THQ muss seine Kosten senken - und verzichtet möglicherweise auf das ambitionierte Projekt Devil's Third von Tomonobu Itagaki. Das Unternehmen ist optimistisch, den finanziellen Turnaround zu schaffen.
Erst Electronic Arts, jetzt Ubisoft: Immer mehr große Publisher geben bekannt, dass sie sich intensiv auf die nächste Konsolengeneration vorbereiten. Bei Ubisoft gewinnen aber auch Free-to-Play-Spiele auf PC, Smartphones und Tablets an Bedeutung.
Der abendliche Ansturm von Spielern ist wohl doch zu groß: Seit einigen Stunden sind die Server von Diablo 3 so gut wie nicht erreichbar. Blizzard empfiehlt sogar, auf US-Server zu wechseln - was allerdings auch nicht funktioniert.
Wer einen halbwegs aktuellen Rechner hat, kann dem Höllenfürsten unbesorgt entgegentreten: Diablo 3 hat nur moderate Anforderungen an die Hardware. Golem.de zeigt die Unterschiede der Detailstufen im Video. Außerdem warnt Blizzard vor einem fatalen Fehler.
Bei Amazon.de ist Diablo 3 ausverkauft, aber der Höllenfürst hatte beim Mitternachtsverkauf natürlich genug Exemplare für seine Jünger. Die können sich über einigermaßen funktionierende Server freuen. Spieler in Korea haben den Endgegner sogar schon besiegt.
Ganz fehlerfrei wird Diablo 3 auch nach der Installation des ersten Updates gleich zum Start nicht sein. Blizzard hat eine Übersicht mit den bekannten Fehlern in Version 1.0.1 ins Netz gestellt - die allerdings ein paar Spoiler enthält.
Seit Tagen gibt es Gerüchte, dass Electronic Arts und Dice nach und nach immer mehr Server der Konsolenversion von Battlefield 3 schließen. Alles Quatsch, sagt jetzt das Entwicklerstudio - die scheinbar nicht mehr erreichbaren Server hätten schlicht Spieler gemietet.
Sie berät Entwicklerstudios in aller Welt über den deutschen Jugendschutz, führt ein Pilotprojekt zur Selbstklassifizierung von Games durch und hat neue Verfahren eingerichtet: Die USK stellt in einem ausführlichen Bericht die Schwerpunkte ihrer Arbeit vor.
Dank des von westlichen Entwicklern produzierten Deus Ex 3: Human Revolution und der Fortsetzung von Final Fantasy 13 hat Square Enix im vergangenen Geschäftsjahr sehr ordentlich verdient. Gleichzeitig gibt das Unternehmen bekannt, dass Lara Croft erst 2013 wieder antritt.
Update Sie ist so etwas wie eine Demo von Diablo 3: die Starter Edition. Blizzard hat jetzt alle Informationen über die Version offiziell vorgestellt. Parallel weist das Unternehmen darauf hin, dass die Verwendung von Grafikfiltern verboten sei.
Wer darf den Namen Dota - die Abkürzung für Defense of the Ancients - künftig in kommerziellen Produkten verwenden? Um diese Frage ging es in einem Rechtsstreit zwischen Blizzard und Valve, der jetzt beigelegt ist.
Bis zum "Beam me up, Scotty" ist es noch ein sehr langer Weg - aber einen kleinen Schritt haben Wissenschaftler der University of Science and Technology in Schanghai möglicherweise gemacht: Sie haben einen neuen Rekord beim Teleportieren von Photonen aufgestellt.
Auf den ersten Blick ein Erfolg, auf den zweiten eine Enttäuschung: So sieht eine Wiener Studentengruppe eine neue Datenschutzrichtlinie, die von Facebook vorgeschlagen wurde.
In der Beta von Mists of Pandaria wird es Spielern von World of Warcraft demnächst möglich sein, sich in unterbevölkerten Gebieten mit Kumpels von anderen Servern zu treffen.
Das Firmenlogo von Atari ist weltweit bekannt, den Namen hat jeder Spieler schon mal gehört. Jetzt lässt der Publisher mit rapide sinkenden Umsätzen und einem geschlossenen Entwicklerstudio wieder mal von sich hören.
