Abo
  • Services:

Peter Molyneux: 63.000-Euro-Experiment Curiosity erscheint Ende August

"Lebensverändernd" soll der Inhalt eines virtuellen Würfels sein, den Spieldesigner Peter Molyneux Ende August für Windows-PC, iOS und Android veröffentlicht. Wer neugierig ist, kann im Itemshop bis zu 63.000 Euro ausgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Curiosity
Artwork von Curiosity (Bild: 22 Cans)

Es ist ein riesiger Würfel, der wiederum aus 60 Millionen einzelnen Würfeln besteht - und ganz tief im Inneren befindet sich etwas, das Designer Peter Molyneux als "lebensverändernd" beschreibt. Mehr über den Inhalt des Quaders von Curiosity sagt er nicht. Es könnte sich beispielsweise genauso um einen Scheck für Millionen von Euro, einen Gutschein über eine Reise ins All oder eine besonders große Tüte Chips, einen richtig schlauen Kalenderspruch oder etwas ganz anderes handeln. Was es ist, soll nur ein einziger Spieler erfahren - der das Geheimnis dann für sich behalten oder es etwa über Facebook mit der Welt teilen kann. Nach Auffassung von Molyneux ist das "Ding" im Inneren des Würfels immerhin so interessant, dass auch Nachrichtensendungen darüber berichten werden.

Stellenmarkt
  1. Software AG, verschiedene Standorte
  2. Robert Bosch GmbH, Wittlich

Curiosity soll am 22. August 2012 für Windows-PCs und für Geräte auf Basis von Android und iOS erscheinen. Es ist das erste von 22 Spieleexperimenten, die 22 Cans - das neue Unternehmen von Molyneux - nacheinander veröffentlichen will. Angeblich geht es auch darum herauszufinden, wie Spieler etwa über soziale Netzwerke zusammenarbeiten, welche Entscheidungen sie einzeln oder im Kollektiv fällen. Eine Reihe der Ergebnisse soll dann in ein neues, größeres Spiel von Molyneux einfließen.

Eine der Besonderheiten von Curiosity ist, dass Spieler entweder kostenlos per Antippen des Bildschirms oder mit der Maus einen der kleinen Würfel nach dem anderen knacken können. Wer allerdings im Itemshop für angeblich rund 50 Cent eine Eisenhacke kauft, arbeitet zehnmal so effektiv. Für rund 50.000 Pfund (circa 63.000 Euro) gibt es eine nur einmalig verfügbare Diamanthacke, die 100.000-mal so wirkungsvoll wie ein Spieler ohne Werkzeug ist - entsprechend größer ist die Chance, der Spieler zu sein, der den Kern des Würfels knackt.

Laut Molyneux geht es gar nicht so sehr darum, die 50.000 Pfund einzunehmen, sondern herausfinden, ob ein Spieler den teuren Gegenstand kauft, oder ob sich eventuell mehrere zusammenschließen und ihn gemeinsam erwerben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. 3,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 19,49€

elgooG 10. Jul 2012

Molyneux hatte schon damals mit Black & White unzählige falsche Versprechen gemacht. Es...

RiDn 10. Jul 2012

Genau das sollte mein Kommentar werden ^_^

Endwickler 09. Jul 2012

Oh, der Zusammenhang war klar, denn es ging darum, wann man ein Foto von IHM sehen...

Endwickler 09. Jul 2012

Bekomme doch erst mal seine Aufmerksamkeit, denn für ihn finden sich ancheinend immer...

Servicemensch 09. Jul 2012

Aber da sich innendrin ja noch etwas befindet , werden in der Mitte wohl einige Würfel...


Folgen Sie uns
       


Tolino Shine 3 - Hands on

Der Shine 3 ist der neue E-Book-Reader der Tolino-Allianz. Das neue Modell bietet einen kapazitiven Touchscreen und erhält die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displaylichts zu verändern. Der Shine 3 ist für 120 Euro verfügbar.

Tolino Shine 3 - Hands on Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

    •  /