vorgestellte Nokia 6. Auf dem MWC hat HMD Global nun den globalen Verkauf des Smartphones bekanntgegeben. Das Nokia 6 ist ein Smartphone im Mittelklassesegment, der Preis ist mit 230 Euro entsprechend.

Nokia 6 mit tollem Gehäuse

Von der Verarbeitung des Gehäuses und dessen Design her wirkt das Nokia 6 nicht wie ein Smartphone dieser Preisklasse: Der Metall-Body hat einen auffällig geschliffenen Rahmen, das Design erinnert uns an frühere Nokia-Smartphones mit Windows Phone. Die Verarbeitung ist hoch, insgesamt gefällt uns das Smartphone außerordentlich gut.

Stellenmarkt
  1. MLP Finanzberatung SE, Wiesloch bei Heidelberg
  2. STADA Arzneimittel AG, Laichingen

Das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist sehr blickwinkelstabil. Inhalte werden scharf genug angezeigt, insgesamt macht der Bildschirm auf uns einen sehr guten Eindruck. Unterhalb des Displays befinden sich drei Sensor-Navigationstasten, der Homebutton fungiert gleichzeitig als Fingerabdrucksensor.

16-Megapixel-Kamera mit Dual-Blitz

Auf der Rückseite ist eine 16-Megapixel-Kamera eingebaut, die einen zweifarbigen Dual-Blitz hat. Die auf dem Messestand von HMD Global von uns gemachten Bilder wirken auf dem Display des Smartphones gut, eine abschließende Beurteilung konnten wir aber nicht vornehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript
Auslieferung mit Android 7 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,00€ (Bestpreis!)
  2. 79,90€ (zzgl. Versand)
  3. 14,99€ (Release am 14. November)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

dejan1979 25. Jul 2017

Ja, hat es. Erfolgreich getestet in einem VW Passat CC 2008 mit Premium FSP und Nokia 5...

M.P. 01. Mär 2017

Naja, es scheint ja etwas mehr Beziehung zwischen (zumindest ehemaligen Mitarbeitern...

smarty79 01. Mär 2017

War ja eigentlich begeisterter WM10-Nutzer. Aber das App-Gap und das elendig langsame App...

stiGGG 01. Mär 2017

Wieso antwortest du dreimal auf deinen eigenen (sinnfreien) Thread und zitierst dich...

DreiChinesenMit... 28. Feb 2017

Ich wär ja dafür, dass es dem Nutzer erleichtert wird ein OpenSource BS (ohne Google und...


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Mobilität: Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?
Mobilität
Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?

Wenn sich Elektroautos durchsetzen, werden die Stromnetze gefordert sein. Ein Netzbetreiber in Baden-Württemberg hat in einem Straßenzug getestet, welche Auswirkungen das haben kann.
Ein Interview von Daniela Becker

  1. Autogipfel Regierung will Kaufprämie auf 6.000 Euro erhöhen
  2. Tesla im Langstrecken-Test Einmal Nordkap und zurück
  3. Elektroauto Mazda MX-30 öffnet Türen wie der BMW i3

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  2. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen
  3. Echo Studio Amazons teuerster smarter Lautsprecher

    •  /