Alle möglichen Onlinedienste laufen schon über die Xbox 360 - nur einen Browser hat das Gerät noch nicht. Das soll sich einer Meldung zufolge ändern: Microsoft soll derzeit eine vollwertige Version des Internet Explorer auf der Konsole testen.
Die sauren Vögel mausern sich zu einer der erfolgreichsten Spielemarken der Welt: Nach Angaben des Entwicklerstudios Rovio wurde jetzt die milliardste Kopie von Angry Birds heruntergeladen.
Schwache Veröffentlichungen, überalterte Hardwarebasis, Konkurrenz durch Online- und Gebrauchtspiele: Der klassische Gamesmarkt erlebt in den USA einen Rückgang wie nie zuvor. Am besten hat sich Prototype 2 geschlagen.
Kurz nach Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen hat Sony-Chef Kazuo Hirai ein paar Verkaufszahlen über die PS Vita nachgereicht - und mehr Anstrengungen im Bereich Spiele versprochen. Auch von den Handhelds aus dem Hause Nintendo gibt es Neues.
Vor allem Spieler von Battlefield 3 dürften sich über den neuen Client von Origin freuen, weil er den Hauptprozessor weniger beansprucht. Weitere Neuerungen betreffen die Freundesliste sowie den Umgang mit Downloadinhalten.
Mit dem ersten Patch für Risen 2 hat Piranha Bytes das Kampfsystem überarbeitet. Auch Änderungen bei der Technik gibt es: Die Entwickler haben die Vegetation und die Darstellung entfernter Objekte optimiert - und die Anzahl der Savegames.
13,9 Millionen Einheiten der Playstation 3 hat Sony im abgelaufenen Geschäftsjahr verkauft - deutlich weniger als im Jahr davor. Das und eine Reihe weiterer Problemfelder bringt der Firma einen Rekordverlust. Der neue Chef Kazuo Hirai ist trotzdem optimistisch.
Jeder Spieler der PC-Version von Minecraft kann seinen eigenen Server aufsetzen. Das Entwicklerstudio Mojang denkt darüber nach, künftig selbst Server zu betreiben und für den Zugang Abogebühren zu verlangen.
Der Rückgang der Mitgliedszahlen bei World of Warcraft scheint gestoppt - aber die dafür notwendigen Aktionen kosten Umsatz. Trotzdem läuft das Geschäft bei Activision Blizzard besser als erwartet.
Sie stecken hinter aufwendigen Konsolenspielen wie Spyro the Dragon und Ratchet & Clank, jetzt kündigt das unabhängige Entwicklerstudio Insomniac ein buntes Rollenspiel an, das gemeinsam mit EA für Facebook entsteht.
Sie nennen sich "Two Guys From Andromeda", stecken hinter der legendären Adventureserie Space Quest und suchen über Kickstarter eine halbe Million US-Dollar. Etwas günstiger ist die Neuauflage des Trash-Rennspiels Carmageddon.
Erst Nintendo, dann THQ und jetzt Sega: Eine Reihe von namhaften Spielefirmen wird nicht auf der Gamescom 2012 in Köln vertreten sein. Grund ist angeblich nicht die mangelnde Bedeutung der Messe.
Knapp eine Woche vor der Veröffentlichung von Diablo 3 verärgert ein Onlinehändler seine Kunden: Er kann nicht alle der teils schon weit im Voraus bezahlten Collector's Editionen liefern.
Im Rahmen der "Perpetual Testing Initiative" veröffentlicht Valve einen neuen, besonders einfach zu bedienenden Editor für die PC- und Mac-Version von Portal 2.
Sogar die sauren Vögel sollten derzeit fröhlich pfeifen: Das finnische Entwicklerstudio Rovio Entertainment hat im letzten Geschäftsjahr rund 48 Millionen Euro Gewinn gemacht - vor allem mit Angry Birds.
Die Bundesligasaison ist beendet, jetzt steht das nächste Fifa bevor: EA Sports stellt Version 13 seiner Fußballsimulation vor. Die soll unter anderem eine verbesserte Player Impact Engine bieten.
Unter dem Titel Gameglobe arbeiten Bigpoint und Square Enix an einem Programm, mit dem kreative Spieler ihre eigenen Welten bauen können - oder direkt im Browser die Abenteuer von anderen erleben.
Ein weiteres Dead Space, Erweiterungen für Star Wars: The Old Republic, hohe Gewinne, schlechte Aussichten und Gerüchte über ein Sim City auf Facebook: EA-Chef John Riccitiello hatte bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen viel zu verkünden.
An der Ostfront im Zweiten Weltkrieg treten PC-Spieler in Company of Heroes 2 an. Dort scheuchen sie ihre Rote Armee in Kämpfe gegen die Heere des Dritten Reichs.
Das Jahreseinkommen und weitere persönliche Daten, die angeblich zum Activision-Chef Eric Hirshberg gehören, hat Anonymous im Netz veröffentlicht. Das Hackerkollektiv ist offenbar sauer, dass es in einem Werbevideo zu Black Ops 2 als "Feind" dargestellt wird.
Keine ausreichend große Spielerbasis, kein ausreichender wirtschaftlicher Erfolg: Bigpoint.com schließt die Browsergames Ponyrama und Hellblade - bei Letzterem dürfte die Entscheidung besonders schwergefallen sein.
Eigentlich müssen die Spieler für drei Zusatzinhalte in Risen 2 entweder Geld bezahlen oder die Sammleredition kaufen. Jetzt haben Fans herausgefunden: Alle DLC befinden sich auf der Disc und lassen sich per Code freischalten.
Das Kampfsystem soll an World of Warcraft erinnern, die drei Fraktionen kämpfen um den Thron des Kaisers - und zwar rund tausend Jahre vor Skyrim: Bethesda hat neben einem Teaser-Video auch ein paar Informationen zu The Elder Scrolls Online veröffentlicht.
3,34 Millionen US-Dollar hat die Community dem Adventure von Tim Schafer zur Verfügung gestellt - aber längst nicht jedes Projekt auf Kickstarter bekommt so viel Geld. Golem.de hat Garry Gaber gefragt, warum sich sein vielversprechendes Weltraumspiel Starlight Inception so schwertut.
Die texanische Fabrik des Hardwareherstellers Flextronics produziert für Microsoft angeblich schon die nächste Xbox - das meldet eine durchaus seriöse US-Webseite.
Die Ubisoft-Tochter Gameloft profitiert stark vom Boom der Smartphones und Tablets: Während ihr gesamter Umsatz im ersten Quartal 2012 um 14 Prozent wuchs, legte er auf den neuen Plattformen deutlich stärker zu.
Er ist in einer simulierten Welt eingesperrt, aber das hat für den Spieler in der Erweiterung von Saints Row 3 ein paar handfeste Vorteile: Superkräfte.
Gerüchte gab es schon länger, jetzt hat Bethesda die Entwicklung von The Elder Scrolls Online bestätigt, das für Windows-PC und Mac OS erscheinen soll. Verantwortlich für das MMORPG ist Branchenveteran Matt Firor.
In Montreal arbeiten rund 2.100 Entwickler für Ubisoft unter anderem an Assassin's Creed 3. Jetzt will der Publisher das Erfolgsmodell übertragen: Das von Jade Raymond geführte Studio in Toronto wird massiv ausgebaut.
Auf Stealth-Action und durchgestyle Grafik im Cel-Shading-Stil setzt das Rollenspiel Dark. Kalypso arbeitet an dem Blutsauger-Spiel für Windows-PC und Konsole.
Irgendwann war der PR-Streit um die Shooter-Krone zwischen EA (Battlefield 3) und Activision (Modern Warfare 3) im vergangenen Jahr nur noch nervig - nun droht eine Neuauflage: Ein für Medal of Honor zuständiger EA-Manager eröffnet den Kleinkrieg per Twitter.
Erst Modern War, dann Kingdom Age und zuletzt Crime City: Das US-Entwicklerstudio Funzio gehört zu den erfolgreichsten Machern von plattformunabhängigen Free-to-Play-Spielen. Jetzt kauft es der japanische Konzern Gree.
Update Neue Wege bei der Vermarktung der Xbox 360 will angeblich Microsoft gehen: Der Konzern plant einer Meldung zufolge, die Konsole mitsamt Kinect für rund 100 US-Dollar plus ein Zwei-Jahres-Abo von Xbox Live Gold anzubieten.